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Vorläufige M itt. In den K lü ften des Chromitlagers von K airakty, Gouv. Kustanaisky wurde das Mineral, welches Prof. J. Ta n a t a r vom Berginstitut Ekaterinoslaw zu Ehren Tanatarit benannt wurde, neben Chromturmalin, Topas ( ?), Periklas, Fuehsit u. Uwarowit gefunden. Es hat die Zus. 15,02 H20 , 74,25 A120 3, 1,44 Fe20 3, 0 Cr20 3, з,72 S i0 2, 3,09 CaO, 1,72 MgO, die D . 3,385 u. die H ärte 6,5. D ie Brechungsexponenten des monoklinen Minerals betragen 1,70 u. 1,75. (Bl. des geolog. mineralog. Vereins v om Berginstitut zu Ekaterinoslaw 19 26 . 17— 20. Neues Jahrb. Mineral., Geol,, Paläont., A bt. A 1927. I. 312— 13. Ref. P. Ts c h i r w i n s k y.) En s z l i n.

J. Jakob, Die Tinzenitvarietäten aus dem Val d'Err (Graubünden). Gegenüber Fo s h a g stellt Vf. fest, daß das von ihm als Tinzenit beschriebene M n-Silicat ein reines Mineral ist, in dem W. u. Alkalien keine Verunreinigungen sind, sondern chemo- konstitutiv gebunden sind. Angabe von Analysen verschiedener Farbvarietäten.

In dem Mineral fehlt F e11, ebenso fast vollständig Mn11. In den hellen Varietäten nimmt V f. an, daß das ganze Mn als Mnm vorliegt, während cs in den dunklen teilweise durch geringe Mengen M n « ersetzt ist. (Schweiz. Min. Petr. M itt. 6. 200— 02. 1926. Neues Jahrb. Mineral., Geol., Paläont., A bt. A 1927- I. 302. Ref. A. St r e c k e i s e n.) En s z.

V. Chlopin, Über den Heliumgehalt des Uraninits von Karelien. (Vgl. Ber. Dtsch.

ehem. Ges. 58. 2392; C. 1926. I. 986.) Aus den Uraniniten wird das H e durch H N O s oder durch Zusammenschmelzen mit KHSO,, ausgetrieben. Es ergaben von 8 Analysen 6 einen Gehalt von 4— 5 ccm H e pro g Substanz u. die 2 ändern 0,3— 0,4 com. Danach ist bei den KARELischen Uraniniten der H e-Geh. nicht proportional dem Verhältnis P b/U . (Cr. Acad. Sc. d o l ’ U RSS. 1926. 195— 97. Neues Jahrb. Mineral., Geol., Paläont., A b t. A 1927- I. 310. Ref. P. Ts c h i r w i n s k y.) En s z l i n.

A. Labuncev, Uranpecherz in Nordkarelien. In der Nähe der Murmanbahn и. des weißen Meers befinden sich 3 Uranpecherzlagerstätten, welche in Granitpeg-matiton anstehen u. darin Nester bilden. Die durchschnittliche Zus. schwankt zwischen 70 u. 8 0 % U ranoxyd u. zwischen 16 u. 19 ,5% P b O ; der R est ist CaO, wenig seltene Erden u. viel He. Das Uranpecherz ist meist in 2— 5 cm langen kub. K rystallen ent­

wickelt u. nur selten verwittert. (Bergjournal 1925. Nr. 10. Z. prakt. Geol. 34. 61.

1926. Neues Jahrb. Mineral., Geol., Paläont., A bt. A 1927- I. 304— 05. Ref. M. H e n g -

l e i n.) _ En s z l i n.

P. Grigorjew, Uranpecherz im nördlichen Karelien. (Vgl. vorst. R ef.) Uran­

pecherz wurde an 5 neuen Fundpunkten gefunden. E s ist meist eingcschlossen in Plagioklas, seltener in Mitroklin u. ganz selten in Turmalin, B iotit, Muskovit u. Granat u. liegt in der Nähe der basischeren Salbänder. (B otschafter des geolog. K omitees 1925. Nr. 1. Beilage zu Bd. 44 der Nachr. des Geol. Kom itees 33— 34. Neues Jahrb.

Mineral., Geol., Paläont., A bt. A 1927. I . 305. Ref. P. Ts c h i r w i n s k y.) En s z l i n.

H. Hirschi, E in Pechblendevorkommen in der Schweiz. Schweizerische Pechblende, ihr Radium- und Thoriumgehalt. Uranerz im tertiären Granit von Bergell. Im tertiären Granit massiv von Bergell wurden Orthitgesteine mit Pechblende entdeckt. Letztere ist, wo nicht zersetzt, sehr rein tiefschwarz u. muschlig brechcnd. Der Gehalt an U

1927. II. C . Mi n e r a l o g i s c h e u n d g e o l o g i s c h e Ch e m i e. 799

beträgt in der frischen Pechblende 7 7 % , in Zersetzungsprodd. 3 8 % . Ein citronengelbes Umwandlungsprod., welches die Pechblende netzartig durchsetzt u. auf K lüften u.

Rutschharnischen des Granits vorkom m t, WTirde wahrscheinlich von der hydrothermalen Phase gelöst u. wieder abgelagert. Es hat einen U-G ehalt von 25— 3 0 % . (Schweiz.

Min. Petr. Mitt. 4. 368. 1924. 5. 249— 50 u. 429— 30. 1925. Neues Jahrb. Mineral., Geol., Paläont., A bt. A 1927. I. 304. Ref. A . St r e c k e i s e n.) En s z l i n.

Gerhard Kirsch, Über die Zusammensetzung der Pechblenden. Vf. versucht, ein B ild von der Zus. der Pechblenden zur Zeit ihrer Bldg. zu geben. W ie sie eben vorliegen, könnte man sie als radioaktive Umwandlungspseudomorphosen bezeichnen.

Es wird unterschieden Ulrichit regulär. Härte 6. D . 7,5— 11. G'hem. Zus. U 02 mit U 03 (bis 3 5 % ), PbO (bis über 1 1 % ) T h 02 (bis 1 2 % ), seltene Erden (bis 1 2 % ), etwas (Fe, C a)0, S i02 usw. u. Uranpecherz kryptokrystallin., derb nierenförmig stenglig u.

krummschalig an manchen Orten pseudomorph nach Ulrichit. H ärte 5. D. 4,5— 9.

Chem. Zus. am häufigsten U205 oder U30 8, aber auch andere Verhältnisse zwischen U 02 u. U 0 3. Das rationale Verhältnis ist meist durch radioakt. Umwandlung ver­

schleiert. (Tsclierm. Min. Petrogr. Mitt. 38. Festband Becke 1925. 223— 28. Neues Jahrb. Mineral., Geol., Paläont., A bt. A 1927. I. 302— 03. Ref. R . Br a u n s.) En s z.

Georg Frebold, Beiträge zur Kenntnis der Erzlagerstätten des Harzes. III. Uber Berzelianit, Cu,,Se und ein neues Vorkommen von „ Selenkobaltblei“ im Harz. (II. vgl.

Ztrbl. Mineral., Geol. Paläont., A b t. A . 1927- 16; C. 1927- I. 1945.) Es gelang nun Vf. auch in den Harzer Erzprobon Berzelianit, Cu2Se, nachzuweisen, welcher als bläu­

licher bis grünlicher, u. Mk. isotroper Anflug m it einem grauen Stich von der H ärte 2,5 u. der D. 6,71 auftritt. Ein neues Vork. von Selenkobaltblei mit gediegenem Au im Trogtal bei Lautenthal wird angegeben. (Ztrbl. Mineral., Geol. Paläont., Abt. A. 1927-

196— 99.) En s z l i n.

Francis Chnrch Lincoln, Pegmatitabbau in den Black Hills. Beschreibung eines Granitpegmatits, aus welchem Andalusit, Beryll, Columbit, Foldspat, Li-Mineralien, Glimmer, Rosenquarz, Zinn u. W olfram gewonnen wird. (Engin. Minig Journ. 123.

1003— 06.) En s z l i n.

P. A. Wagner, Der Chromit vom Bushveld-Eruptivkomplex. Chromit tritt in der tieferen Noritzone an den entgegengesetzten Endon des Eruptivkörpers auf. Er zeigt sich in kleinen spärlich verteilten K rystallcn in den ultrabas. Gesteinen u. in kleineren Bändern u. Linsen, welche etwa 1 km lang u. 2 m mächtig sind. Je nach dem Silicatgehalt schwankt die D. 4,49— 3,80. Nach der Analyse m üßte der Chromit als Chrom picotit bezeichnet werden. Auch geringe Mengen P t u. Ir sind in denselben ungleich verteilt, gleichmäßiger zeigen sich Spuren von Au u. Ag. (South. African.

Journ. of Sc. 1923. 223— 35. Neues Jahrb. Mineral., Geol., Paläont., A bt. A 1927- I. 355— 57. Ref. Er i c h Ka i s e r.) En s z l i n.

P. A. Wagner, Uber Olivin- und Serpentingesteine aus dem Bushveldgebiet. (Vgl.

vorst. R ef.) D ie Olivingesteine folgen als Linsen u. Bänder der Pseudoschichtung in dem Gesteinskomplex. Die Linsen zeigen alle Übergänge von Harzburgit bis zu völlig verändertem Serpentin. (Trans, geol. Soc. S. Africa 26. 13— 30. 1923. Neues Jahrb. Mineral., Geol., Paläont., A b t. A 1 9 2 7 .1. 357— 58. Ref. Er i c h Ka i s e r.) En s z.

A. L. Hall, Über „Jadeit“ (massiver Granat) aus dem Bushveld in West-Australien.

(Vgl. J. Chem. Nat. Min. Soc. South A frica 26. 160; C. 1926. I. 2786.) Der „süd- afrikan. Jadeit“ kom m t zusammen mit Anorthositen u. anorthosit. Noriten vor. E r ist durchweg hom ogen, dicht, hornsteinartig. H ärte 7—8. D. 3,33— 3,52. U. Mk.

waltet Granat vor, während Zoisit u. Chromit zurücktreten. Der Granat ist in seiner Zus. prakt. ident, mit Grossular. Das Material eignet sich gut für die Schmuckindustrie (Transact. geol. soc. S. Africa 27- 39— 55. 1924. Neues Jahrb. Mineral., Geol., Paläont., Abt. A 1927- I. 353— 54. Ref. E . Ka i s e r.) En s z l i n.

Th. von Feilenberg, Untersuchungen über das Vorkommen von Jod in der Natur.

X I . M itt. Zur Geochemie des Jods I I . (X . vgl. Biochem. Ztschr. 175. 162; C. 1927.

I. 257.) Magmat. Sulfide sowio Eisenmeteorite u. Steinmeteorite enthalten J., das som it nebon seinen bekannten lithophilen auch chalkophile u. siderophile Eigg. im Sinne V. M. GOLDSCHMIDTS enthält; der lithophile Charakter scheint vorzuherrschon.

Br ist ebenfalls in einzelnen Meteoriten, in Eisen- u. Steiiimeteoriten wie auch im F eS-A ntcilo eines M eteoriten fcstgestellt worden, unregelmäßige Mengen. Auch das Mengenverhältnis der beiden Meteorite zueinander erwies sich als unregelmäßig. (M itt.

Lebensmittolunters. Hygiene 18. 149— 54. Bern, Eidgen. Gesundheitsamt.) G d.

800 C. Mi n e r a l o g i s c h e u n d g e o l o g i s c h e Ch e m i e. 1927. II.

Th. von Fellenberg und Gulbrand Lunde, Über den Jodgehalt von industriell gewonnenem Eisen. (Vgl. vorst. R ef.) Industriell gewonnenes Eisen enthielt 0,35 bis 1,10 mg J/kg. Beziehungen zwischen Jodgehalt u. einem ändern Bestandteile wurden nicht ermittelt. N ach dem Massenwirkungsgesetze dürfte es vorwiegend an F e gebunden sein. (M itt. Lebensmittelunters. H ygiene 18. 154— 60. Bern.) GROSZFELD.

Th. von Feilenberg und Gulbrand Lunde, Über die Verteilung des Jods zwischen Eisen- und Silicatschmelzfluß. Zur Geochemie des Jods. II I . (II. vgl. zweitvorst. R ef.) Es wurde gefunden: Im Eisen 0,15 mg, im Silicat 1,05 m g J/kg. D er lithophile Charakter ist gegenüber dem chalkophilen som it vorherrschend. Vielleicht iibertrifft aber der atm ophile noch den lithophilen. (M itt. Lebensmittelunters. H ygiene 18. 161

bis 164.) Gr o s z f e l d.

Erich Herlinger, Zur Geochemie der Platinmetalle. Zusammenfassende Darst.

D ie Geochemie der Pt-M etalle zeigt die Abhängigkeit der Ausbildung nutzbarer Lager­

stätten von krystallochem. Verw andtschaft zwischen Erz u. Gestein u. v on bestimmten physikal.-chem. Bedingungen, die sich aus der Zugehörigkeit der einzelnen Elemente zu bestimmten Schalen der Erde ergeben. (Ztschr. angew. Chem. 40. 649— 55. Berlin-

Dahlem.) Ju n g.

P. Kukuk, D ie asturischen Steinkohlenvorkomm-en im Gebiete der Kantabrischen Kordillere. Bericht über Exhursionen des 14. Geologenkongresses in Spanien. H I.

(II. vgl. S. 407.) Angaben über die Förderung Asturiens u. die Qualität der Kohle, welche 56,5— 70 ,9% K oks, 29,0— 4 3 ,5 % flüchtige Bestandteile bei einem Aschen- geh. von 2,79— 13,20% u. einem Heizwert von 4690— 6090 kcal liefert. Beschreibung der stratigraph. Verhältnisse des span. Carbons. (Glückauf 63. 821— 29.) En s z l i n.

W. Gothan, Ergänzungen zu den Beobachtungen über die fossilen Kautschuk­

rinden der älteren Braunkohle. Aus der Grube Leonhardt bei Frankleben konnten größere Stücke fossiler Kautschukrinden erhalten werden, welche deutlich Gänge von Larven von Bohrkäfern erkennen lassen. (Ztrbl. Mineral., Geol. Paläont., A b t. A

1927. 209— 11.) En s z l i n.

F. Dienert, Anwendung des Fluoresceins in der Hydrogeologie. D a der größte Teil des Farbstoffes auf noch nich t aufgeklärte A rt verschwinden kann, em pfiehlt es sich mitunter, sehr große Mengen (100 kg) des Farbstoffes anzuwenden u. alle H ilfs­

mittel zur Verschärfung der Beobachtung heranzuziehen. Nur ein positives Ergebnis ist boweisend. Bei Pumpen ist auf Entfernung des Schmierfettes durch Ausschütteln des W . m it Ä . sorgfältig zu achten. (Ann. Falsifications 20. 271— 74. Paris, Service de

Surveillance des Eaux d ’ Alimentation.) GROSZFELD.

Peter Tschirwinsky, Einige W orte über das System Eisen— Sauerstoff—Schwefel bei der Bildung der Steinmeteorite und über die mineralogische Natur und Genesis der schwarzen Adern solcher Meteorite. In dem System Fe-O-S spielen sich die für die Bldg.

von Steinmeteoriten wichtigen R kk. ab :

6 Fe + 3 O + S = 6 Fe + SO , + O = 2 F e + 3 FeO + FeS , was etwa der mittleren Zus. der Steinmeteorite entsprechen würde. Der Sauerstoff ist erst imstande, auf das F e einzuwirken, wenn Si u. Mg vollständig oxydiert sind, während der S eine verhältnismäßig hohe A ffin ität zu F e zeigt, u. zwar bildet sich Troilit, welcher infolge seines niedrigen F. die Adern u. Ritzen ausfüllt. D ie schwarzen Adern in den Steinmeteoriten bestehen aus Jozit, FeO u. Troilit m it verschlackter Silicatmasse u. etwas Fe. D ie beiden ersteren bilden sich beim D urchflug durch die Atmosphäre. E s kann auch das Eutektikum FeO -FeS entstehen, welches bei 1060°

schm. D ie R k. 3 Fe -f- S 02 = FeS + 2 FeO ist exotherm, u. geht von links nach rechts schon bei ziemlich niederen Tem pp. (Ztrbl. Mineral., Geol., Paläont., A bt. A.

1927- 199— 205. Nowotscherkassk. Donisches P oly tech n .)A En s z l i n.

Masaaki Hoshina, Der Meteorit „Ötomigo“ . Der Otomigö genannte Meteorit, wolcher am 24. Mai 1867 bei dem D orf Otomi in der Präfektur Yam agala gefallen ist, hat die Zus. 38,48 S i0 2, 2,15 A120 3, 0,30 Cu, 0,18 P, 0,11 Ni, 0,001 Co, 0,26 Cr, 1,26 S, 2,00 CaO, 26,37 Fe, 0,18 C, 28,61 MgO bei einem Gewicht von 6,51 kg u.

einer D. von 3,919. (Journ. Geol. Soc. T ok yo 32. 177— 79. Neues Jahrb. Mineral., Geol., Paläont., A bt. A 1927. I. 336. Ref. Ad e l e Br a u n s.) En s z l i n.

A. Lacroix, Das Meteoreisen der Oase Tamentit im Touat. Beschreibung der Geschichte des Eisenmeteoriten, welcher nach geschichtlichen Quellen in den Jahren 1392— 1413 gefallen ist. Er hat ein Gewicht von 510 kg u. ist verhältnismäßig Ni-arm.

Wahrscheinlich gehört er zu der Gruppe der Atoxite. (Com pt. rend. Acad. Sciences 184.

1 2 1 7 -2 0 .) * En s z l i n.

1927. H. D. Or g a n i s c h e Ch e m i e. 801

P. P. Pilipenko, Zur Frage der Radioaktivität der Meteorite der Saratougruppe 1918. D ie Radioaktivität der Meteorite, welche m it dem Elektroskop von Al t m a n n

bestimmt wurde, erwies sich als sehr klein, 0,01 u. weniger Macheeinheiten. (Gelehrte Verhandlungen der Staatsuniv. Saratow 1. 4 Seiten 1924. Neues Jahrb. Mineral., Gcol., Paläont., A b t. A 1927- I. 336. Ref. P. Ts c i i i r w i n s k y.) En s z l i n. Carl Hintze, Handbuch der Mineralogie. Bd. 1: Elemente, Sulfide, Oxyde, Haloide, Car-

bonate, Sulfato, Borate, Phosphate. Lfg. 25 — Der ganzen Reihe 37. Lfg. Hrsg. von Gottlob Linck. (S. 3195— 3350.) Berlin: W. de Gruytcr & Co. 1927. gr. 8°. nn.M . 14.—

Alfred Osann, Dio Mineralien Badens. Hrsg. von Gertraud Heifter.verw. Osann. Suttgart:

E. Schwcizerbart 1927. (VIII, 239 S.) 4°. M. 17.— .

P. Terpstra, Leerboelt der geometrische kristallografie. Groningen: P. Noordhoff 1D27 (302 S.) gr. 8°. fl. 8.25; geb. fl. 9.— .