ift bereit,

©r mill еиф геіф m it £іф і unb Straft begnaben.

D, Joramt Ьоф nur, ein Qebeê, mie еЗ íann,

©r nimmt сиф an.

5. ©r I)at ©ebulb: merft иіфі ben ЗКиф ba^in, SBerat ibr balb Ijier, batb ba in

©фиІЬ gefallen.

®r trügt сиф gern in feinem S atcrfinn;

©r Hebt ben gröfiten ©ünber unter alten.

Sîommt, bittet ab, fo iocifj er feine ©djutb:

©r bat ©ebutb.

6. ©r täfit сиф піфф benn er X)at fetbft gejagt:

ЗїіфіЗ fotí fie m ir aus meinen

t

ünben rcifjenl nft unb §игфІ in © фгейепіаді

©o milí er fetbft ber § o rt сиф fein unb beiden.

SScr nur mit SSorfaè піфі ben S u n b ^егЬгіфф

©en täfit er піфі.

7. 3 b r feib fein ЗН фт, fein 2ob unb feine £ u ft;

© aju ift er gefiorben unb ge*

boren.

®a§ märe гефі сіп © ф тегі Ьигф feine Sruft, Söcnn er fein HjcureS S tu t an

еиф bertoren;

©enn mag ibr feib, ift Ьоф fein

© ідепф ит:

3 b r feib fein Stubm.

8. 81ф, metje сиф, ф г märet bopfielt tobt, SBenn ф г еиф nun aus feinen

J

jänben riffet;

mîtes Horn unb em’gc Йоф,

108 (£tmftrmcttion§«£teber.

3ßo i^r bag SBort tieraĄtet, bag i^r toiffet.

©utt ift an g o n t, fotnie an ©nabe геіф:

Щ , eudj!

9. D Šéfu, nein, Ia6 bn eg ja піфі ju,

®aj¡ fie ftĄ bir aug beincu §än*

ben íninben!

S a f t^nen boá int §erjen feine 8íuf),

Sllg toenn fie fidj in beinent

©Ąoofje finben.

SBie foli benn eing baöonöcrloren fein?

D Sefu, nein.

10. ©о bleibt nun, bleibt! о bleibt in ©wigfeit Unb I a |t euäj nidjtg bon feiner Siebe trennen!

®ag em’ge Seben ift für eud) bereit:

®ie aber tocidjen, toerben etoig brennen.

£>, feljt bod), wie cuĄ gluĄ unb

©egen treibt:

©o bleibt nun, bleibt!

ffirnp O o ttt ÜBoIterêbort (1725—1761).

*ШеІ. йогаш, Zeitiger ®ei|l, ф епе.

Ш

/Ж г^ог’, o ©ott, bag

♦ ^ ^eiße gleb’n

®erÄinber, bie Jjier bor bir ftei)n;

© rbam eno biid’ auf fie ijer»

nieber!

®enn bein finb fie, finb ©fjrifii

©lieber.

©ieb iijnen, SSatcr, ©o^n unb

©eift

®en ©egen, ben bein SSort ber»

^ e i|t:

©rfülle fie mit beinen ©aben, 3Kit bir lafj fie ©emcinfdjaft

ijaben.

erbarm e Ьіф! erbarm e Ьіф!

2. Єіе Wollen, beiner fiĄ ju freu’n,

©ott, i|re n S unb mit birerncu’n,

©ie Wollen feierliĄ bir fdjwbren,

®іф ftetg ju lieben, ju bereden, S m ©tauben treu, imiperjenrem, Qm SBanbet otine galfd) ju fein.

®reieiniger, ffniĄ bu bag Simen g u bem ©elübb’ auf beinen

SRamen Unb ftiirfe fiel Unb ftürfe fie!

3. ©djcnP i^nen SKuĄ unb greubigfeit, S a | beg ©etübbeg §eitigfeit

©o ftarf, fo tief i^r § e rj burtb»

bringen,

®a& fie iljr SSotten treu boll- bringen!

Studj ung lafj jefet mit § e rj unb SJtunb

2Hir bir erneuern unfern 33unb, Unb einft — íjSť unfer brunftig

gtetjen — Wtit itjncn in ben gimmel gc^enl Єгг’ ung ©ott! ©rt)0r' ung

©ott!

etiefer Äüjter (1732—1799),

SDiet. SDÏeinen 3 efu m ta § іф niiÇt. .

®t)eucr bir, mein ©ott, erfaufet;

S in auf bid), um bein ju fein, SSater, ©otjn unb ©eift getaufet.

®effen fotí mein § e rj fid) freu’n ;

©wig, ewig bin xá) bein!

2. SBctd)’ ein göttlicher ©e»

Winn,

® a^ іф burĄ ber Staufe ©abe Stun bein ШпЬ unb ©rbc biu,

® a^ id) Ьіф jum S atcr habe!

©inft Bon alíen ©ünben rein,

©Wig, S ater, bin id) bein!

3. 3d), ein ©ünber bon 9ïa»

tur,

3d), ©efatt’ner, foil auf ©rben

©ine neue kreatur,

©oll, о ©ott, bir at)utid) Werben.

&шршсШоп§=йкЬег. 109 äpeiltg, ÇetHg №іП idj fein;

äefuä unb fein ©eift ift mein!

4. Ь еф гаф ’ё , gelob’ eä noá);

58raá stoar oft ben SSunb bei Saufe, ííämfjfte {фоп unb niurbe Ьоф

@ĄtoaĄ tm fíamfjf unb m att im Saufe;

©cnnočf) íoiU nod; ЗеіиЗ mein,

©ott toitt nod) mein SBatcr fein!

5. ®a§ ift ©otte§ S unb mit mir.

©näbig Ifat er mir »ertjeifjcn:

TOĄ foH ïeinc SDiaĄt bon bir, Ш п е ©ünbe bon bir reífjen.

©ott, mein ©ott, id) toiïï nur beiu,

®ein unb meines Qefu feinl 6. 3d) entfagc, ©atan, bir,

®ir, o SBelt, unb bir, о ©ünbe;

3 ä j entfag’ еиф, loeidjt bon mir,

®em erlöften ©otteSünbe!

©ure Suft ift ©djmaĄ unb fßein:

©ott, nur ©ott toiïï id) т іф toei^’n!

7. SBaĄcn toiïï idj, ficïj’n um ířraft,

®af¡ іф ftetê auf feinem SBcge Zeitig unb getoiffen^aft Hnb im ©tauben toanbein möge.

®r toirb mir bic ®raft bertei^’n, Sreu bis in ben Sob ju fein,

8. §örem idj, bennidjbinbein, S teu er bir, mein ©ott, erlaufet;

S3in auf bid), um bein ju fein, SSater, ©oI)u unb ©eift getaufet.

©toig, äoig I a | miĄ bein,

©toig tap miĄ fclig fein!

Soljiran K ram er (1723—1788).

Ш!еї. О baß іф taufenb S a n je n . ober: 2Eer n u r ben lieben © o tt tc.

Ç&dj bin getauft auf

cP beinen iJiamcn,

©ott SSater, ©o^n unb beit’ger

©eift.

3dj bin gejault ju beinern S a ­ men,

Sum SSoIÎ, bas bir geheiligt tjeijft.

3d) bin in ©jriftum eingefentt, 3Ą bin mit feinem ©eift be«

fdjentt.

2. ® u ^aft ju beiuem ШпЬ unb ©rben, Шіеіп lieber SSater, midj erítärt;

®u ïjaft bie gmtd)t bon beincm

©terbcn, Sittein treuer ^)cilanb, mir де»

tbätjrt;

®u toiïïft in aïïer Sîott) unb ißein, D guter ©eift, mein Sröftcr fein.

3. ®odjljab’ iĄ bir audjgurc^t unb Siebe, Sren’ unb ©e^orfam jugefagt;

3Ą I)abe т іф aus reinem Sriebe

®ein ©igenttjum ju fein getnagt.

hingegen fagt’ id) bis in’S © rab

®eS ©atanS fdjnöben SBerien ab.

4. SKcin treuer ©ott, auf bei»

ner ©eite SSIeibt biefer SSunb tootjl fefte

M n ,

SBenn aber іф iljn überfdjreite,

©o taff т і ф nidjt bertoren ge^n;

ї ї і і т т mid), bein ШпЬ, ju ©na­

ben an, StScnn іф fyab' einen fyaïï gettjan.

5. ЗФ gebe bir, mein ©ott, auf’S neue Seib, ©eeľ unb § c rj ju m Dfjfer

t)in.

©rtoede mid) ju neuer Srcue Unb nimm SScfih bou meinem

©inn.

©S fei in m ir fein Srojifen SStut,

®cr nidjt, § crr, beinen SBiïïen tljut.

6. ЗВеіф’, Иеіф’, bu Çürft ber ginfterniffe ! ЗФ bleibe mit bir unbermengf;

fiier ift jtoar ein beftecit ©e=

toiffen,

Slïïein mit 3efu SStut befprengt.

HO (Sonfirmatton3=2te&er.

SScicf), ’eitle SBcít, bu ©ünbe, пзеіф’ !

@ott Çôrt e§! іф entfage еиф.

7. Й а | biefen SSorfntj ninuner tonnten,

@ott SSater, ©oljn unb t)cií’get

©eift!

£mlť miĄ tn bcincâ ЗЗипЬеЗ

©фтапїеп, S3Ì3 mid) bein ЗЗШе ftetbcn

©o leb’ idj bh, fo fterb’ id) bir;

©o lob’ idj bid) bort für unb für.

3o$. 3 e t. S iam i a Ą (1693—1755).

g ije n e SDIetobie.

Ш

М і ф і cine SBelt, bie in

♦ V t і^гЗНфШ bergest, Ш фі einen ©djaf), ber niĄt íann

ewig gelten, Uïidjt eiťlen 3íul)m í)at fid) mein

§ e rj erfleht:

3 Ą bin ein SĄrift, ici) fud)e beff’re ŚBelten!

2. SĄ bin erlauft, ein finccljt

■ bc§§erm äufein, Йог toelĄem fid) ber ©rbegürften

neigen-©r ift mein gricbefürft, mein iperr aïïein, SĄ bin ein ©Ijrift, bor it)m toill

iĄ miĄ beugen.

3. © tolj um miĄ Ijer ergebet fiĄ ber Snjor;

SĄ foli mit Ąm ber ©öjjen ßuft genie|en.

©r lodt unb broljt; iĄ fĄen!’ Ąm niĄt mein D ^r:

SĄ bin ein GĄrift, iĄ fiy ju Sefu g u |e n . 4. S ^ t n Ą rt miĄ niĄt, tocnn

eure § a n b mir toinít, Фаб fiĄ mein ф е т an biefer

ŠSelt ergäbe,

$ ie Ą r ben Sob in eure Stbern trinft!

SĄ bin ein ©Ijrift, miĄ reijen eto’ge ©Ąa^e.

5. З 'ьаг Ąranenboli ift meine®

Saufe® Skljn Unb rciĄ an SfJein unb arm an

©rbenfreuben.

SĄ felj’ auf Ą n, mem 3Jlittlcr ge^t boran;

SĄ bin ein ©Ijrift, iĄ toill m it SĄrifto leiben.

6. Unb fommt er bann naĄ lang’ gefmtopftcm ©treit,

®cr Sobeätag, miĄ ju bem §errn ju bringen,

©o ftcrb’ iĄ auĄ mit Ídíutt) unb Weiterleit:

SĄ bin ein ©fjrift, iĄ lann ben Żob bcjtoingen.

7. Unb toann ber Sag, ber grojje S ag ertoaĄt, SSann um miĄ fier bici Slufer»

ftanb’ne beben,

©o tret’ iĄ frolj au® meine®

©rabe® SłaĄt:

SĄ bin ein ©jrift, iĄ »erbe etoig leben 1

ffl&rijtobli © tu rra (1710—1786X

ЗЯеІ. Е З ift genug.

Ш

гХеіЬ eingebcnl!

d r 'D tí) eure Äinber»

fĄaar, SSergif) ber ©timbe niĄt,

® a bu gelniet Slm fcftiiĄen Stilar S m í)eiľgm SKorgenliĄt!

® a fromm geneigt mit glü^’n*

ben SSangen

®cn ©egen bu auf® §auf)t em*

fifangen, —

©eib eingcbenll 2. ©eib eingebenl!

©in gut Setcnntnifi llang Slu® eurem ffiinbcrmunb ;

©ott ^ at’® gehört,

(Sonftnnationâ»2icbcr. I l l

£3 fte^ct lebcnâïmtg Sluf btcfcOT gelfengrunb!

SBaâ i^r in göttlid) fĄoncn

©tunbcn

©o lnut bejeugt, fo tief cm»

pfunben, —

©ctb eingebenî!

3. ©ctb eingebenî, SSie end) ber gute ipirt

©o treu bei Stamen rief,

® a | fcin’ê Ijinfort, Stuž feiner S u t berirrt,

u r SSüfte fid) berlief;

r Ifat bic ©Ąaflcin alt’ g e l i e t , О bafj bereinft nid)t ©inež feljíct!

©eib eingebenî 1 4. ©cib eingebenî,

Stidjt tbeit metjr gcljn tbir mit,

®ie cud) ^icrljcr gebracht.

SBalb fdjldft baž Stug’,

®a§ euren fêinbertritt

©o íicbreidj tjat betbaĄt;

®entt an bež treuen SSaterS öeljren,

®enit an ber frommen Stutter Sdljren, —

©eib eingebenî!

5. ©eib eingebenî, SSenn bic SSetfudjung na^t Unb S e it unb ©iinbe loctt, ISenn ungetbil

Stuf blumenreichem ifîfab

®er gu ^ bež p ig e r ž ftodt;

® ann benít, hmž ibr fo feft ge»

tobet,

® ann forgt, b a | ihr bic ®rcu’

erprobet, —

©eib eingebenî!

6. ©eib eingebenî

®ež hohen SSatertanbž,

®až curer SBaUfahrt SScrfdjerjct niĄt

©en cto’gen ©hrctlïral1S Um ®anb unb fêinbcrfpiel!

®er fíronc, bie am Qictc blinîet,

®cr palm en, bie bem ©ieger miniet,

©eib eingebenî!

7. ©cib eingebenî! — O gropež §irtenherj,

® u haft fie bir erlauft;

®u bluteteft

Um fie im ©obcžfdjmerj, Stuf Ьіф finb fie getauft;

SBir laffcn fie in beinen §anbcitp

®u iooltft baž gute S e r t botleu»

ben, —

©eib eingebenî!

fiavt ©crot (art. 1815),.

SSÎet. Sffiatum tout’ іб гаіфЬепп grämen.

175. M ł “'9

©Ottež ©ot)n, Unb ¿um öotjn

® ir fein §cr¿ ergicbet!

©eíig, mer in jeber ©tunbe SDtit ©cbet

® ir nadjgcht,

©reu bem ©nabenbunbe.

2. ®a¿u bift bu ja gcíommenř

§ e rr, unb haft Unf’re 2aft

Stuf bein § a u p t genommen;

®a¿u tociljt unž beine ©aufe

©egnenb ein,

© tart ¿u fein g n bem ©icgežíaufe.

3. ficbcnžfiirft unb lieber*

toinber,

©ietj’ unž an, Ш ф ’ unž S3ahn,

©tärte beine ШпЬсг!

Stähť unž mit bem §immctž*

brote,

©ieb unž SKuth, Siebcžglutí),

©reue biž ¿um ©obe.

4. Seffet nie, ad) nie geboren, Sítž bem ¡perm

grcmb unb fem Unb ¿utcht bcrlorcnl

112 Œonftmatt(m§*2ieber.

Siebe, Щ unž liebenb leben!

§ n l ť on bit

§ ü r unb für,

Жеіп|іой, beine Sieben!

5. @№ig ttmíiret beine Stene.

Simiglici) gaffet bid)

llnfer § e r j auf’l Siene.

©firiĄ baju in beinern Sianten tßon bent Sljron,

SSater, @ofm,

©eift auf einig Simen!

SHbert fina)))) (1798—1864).

SBÏet. © eetenSriiatigam .

176. » “ S J“ !

©enbe, ©ottc§ @o§n, Seinen ©eift, ben ©eift ber

© täríe:

@ieb unž ííraft jum çeil’gen 5Шег!е, S i r un§ ganj ju Incilj’n,

Stnig bein ju fein.

2. SKadt)’ un§ fclbft bereit,

@ieb nn§ grenbigieit, Unfern ©lanbcn ju belenncn Unb bid) unfern £>ctm jn nennen, Seffen tl)eure§ S lu t

g í o | and) un§ j u gut.

3. Siicljte § e rj unb ©inn ,8u bcm Çimmef ^in,

S a fj mir unfern S unb erneuern Unb mit SBatjrljeit bir bet|eu*

cm, Seine SBaijn ju g e |’n, SBcttluft ju öerfc|mä^’n.

4. SBenn mir betenb naÇ’n,

©egen ju cmpfatj’n, ISoIicft bu auf unfer Sitten Hn0 mit ©nabe übcrfc^ütten;

'Sictjt unb ®raft unb 9iu§’

©tröme bann unS ju.

5. (Sieb audj, b a | bein ®eift, SSie bein SSort b e r|e i|t, linaufl)örHd) un3 öereine HJUt ber gläubigen ©emeine,

S té mir bort bid) fclj’n Unb bein ßob er|öt)’n.

© era u et aK arot (1770—1865).

ШІгЬ Sffia§et a u f, r u f t u n s bie ©tirarne,

©emeinbe.

1 S or ^•r’ ®'D‘3eä® er'

©tc^n beine t^cu’r crlöften

®inber;

S | r ßobgefaug fei bir gebraut!

greubig ge^n fie bir entgegen, B e il bu ber ßiebe reiĄften©egen S en ®mberfeelen ^ugcbadjt.

S ein Sluge fielt fte tjier g m gugcnbjdjmuc! oor bir Šnie’n unb beten.

t

err, fie finb bein!

a | iljre Slei|’n

S ir an bein Çerj geleget fein.

€ | o r ber Uinber.

2. griebefürft! іф marb er­

b t e n

Slm erften S a g , al§ id) geboren, g u beincm fel’gen ©nabentinb’;

S n gabft m ir beS Simmels

©aben, B e il mir nidfts ©nteS eigen

|ab c n Unb o |n e Ьіф berloren fmb.

D gefU; meine 9 lu |’!

S<| greife freubig ju 9řac| ben ©aben, S ie bu m ir |c u t g u t ©ciißicit

S u rĄ bein ©rbarmen |a f t er»

neu’t.

3. ß a | bic| |a lte n unb ura-f aura-fura-f en;

gd) mill bidj emig n i(|t berlaffen, S e r ! a | and) bu midj emig nid)t!

@фй|е mici bor B e lt unb

©nnbe Unb offenbare beinern ШпЬе S ein gnabenboïïeS SlngefiĄt,

2I6enbmaí)t§*£teber. 113 Stuf ba^ іф 5Eag für 5Eag

S n bit тій) freuen mag

©НИ unb heilig, Hub тій) bein SDiunb 3 u jeber ©tuub’

ir i n n ’rc an ben ßiebelbunb!

4. bu § ir t erlauf ter ©eetenl Sd) mu^ beä гефіен 3Bcg’§ ber»

f elften,

SBenn meine ©eele bon bir getjt.

®arum gieb mirSidjt unb ©tärfe

Unb ©lauiienSmutb ¿um guten 28er!c,

gu m Olingen, SSadjen unb ©ebet, S i§ іф ben plgerftanb Sm etb'gen SSaterlanb

©iegreidj enbe Unb bu, о ©oljn,

®er 5£reue Sa^n

Ж іг reidjft ban beinern ©naben«

Ąran.

« t te r t finapp (17Э8—1864).

3. SlbcMöiuatji.

ЯЛеї. O © ott, bu frommer ©ott.

178. Я*-!“8

Olicbtö ifi, ba§ un§ lann fdfeiben;

@§ ift im ^benbm a^t

®in§ tborben aug unž beiben.

SĄ ^ab’ i^n, er t)at mid);

Šíag fein ift, bag ift mein:

©ein §cr¿, mein §er¿: ein ®crjl SBag mein ift, bag ift fein.

2. Stn S efu Ijange іф ;

®r lebt, unb id) foU tebenl

©r tjat m ir alg ein ÎÇfanb

©ein gleiJĄ unb SBIut gegeben.

Sä bab’ bie reĄte ©jpeif’, S q gab’ ben reĄtcn feranl,

®аЬигф іф emig leb’, фегг, bir ¿u £ob unb ®anl.

3. Sunt Seben tjaft bu т іф

©effteifet unb getränlet;

®er SSater ^at mit bir 21иф Stileg mir дсїфепіеі.

Stuf biefen ¿ ro ft leb’ іф Unb faifr’ аиф b’rauf ba^in, SBeit bu mein £ebcn bift, Unb ©terben mein ©eminn.

4. ©terb’ іф bem Seibe паф,

©о mufi mir’g Ьоф gelingen:

ЗФ tnerbe Ьигф ben ®ob Su bir in’g Sebcn bringen.

ЗФ toeifj eg ¿u д е т і|,

®a^ mein ©rIBfer ïebt.

®er aug bem ©rab аиф т іф Sum Seben einft ergebt,

îtem ilia ЗиКапа, Oräftn »on @фшас5»

Surfl-ÍHubolftabt (1640—1672).

ЗПеІ. ^ e tjltc sg e t Sein, was pafŁ

m

/ijíríBfer, ber bu felbft

» Ч Ь ung t)aft gerufen,

§ ier fteijen luir an beineg Stltarg

©tufen;

ÜDtffljfelig unb boíl Olcu’, boíl tiefer ©d)tner¿ett

©inb unf’re §er¿en.

2. ® u íiaft’g ьефгофеп, ШіЬе

¿U erquiden, S u feilen bie, bíe ©ünbenlaften

brüden;

® u lufflft, tbcnn luir ^icr mürbig bein gcbenlen,

®ein 3)lat)I ung їфепіеп.

3. SSir lommen je^t unb net)»

men beine ©peife Unb b einen ® ranl ¿u beineg

®obeg ißreife.

Ohm finb luir bein, finb ein¿ig bir ergeben S m ®ob unb Seben.

©erf aff er un6e!annt.

üïîeï. 3efu, ber bu metne ©ееїе.

Й Г і іГгеи’Ьіф,@ееІе,гй^т' 1 . 0 unb greife!

©Çriftug fei bein Sobgefangl

114 SlbenbœaçI§*Sieber.

©ein Seib ift bie rechte ©)jei{e, llnb fein SSiut ber хсфіе S ra n í ; 3¡ener йсіЬ, ber für bein Seben

©id) jum ¡Ópfer Ijittgcgeben, Senež S lu t, ba§ Oolgatlja Šief crbcbenb fiie|en fab.

2. Síltcríieiíigficé ЬеЗ ©o^neS,

®a§ bor un§ fein Sorlfang bedt;

©anfter © lanj bc§ ©naben»

tirones, fìtarfjeit Etjrifti, bie nidjt fcijrccit!

S a, bir nai)’ id), baní' unb preife:

©ein f^leifd) ift bie гефіе ©peife, Unb bein S lu t ber redjte S raní.

S rin a ’ іЬ т , ©eeíe, Sob unb 5) ani!

3. SĄ tbffl cud) in Seifen graben, Sßorte meiner guberfidjt;

Шіеіпе ©eeíe fotit iijr laben, SSenn mein § e rj im Sobe briĄt.

fînie’n toiti id) unb nieb erf attcn, Sreubig foli mein Sobíieb

fĄatten,

©Ątoing’ id) in ber ©icger ©tjor

$DliĄ bcreinft ju ©ott empor.

4. Söunberbar in beinern ©e»

ben,

©iebfi bu, § e rr ber tgerrlidjieit, SDlit, bem Sobežerben, Seben, Seben bciner ©migieit;

SDiid), ber id) Bermefen hierbe,

®liĄ erloecíft bu au§ ber ©rbe;

©afe idj сюід leb’ unb frei S o n bem anbern Sobe fei.

5. SWdjt nur, bafj id) ewig lebe,

©onbern audj mit bir öcreint,

§ err, ju bir mici) ganj ergebe,

©wig gam mit bir oereint.

S a n t’, erföfte ©eeľ, unb preife;

©tjriftuê ift bie redjte ©peife.

©ein genieß id) вон S crtrau’n,

® a | iĄ Ąn Werb’ ewig fĄau’n.

6. SfSreiě bem zeitigen ber

©ünber!

©ing’ bem §errn, erlöftcSdiaar!

aKadjt ift er unb Uebcrwinber, Statt) ift er unb Wunberbar.

§ofianna, er ift Seben,

©ag wili er mir ewig geben.

Srci§ itjm, ber ba ifï unb war Unb ber fein Wirb imraerbar.

SriebricS S lo b flo i (1721-1803).

SBtel. Sffiacbet auf, fo ruft.

W dokumencie Gesangbuch für Evangelische Gemeinden Schlesiens. Nach den Beschlüssen der Provinzial-Synode vom Jahre 1878 mit Genehmigung des Evangelischen Ober-Kirchenraths (Stron 119-126)