Schaffen und Schauen, 1926, Jg. 2, Nr. 7/8

Pełen tekst

(1)

♦ f t o c f t c c 5 a ^ c 0 o n g ♦

(2)

S p . 2J o r g r . o d p o w .

Getreide^, Futtermittel-, Kuustdünger-, Melml- und S a a te n -G r o ß h a n d lu n g

B a n k -K o n te n :

B ank G o s p o d a r s tw a K ra jo w e g o K a to w ic e D e u ts c h e Bank,Filiale Katowice

D isconto »Gesellschaft Katowice Agrar» u. Commerzbank, Katowice P. K. O. Katowice Nr. 304100 ^

T e le fo n : A m t K a t o w i c e 1017, 2 2 0 4 u. 2 2 0 3

F ilia le in L u b lin iec G. ŚL, ^ Tel. 0 4 Vertretung in K.^pno, WielRa Polska

Telefon Nr. 23

J.&) G. Grünpeter

K atow ice

Jofjannesstraße 11

K orseitfabrik W. u. G. N eum ann

G. m . b . H.

K atow ice, Johannesstr. 11 K önigshüite, Kaiserstr. 18

E le g a n te K o rsetts B ü s t e n h a l t e r

/ W ä s c h e /

T r i k o t a g e n

(3)

a j M I t Mim

2 . 5 <>f)cgang i l e . 7/S x ^ x y y J H a r jię s ó

Beim tOiß6edßfßn ßtnßö gßltßbtcn Bucfyes,

SSott So e T m o n n § e H £■

33efd;eiben flopf ic£) Soieber an bein S:dt

H ub tr e t in ben geliebten © a rte n ein,

® a a tm ’ icb m einer S u g e n b S ieb lin g S ftar 9lnf8 neue m it gefefiärften © innen ein.

h e r ü b e r buftet aut! ber ^ u g e n b je it iöegeifterung entriiefter Sefeftunben, Socf) {jab id) nie [o tief mie je ^ t im Seib

© e lieb ter S tif tu n g innigen SÜSert empfunb'en.

Slu§ fül)ten © ro tte n ru ft m ir © lü ten g lu t lln b füfee Seibenfc^aft iljr Sieb in§ § e r s , Unb fjeilig toirb, ma§ fonft fo loelie tu t,

® ie SE'icfitnng tninft, unb lädjeln le rn t ber © ćbm erj.

tDinterfabrten in k n ö e e ttk n .

Sion 9t. @ ó r § f i , . iEatva=SSerein 9it)bnif.

© frjljcfjue.

„Słam ifeer g l a t t e — 20 cm 9teufcf)nee auf a lte r U nterlage,

@0Cät)r! (© ftapc^ne) — 30 cm 9ienfcf)nce auf a lte r U nterlage, ü b e ra ll gute 2lb fafjrteu gu $ a l ."

@o lauteten bie 50ZeIbungen, bie bie B eitungen A nfang SDe^ember ü b e r bie

© dm eeöerfiältniffe in ben SBeSfiben bradften. S5aS fie fü r ben © fifa ljre r — befonberS naci) ber m ageren tio ria b rig en © aifon — bebeuteten, fa n n n u r ber © portäfolfege nadj- fülilcn, ber bei ben erften ülnäcidjen be8 naljenben S SinterS u iĄ t b erfäu m t b a r bem

© djlafengetien fdiuell nod; ein m al au§ SBinb unb SSoIfen bie ißrognofe f ü r bie 9?ad)t äu ftellen, ben am SRorgen ber erfte © ajj au§ bem iBette an§ g e n fte r jü lirt um fid) äu überzeugen, ob n id )t bielleidjt g r a u Soolle bod) fdiou ib re g e b e rn auSgefdiüttelt, fu rz u m beffen ganzes ® en!en fid) um ben S e g r iff breb t: © djnee, © djnee unb a b e rm a ls

© d n e e . © in Seidjentud) n u r fü r © tu b en b o d e r unb S ra u e rp o e te n , fü r ben © fifa b re r ab e r ber erfebntc V e rm ittle r einer bem S a ie n u n b efa n n ten SSelt ber 9?aturfd)önbeit unb 5P tärd)enprad)t, D u elle b er © efunbbeit unb ü lb b ärtu n g .

© d o n im Slonem ber alle © o n n tag ab en b g ro b er ® rieg S rat. Sßeld) ein © enub ü b er h a r te n ber polnifdjen unb tfded>ifd)en S eS fib en , b er © a tr a unb ber D ftfa rp a tb en gebeugt bie 9to u ten zu ftubieren, bie © djto ierig leiten abzufdjäjjeu, ben g a b r p la n t feft=

zulegen unb bie leib er beute fo fef)r inS © e to id t fallenbe S o fte n fra g e zu p rü fen . Ä e S

(4)

K lein arb eit, bie aber fü r beit gem iffenfmften S iouriften u n erläftlid ) ift itnb ber e r ficf) aud) im SSt/rgefül)! ber g re u b e n unb © tra b a je n im m er to-ieber gerne b in0ibt.

©nbtief) alfo ftanb ba§ P ro g r a m m in großen 3 ü 8 'en f£ft: SBeibnadjten — S a r a n i a unb § o b e fRacja, J a n u a r — fR ililo g ru b p e, F e b r u a r — Ś a t r a , S R ärj — 58abia © ó ra . S>aäföifcE)en öielleicbt einige tle in e re K o n te n , je nad) SSaluta, S tim m u n g unb S ö itte ru n g .

?llg n u n bie eingangs erm ähnten SRelbungen über günftige © djneetage e rfd ie n e n , ba hielt e§ mid) nid)t m ehr, ©g m a r ia auch g a n j an g e b rad it, ju m K ra in in g bie S a if o n m it einem H eineren Slugflug än eröffnen. 3>ie beften Ś o rb e b in g u n g e n m aren gegeben. K icn g tag , ben 8. SDojember S ^ i^ ta g , alfo m a r am S o n n ta g b o rb e t S e it unb ÜOlufte genug, um bag fö e rä t inftanbjufefeen, leid^teS ©ebäcf unb iß b o to a u g rü ftu n g boräubereifen. S )a ich ben 33erid)ten ingbefonbere in p u n fto „alte U n terla g e" niefjt redbt tra u te , fiel bie äS ab l au f ben © frjb c jn e , ber u n te r allen n ä h e r gelegenen S e rg e n im m er no dt bie beffe S d jn ee lag e aufm eift. S eiber fonnte mein fonft u n ze rtre n n lic h er

© e fäh rte S . bieSm al nicht m it. 2>och hbffte in b eftim m t ©efeHfd)aft j u finben.

2)ag SBetter am SR ontag m a r nicht gerabe e rm u n te rn b . K e m b e ra tu r fo um fRull herum , ©g tro p fte bon ben 5Dächern. S lber in ben S e r g e n fo n n te bie © adje ganz >anberg auSfehen unb ü b erh au p t, mag bebentete bag bi&chen K a u m e tte r fü r 30 cm Steufchnee „auf a lte r U n terla g e". ® ie m ürbe gemife n i ^ t megfchmelsen. Sluf ber S a h n t nadi S ie lih beuntuhigenbe © pm ptom e. Um Slefe fah le S e lb e r, in ®ätebäice >- bie Slcferfrum e fau m bebedt, tn S ie lih felbft b er fdjonfte SRatfd). Slber bie meifjen S ied e n au f ben nädjften S e rg fä m m e n tiefjen ben fDfut n i d t finfen. iRafd) um fteigen Ä Zum Slnfd)iu§zug nach S p f tr a . © o rafih ging eg ab e r n id jt. S rg e n b ein 3 ^ 0 h atte eine © tu n b e S e rfp ä tu n g unb fo lange follte m an gebulbig m a rten ober auch S e fo rg u n g e n in b er © to b t machen, ©g fam m ir f^ lie h lic h gelegen um m idi bei S nob aä'fa m it SSktdiS zu berfehen, bag i h , au f K au m e tte r nicht gefafd, a ls unnö tig en S p lta f t zuhaufe gelaffen. U nterm egs ein S ü d in ben SluShanggfaften beS S e S fib e m S e re in S . Sluch ba ftan b ’g autentifd): ü b e ra ll fßeufchnee au f a lte r U n terla g e, gute S lbfabrten zu K al.

3 u m S a h n h a f zu n ü d g efeh rt m ürbe m ir ber Sefcheib, ber 3 u g nad; S p f tr a m äre a u f S i t t e n e i n i g e r S a f f a g i e r e boch noch abgelaffen m orben, b. h- °hne S ü d fid it auf bie oielen anberen, bie im guten © tau b e n au f bie Slngaben be§ S e tf o n a lg fid) gleid) m ir e n tfe rn t h atten . S bpllifd)e 3nftänbe! Koch half fein S ä fo n n ie re n , m an m ar h alt im ehem aligen D efterreid ). K e r nächfte 3ng ging 2 © tu n b en fp ätc r, 3£it genug um bie S r e t t e r zu toachfen.

S n S h f tr a felbft tr if ft fid; © elegenheit big S uczfom ice einen © d r itte n zn b eru h e n , ber einige ju n g e S eute bom S a h n h a f abh alt. K e r übliche K ia lo g z'bifchen S u h rm a n n unb S ah ^ g a ft — je n e r 3 3t-, ich 1,50, m ir einigen ung au f 2. aR onoton flin g t bie © djetle burd; bie fchneeige ß an b fd ;aft. K e r Slhenb ift froftig, fu n fe ln b er

© terafrim m el, bom © a lm o p o ler © a tte l ftre id it füR ter fS in b . S ü b m orgen fteht ein er je n e r herrlichen üB interfage in SluSfidlt, a n benen bie © o n n e f la r oom Igimmel ftra h lt, ohne jebod; bem tro d en e n © dinee aiel anhaben zu fönnen.

S n © zczprf bie gemoljnte liebenS m ürbige A ufnahm e, boch m iber © rm a rte n feine

© äfte. © in S lau b erftü n b ch en m it bem S B irt beim fdjm adbaften © dioppen, ein frä ftig eg Ś h e n b g e rid t z u r © tä rfu n g fü r m orgen unb balb h in ein u n te r bie K ed e n in behaglich burchm ärrnten 3 im m e r. Stm nädjften äR orgen 6 U h r Slufftehen. © in teidjteS S tü h f tü d genügt. ® a id; fpätefteng 0eg.en 4 U h r nach m ittag s m ieber z u rü d fein m ill, brauche ich n u r baS Slllernotm enbigfte m itzunehm en: gefüllte K herm oftafche, einige © tu d e n , etm ag j m .

© dm 'falabe, S h o to a u S rü ftu n g , baS unab fö m m lid ie flein e S a b e m e fu m beS © fitä u fe rg mie fReferberiem en, © h n ü rfe n fe l, © chufebrille, 5fäh= unb S erb an b S zeu g , n atü rlich auch a ö in b ja d c unb © m eater, bie felbft bei m arinem S ß ette r im fR udfad nicht fehlen b ü rfen . S m ü b rig en fchabe um jebeS © ra m m unnüfeen S a lla f t. flfichtg h in b e rt bei ber K c-lfahrt m ehr alg ein fdim erer S u d f a d . S e im ainfefeen ber © dim ünge unb S o g e n f tö n e r leicht baS @ !eid;gemidit, beim S lufridjten nad) bem © tu rz m irb e t j u t D ual, ganz abgefehen non ben K o rtu re n , benen zum © a u b iu m ber SSRitfahrer b erjenige auS=

gefeht ift, ber ihn nicht rid ;tig zu befeftigen meih. S e i bem ftetigen fdufftieg, mie ihn ber © frzbezne e rfa rb e rt, fa n n id) bie © eeljunbe gleich anlegen. K a ich gegen alle guten S e g e ln gezmungen b in allein zu gehen, o erfäum e id ; n id d b e n Sffiirt iiber m eine borau efid jtfid ie S o u te zu in fo rm ieren . © oH te id; bi§ 6 U h r n id jt z u rü d fe in , fa b a rf e r einen U n fa ll annehm en unb S eute auf bie @ ud)e fdliden. S te in e © p u r m a r auch u n te r m ehreren anberen nicht zu berfehlen, ba ich u u r einen © to d m itfü h rte .

(5)

2ll§ id) enbitd) gegen ^ 8 in§ g ^e ie tre te , to n n iĄ u id jt unt£)in m einen @ efü6Ien fd;on je ^ t b n r ^ einen Jcfmllenben S u ^ lä e r S tuS brud äu geben. S)ie 3 lD ib |än g e be§

S trä b e ä n e in tiefem © dgatten, ber n ie b rig ere 93egfib unb S o ta ra in bläulichen ® u n ft getaucht, ber obere $ e i t bes S tim cao ftam m eg , befd)ienen bon ber jenfeitg be§ © frab c jn e aufgebenben © onne, in flam m enbem fRot erftrab te n b , b a rü b e r a ju rb la u e r § im m e l S ie f fau g t bie ß u nge bie lang entb eh rte rein e unb f r if h e S u ft ein. Sfd) h alte mich im allgem einen an bie grü n e S fta rfie ru n g , bie freien üjjänge benufeenb, bie fich rechter- hanb im erften S e il be§ 9lnftieg§ hlnąlehen. Ś i e © eehunbe erm öglidien ein bequem eg unb D erbältni§m äfjig rafdjeg S 3ortüärt§!om m en ohne fonberliche S ra fto e rg e u b u n g .

© o fehr audj m ancher ü&ang au län g erem SSerineilen, aa einem fleinen © lalo m m it

© tem bogen unb S e le m a rf e in lä b t — bie S e it b rä n g t b o rm ärtS . S e r Slufftieg gehört fdjon im © c m m e r an fcen bejchtoerlicheren unb längften. 3m S ö in ter m uh m an gute 3— 4 © tu n b en b a fü r beranfchlagen. SlKmählich n äh e re ich mich bem u n te re n © r a t, ber © ren ae aü’ifihen Sicht unb © h a tte n . SBetd) ein g räih tig e§ g a rb e n fp ie l im fchtnei- genben S S intcrtoalbe! S i e S id jtre fle je auf ben fchneebehangenen S ä u m e n , bie gana u n m irü id ) anm u ten b e S la f tÜ im S B albeS innern, bie geheimniSboH f ta r r e © tille , bie u n § u n m ih fü rlid j ben eigenen Sttem an h a lte n lä h t — oHe§ in allem eine SRärchenpracht, bereu S a u b e r ber em pfinbenbe S R en fh n u r fühlen, ab e r fp ra cb tih nicht erfh ö p fe n b toiebergeben fa n n . £ in f§ b er Żptbiecer Ś effel ein riefigeS iRebelm eer, au§ bem bie a a rte n

© chneeluppeln be§ Ś i l8to unb b er S a b ia h era u £ ra g en , ba§ © ä n ae übergoffen üom rofigen © chim m er ber gülben em portauchenben oonnenfcheibe. Ülber noch ift te in e S e it au lan g en Ś e tra ć h tu n g e n . © rft m uh ber © ipfel genom m en fein. S u r ein U m ftanb macht m ih ftufcig. S e r © r a t ift ap er, ber © h n e e heruntergeioeht, © tein e liegen a«

S a g e . 3 h m uh bie Ś r e t t e r ab fh n a H e n . SBo ift benn bie „a lte U n terla g e" geblieben?

S i e fa n n b o h nicht gut tu eg ge fegt fein. S a § p r o b le m bleib t o o rlä u fig noch offen.

SBeitec em por. S u r too ein g e n ffe r im © a lb e ober eine S ichtung einen fh ö u e n Sluäblicf geftattet, toirb ein © e ilh e n § a l t g e m ä h t unb bie C a m e ra in S ä tig f e it gefefct. © obalb ber © e g ben © r a t ö e rlä h t, fa n n ich bie S r e t t e r toieber anlegen. © n b lih ift ber lefete Slbfah erreicht, f h o n to in ft ber © ipfel, b lin ft bie © o n n e b u r h bie lebte tren n e n b e S a u m to a n b . öö h en fo n n e! S a g S ie l! S e u e Shraft ftrö m t in bie fh o n e rfh taffen b e n S lu g fe in , © ö h fte n g noch 100 S ie te r , © i e nab unb b o h » ie fern ! S x h tig , ein

© in b b ru d ) liegt ja n o h baatu ifh en , ben i h ätoor f h o n öom © o m m er b er fenne, ber m ir a b e r bam alg n i h t fo gefäbrlid) e rfh ie n e n tuar. 3e | t aeigt e r f ih m ir oon ein er an b eren © eite, © i e tren n m an eine © anbüolt © tre ih b ö la e r m u ttriE ig au S o b e n fh ü tte t, fo hoben h ie r bie © lem ente m it ben S a u m rie fe n gefpielt. £ m n b erte ftä rffte n S tä m m e liegen freu a unb q u er b u rh e in a n b e r, m it ih rem b e rfh lu n g e n e n h e fte n ein fh 'ie r u n b u r h b r in g lih e g © in b e rn ig bilbenb. © a t m an f ih ü b e r beatr. u n te r einem

© tam m e m it S lü h e unb S o t g lü cflih hin treg g earb eitet, fo fteht m an o o r bem n ä h fte n . S a a tr if h e n tücfifh e © ru b e n unb S ödier, auggefüHt m it locferem tr ü g e r if h e n © h n e e , in benen e3 um eine © eb n en aerru n g ober g a r S e in b r u h le ih t befteHt ift. S f t fo ein

© in b b ru d ) fh o n im © o m m er eine recht u nliebfam e unb oft au aeitraubenben Um toegen atringenbe S e ra ö g e ru n g , fo ift er im © i n te r m it © h n e e fh u b e n a n ben g ü ffe n ü b e rh a u p t n i h t au paffieren, m it ben S r e tte r n in ber © anb aber n u r m it g rö h te r © h trie r ig fe tt.

S e r am © fraheane lä h t f ih n i h t um geben, ba au beiben © eiten fteile © änge finb. S la n m uh eben b u r h um jeben S re iS . S o m e ig e n tlih e n © e g e fehe i h n ih t g m ehr unb folge baber ber alten © p u r eineg S eibenggefäbrten, ber a n fh e in e n b f h o n am . © o n n tag j % o o rb er f ih S a h n au b re h c n b e r f u h t bat. S o h balb oerlaffe i h fie, ba i h b e re h tig te . F Stoeifel in bie D rie n tie ru n g g g a b e beg S o rg ä n g e rg au fefeen beginne. S lo g lih a u h , bah er beg S'am pfeg m übe ben S ücfaug a b lrä rtg a n tra t. 3 h ober toiH höher h in a u f, au r ftrahlenben lodenben © onne. ©g ift ein fau reg © tü d ü lrb eit, big eg m ir e n b lth n a h ein ftü n b ig er Ü lfrobatif gelingt aug bem © h lim m fte n heraugaufom m en, m it beiten Shnohen unb S r e tte r n . S b e r bie fonftige S e rfa ffu n g ! S e r S o d h a n g t fh o n la n g ft n u r n o h an ben Stchfelbänbern, a u h S trm e unb © alg finb bei ber © a rm e e n tto id e lu n g ioäbrenb beg Sluffticgg freigelegt. S e im S u r d j b r u h b u r h S i d unb S ü n n ab e r entfub fo m a n h e S a n n o ih re ganae © h n e e la ft au f ben batnpfenben S o rp e r, fh u tte te fie alg toohltuenbe Ü lbfühlung aloifhen © em b unb © a u t. © a g tu tg ! , U m S litta g ift ber

© ip fe l g ettcn n en , u m flu te t ber bolle, toärm enbe © o n n e n fh e tn bte aittern b en © lieber S i e S u lf e fliegen, in ben O b re n ein S a u fe n , bie S r u f t gebt toie ein S la je b a lg . S u r f h n e lt bag naffe ©emb, S o d unb © e fte an ben n ä h f te n S a u m gehängt, © lu ea ter unb

© in b ia d » herauggeholt, bie g rü n e S r i l l e aum © h u p e gegen bag fteh e n b grelle, bom

(6)

glifeernben S d m e e juriłd g eto o rfen e Sicfjt aufgefefet. ® e r SRagen b etfag t ^ jegliĄ e jßgljxung, ein geid jen ber U eB eranftrengung. © rft allmolxlid) tu n ber tnärm enbe S euin en ftrafd , ber Beifee S e e unb ba§ nieberfagenbe $ feifd )en — fein SRonoboItaBaf — ifjre BeruBigenbe S ß irfu n g . • ©cBIiefelitB fonn icfe unbeforgt bie D b e rfle ib u n g oblegen unb ben S ö x b e t ber ü b e ra u s Beilfam en, burd) feine fü n ftlid ien füfittel ju erfefeenben bireften S kftraB Iung burd) bie n a tü rlid )e § ö B ro fan n e auSfejfeen. fR adt im ©d^nee!

(Sntfefeen fü r bie © rofem ütter, u n f a p a r fü r ben S alm e n fd jen , Bädlfter ©enufe unb

©ffens ber S ebensenergie fü r ben S B intertouriften. Sefet b a rf id) m id; and) uJigeftört ber Ślrfcodjt Bingeben, tnie fie eben n u r b a rt au f einfam er 33ergeSBäBa äa e r l e b e n iff. SfÜein! Sllfetn ba.S © efdlübf bem © dlöbfer unb fein er to u n b erb aren © dföpfung gegenüber. S o r t ift ber D r t, too fid) audg bem rofeeften © em ü t au§ tieffter © eele in ftu m m er iBetracfetung ber SBerfe be§ SII(mäcf)tigen baS U rgebet em g o rb rä n g t: © rofeer

© o tt toir loben S id ).

Snbeffen ift bie © onne fdjon reid)Iicb n a ^ © üben getoanbert, bie iRebet finb je rftre u t, bie 3lu§fid)t nad) alten © eiten frei, fjm fRorben ba§ © am o p o ler S a t m it feiner grufeartigen llm ra B m u n g , m eiter baS SBitfotoifeer S o r , bie k le in e n S eS fib c n , im D ften ba§ i8abia= unb ^ ilS fo m a ffio , anfdjliefeenb ber B a d en fam m ber ^ofeen S a t r a , im ©üben, bie ©ofee SRac^a, ber fftoffubec, im S Sorbergrunbe b er 93ogen be§ SBeid)fet=

la m m e t bi» j u r S äaran ia, tief ju Śufeen ber ŻBtoiecer S'effel, eben unb beutlid) toie eine ß a n b fa rte , — bei befter © id jt to a irtid ) eine im p o fan te © jen e rie . fRur ju fdjnelt ö e rlä u ft bie B ait, mafent bie o o rrü d e n b e © tu n b e äum itlufbrud).

g jjit S u r s nad) © üben gleiten bie © fi§ in bie © en fe atoifcBen © rofeem unb S te in e n © fr^p cjn e. S e r © djnee ift tr o g anB atfenber SB ärm e jiemlicB tro d e n , baS 33ad)§, am S a g e b o rb er u n n ö tig aufggtragen, b e fd te u n ig t toefentlid) bie g a b r t. S e r

^ a m m bietei nicfet bie geringften © djitoierigfeiten, ab e r eben beSBatb aud> feine ©etegen»

Beit bie bieten Stetoegungen, bie fü r ben © fifaferer baS eigenttidje © etänbefaB ren fo reiisboH geftatten, j u r © n tfa ttu n g 511 brin g en . 2R an mufe fid) an bie Qöfye unb ben 2 ßtg Balten. D t)ne biet au f bie S aB n , bie g la tt, ofenc S te lle n unb S öädjten ift, 511 adjten, b a rf icb mid) bem botten © enuffe ber freien , fd)toebenben W bfaBrt Binga&e"- B um fteinen © fräogne eine fadjte © teigung, unb toieber geBt’§ Biaab ber SR alinotoSfa

© ta ta entgegen. 3B*am © ipfet ab e r ift, toie m ir bom © o m m er l>tt erf.nuertid), and) ein SBinbbrud) b o rg elag ert, ber nod) ä rg e r ift a ls ber am © f r jp c p e . S o n ber © o rte Babe id) fü r Beute genug, ültfo f u r j entfdjtoffen reditS abgefcBtoenft unb lä n g s ber SRorbteBue beS S R atinotofa B inunter inS S a t.

„ S a fauft ber © fi, ba ftä u b t ber ©cfenee, au§ b ra u n e n fRebetn fd)toan:f‘t bie ©dB’, b o rü b er fliegt im © eifterreiB n

ber 3B afferfturä, ber f5et§, ber © ain .

3 m © d to u n g unb © p ru n g auf glatten @oI)len b u rd )b ra u ft ber § a u f bie S S in te rftu r,

e§ feudjt ber © tu rm itm ein p B o le n unb tilg t bie flüd)t’ge SR enfdjenfpur."

BunäcBft geBt'S einige B unbert SR eter Binab b u rd ) abgeBotäten SSatb. © d )ü tter rag en bie © tubben au§ n id jt a t t p BoBem ©cfenee. ?tufpaffen! $ i e r fan n eS © p titte r geben. SRit gut abgem effenem ©d)!toung unb S o g e n penbelt m an B iau ter. © in red)t=

ä.eitiger D u e rfp ru n g b rin g t mid) f u r j bo r ein er tiefen S acB rin n e ju m ©tefeen. 3 a a f eitS

$od)toalb. 3d) fudje einen paffabten SBieg, ber aber im © djnee fd)toer p entbeden jf t.

© in © tü d d ien toeiter in borfidjtigem B td äa d tängS ber fRinne. S o r t eine S r iid e b e r r ä t ben 2Seg. S a id) it)n nid)t fenne, ift Stdltung geboten, ütber er täfet ficfe a n fa n g s ganä gut an. 3m lod eren , burd) bie S a u m fro n e n bor ber © o n n e gefdpfeten © d p e e foram en bie S r e t t e r batb in ©diufe unb eBe icB: m id) beffen red)t berfefee, bin id) im fcBönften SgoBItoeg eingefeilt. B a beiben © eiten ber engen S a B n BoBe SöfcBungen. Un=

mögticB ben © draeepftug an pfefeen ober and) n u r einfeitig p fteram en. S i e g ü b r u n g ber S r e tte r broBt b erto ren p get)en. S e r S e lte r fliegt bom frä ftig eingefefeten © to d . S a ein ©tofe. ein 5Rud, ein u n fre ito illig e r © p ru n g — © tein e in ber S a b n . S a S Bat gefeBlt. S rofe tiefer föode ift eS fcBtoer baS © leidigetoidlt p Balten. Ślofetid) b o rn eine f d a r f e H urbe. 9BaS liegt b a b in te r? fRur ein gut p ta c ie rte r © t n r j fa n n bor

StuS „ S e r © filä u fe r" bon g . S äfeler.

(7)

fdjlim m erent IkmafjTen. U e& etlegung unb ig an b lu n g fatten u n te r fo lg e n U m ftänben äufam m en. Jjn ftin ftiti legt ftcf) b er B ö rg e r Ijin tü b er, ein p a a r fDJeter bie töafjn fegenb.

© inige © teine, beim S lu fp rall ^erauS geriffen, folgen Ijin terb er. © o ttlo b , bie Śecfen=

fnocben finb noct) g a n j geblieben, obfd)on bie © tein e recfjt fdjm erä^afte © g u re n äurüdf=

gelaffen. SBenn baS ^ a ljre n Q u a l tuirb, foil m an bie SSrettex gefroft abneljm en unb lieb er ąu f^uff gefien. ?lb er nod> gebe id) nid)t auf. ® ie SSerfud)ung ift ju groB, oielleii^t lo irb ’s loeiter unten beffer. 9 lberm al§ einige fjunbert SUeter m örberifcbe g a lir t m it fnirfdjenben S r e tte r n ü b e r tüdifcfjeS © eftein, faft öerfagen bie aufgebeitfĄ ten S e rb e n ben iEienft. ® a nicbt m e^r loeit bor m ir ein ca. m eterljolier f ^ r o f f e r ?lbfa^.

SDabinter © e rö ll au f fteiler iöabn. i& intoerfen! © ebanfe unb SluBfüIjrung finb einS.

S ieb er bie SSretter a ls ben © diäbel je rfd jm e tte rt. S d) betafte bie © lieb er, bie idj fdjon alle ein jeln fü lle . Stod) ein m al äiem lid) gut abgelanfen. ?lb er n u n genug be§ g ra m [am en (Spiels. ® e r ©rfdpdjtfjing n a |e |i n f e idf baS le ite © nbe |i n u n te r , unweit unter«

fjalb ber © a lm o p o ler © ąiu le m ünbet ber SBeg in§ H ai. ^ d ) m uß gefielen, bafe id>

bam alS n u r b tn einen SSunfcb |a t t e , ben Ü tutor jen er 8eitung§m elbungen m it feiner

„ a lten U n terla g e" in bie § ä n b e j u 'befom m en. S e i b er SBut, bie id) int Seibe |a tte ,

|ä t t e er gemip m it m einen S r e tte r n nod) eine „neue Stuflage" bajubefom m en. @o fo n n te idj m einem ije r je n leiber n u r b u rc | from m e X3ünfc|e bejUglicI fein er S e rfo n S u ft berfdjaffen, lo o ru n te r a u c | ber m ar, er möge ein m al u n te r benfelben S e r«

lä ltn iffe u bie „gute 3 lb f a |r t" in§ S a l m a u ert. Ö eute, n a i|b e m bie blauen S ie d e fo äiem lidj ö e tfd m u n b e n , bin id) b e r f ö |n lic |e r geftim m t. 2tb e r oergeffen toerbe id) bie S a | r t fo balb n i d t nnb toenn in ben le |te n iEagen m ieber biefelben SJJelbungen über gute © d n e e la g e b u r d We S l ä t t e r g e|en , fo m e i| id) toenigften§, loag baöon äu |a lte n ift.

©?> begann b e re its jit bunfeln, a ls i d in © gcjtir! m ieber in§ $ o u r if te n |a u § äurüd«

f e |r te , ä u r g re u b e beg SBirteS, ber um m ein © d i d f a l b e re its b e u n r u |ig t m ar. @S blieb m ir gerabe S e it m it ein er e rfrifd e n b e n P o r tio n © ingem ad)ten bie z e rrü tte te n S e r b e n zu erg u id e n unb bie au rüdgelaffenen © a d e n zu o erpaden. S n fd n e lte r g a | r t b r a d te m id, ber © d l ü te n m it SDoppelgefpann n o d re d ta e itig zu r S a |n .

2lrbettßgemetnfd)aft für JTiuftf uttó üortrag.

3>ie a i r b e i t S g e m e i n f d a f t f ü r ä li u f i ! u n b S o r t r a g tr ä g t i |r e n S a m e n eigentlid) zu unred)t infofern, a ls fie f id m it bem S o rtra g S m e fe n b iS |e r n o d n ie m a ls befafjt, fonbern fid) lebiglid) bie S tu filp fleg e z u r Slufgabe geftettt |a t . U nb

|i e r ift eS m ieberum bie S fle g e beS beutfdjen SiebeS, bie im S o rb e rg ru n b e f te |t; bie S n ftru m e n ta lm u fi! ift im g roßen unb ganzen n u r fom eit in ben S lu fg a le n freiS ein«

gefügt, a ls ilire r bei ber S fle g e beS SiebeS nid)t e n tra te n m erben bann, © o ift bte 8u fa m m e n fe |u n a ber S irb eitS g em ein fd aft bie b en fb a r einfadjfte; fie m irb im © ru n b e genom m en le b ig fid b u r d ben D fto b e rfd le fifd e n © ä n g e rb u n b — bie B e re in ig u n g a lle r n id jt in bie g e m e rlfd a ftlid e D rg a n ifa tio n eingefügten © efangoereine — gebilbet. S>er

© ä n g e rb u n b um fafjt in ber £>auptfad)e ttS ännergefangoereine, b o d finb i |m a ls ooll«

b e rc d tig te S U tg lieb e r a u d bie g em ifd ten © lo rg efan g o erein e angefdloffen, le |te r e inbeffen n u r m itte lb a r b u r d d u e S tä n n e r d ö r e . U n te r ben g em ifd ten © |orgefang=

üereinen n im m t ber S te if te r ’fd e © efangüerein in S 'a tto to il in fofern eine © onber«

ftettung ein, a ls er a lte r STrabition g e m ä l and) © oliften fo n zerte in fein B o rtrag S « P ro g ram m einfügt unb fo neben ber Siebpflege rein e S n ftru m e n ta lm u fif u m i | r e r felbft m itten z u r © e ltu n g b rin g t. ® ie fd tu eren m ir tf d a f tlid e n B e r |ä ltn if f e |a b e n i | n in le tte r S e it üon biefer Slufgabe z ie m lid abgebrängt, aufgegeben ift fie inbeffen nid)t.

S nm iem eit bie S trb e itS g em ein fd aft b u r d In g lie b e r u n g a n b e re r B e re tn e ober B e rb ä n b e a n d baS B o rtragS m efen in i |r e n S lufgabenfreiS m irb einbezie|en fönnen, m u | bie Q u lu n ft le |r e n . ©S m o d le e rm ü n fd t e rfd e in e n , b a | bie befte|enben B or»

trag S o erein e fid) zu einem B e rb a n b e zufam m enfänben, ber b an n feinerfeitS ber SlrbeitS»

gerne in f d n ft alS g le id le re d tig te S © lieb neben bem B e rb a n b e ber © efangbercine

® aS S ätig fe itS g eb ie t ber S lrb eitS g em ein fd aft ober e ig e n tlid beS D f to b e r f d k ' fifd e n © äng erb u n b eS e rftre d t f id au f bie ganze SB ojem obfduft © d le fie n , n i d t n u r auf ben e|em afS p r e u |ifd = o le rf d ie fiId e n S e it berfetben. ® e r Q jtfd le fifd e

(8)

© ü ngerbunb u m faß t in 25 tä tig en SSereinen, bie in ber Einlage aufgefül;rt finb, etlna 880 © ä n g er, einfdjliefelidj ber S ä n g e rin n e n , bie aifferntnäfeig nic^t e r f a |t finb, über 1000 auSübenbc SJtitglieber. S)iefe fte2t alfo bie b erjeitig e 5DlitgIieberäobl ber 81rfeit§gem einfcl)aft b ar. 3a6ienm ä§ig bnt ätoar n id ;t tjinfidjtlid; ber V ereine, tnobl aber ber aui-übenben 5tRitgIieber ber 33ielife>$efd)ener S e il ber SBojetoDbfdjaft noĄ einen S lu rfrin n g ü o r bem ebem ald })ren§if<$>Dberf^Iefifc^en. S a d Söieberanfleben ätneier V ereine in bem lefetgenannten © ebiete, in iß le i unb in S id ja u , beren S lnfdjlu^

an ben 39nnb n u r eine § r a g e ber 3 e i t ift, m irb biefeg 3 a b le n n e rb ä ltn iä jebenfaltg auggleicben. 9tadi i£im toirb ab e r im S u n b e nid)t g efragt, l>at bad) bie S ie li^ .S e fd ie n e r

© ä n g erfd jaft bei © rü n b u n g be§ S u n b e g im 3 ? a b « 1928 trofe ber b am al§ nod) redjt ftarfen U eberlegen^eit an tätig en V erein en neiblag bie g ü b r n n g b er SB ojem obfcbaft^

ia u p tfta b t S a tta to i^ ü b erlaffen. ?Iu§ bem © efagten gefit [dfon Ijerbor, b a | e§ m it ber

©efangstyflege in ber SBoietoobfdjaft © dilefien b o ra n gebt. S i e ganä oH m äblid) bocb einiretenbc SSeiitbigung ber ja h re la n g berbefeten SSebölferung im ebem al§ oberfcf)le=

fifcben S eifg eb iet b at fd)Ium m ernbe§ Sebcn m ieber ertnacben laffen, in gleidjem © in n e b at bie 8ufan;m enfaffnng leiftu n g g u n fäb ig er © g litte r äu arb e itsfä h ig e n @efang§=

fö rd e rn g em irft; m enn nidjt alle§ trü g t, finb in bem genannten © ebiete m eitere ffo rt- fd jritte ju erlo a rten . S ie fe ffeftftellung fönnte ben Slnfdjein erm eden, a ls ob in bem ehem als öftcrreithifdjen © ebietSteile ein © tillfta n b eingetreten m äre. 38enn bem fo toäre, bürfte e8 and) noch nicht berm unberlid) erfd)einen; bie ißereine biefeg © ebieteg finb in faft u n b erm in b ertem Ś e fih fta n b e beftehen geblieben im ©egenfafe su bem erft=

genannten, baS burch S lbm anberung einen ungeheueren SSerluft an beutfchftäm m iger S e b ö lfc ru n g e rlitte n hat, beren nam entlich in H eineren © em einben n u r fchtoadje fjtefte fta rf oerfcbüihtert m aren unb teilm eife nod) finb. S ie tih -S e fc h e n e r © ebiete ift alfo fein fd)lum m ernbeg Seben ju erm eden, h ie r fa n n eigentlich n u r ber SSefihftanb e rh a lte n merben. S a 3 gefd;ieht boH unb g an j, b a rü b e r h in a u s a b e r finb fogar nod) g o r tfd jritte j a beräeid)nen. U nb menn fonft fein Iß erein in feiner ü lrb eit herauggehoben m erben foli, b er S lltb ielih er fD cännergefangberein m u§ eg Werben: er h at im oergangenen 2?ahrc bie g a h l feiner auSübenben S R itgtieber oon 52 au f 73 ju erhöhen gem uht; h ie r ift beftim m t Ocrbilbliche SB erbearbeit geleiftet m orben, h anbelt eS fich bod) um einen SSerein in ein er flein en ßanbgem einbe.

S i e eigeutlidje S lrb eit ber SSereine, bie p fle g e beg beutfchen Siebeg, m irb allent»

halben m it © rn ft unb © ifer geleiftet. ©g fall im © in jeln cn b a ra u f nicht eingegangen m erben; bie B erichte, bie ber B u n b eS leitu n g b a rü b e r j u r V erfü g u n g ftehen, finb nicht boUftänbig genug, fo bah. ftörenbe S ü d en entftehen m ü fte n . S e r B u n b h at fich b ish e r m it 5ftunbfd)reiben begnügen m üffen, bie n u r ber notm enbigften B e rm itte lu n g bienen fon n ten . 3n S u fu n f t merben ihm bie © g a lte n e in e r © ä n g e rje itu n g j u r V erfü g u n g ftehen, in ber jeber © in jelb erein bon feinen S Seranftaltungen m irb berichten fönnen.

(£§ m irb alfo im nääiften 3ah re $um ältinbeften möglidji fein bie S ln jah l ber öffentlichen S lufführungen jebeS B e re m S ftatiftifd) p erfaffen unb fo m enigftenS ein giffernm ähigeg Sßilb feiner ÜIrbeit p geben, f fü r biefen B e rich t m uh bie ffeft=

ftellung genügen, bah bie 5K u f i f, im B e f o n b e r e n bie S i e b p f l e g e in guter

© n t m i d e l u n g b e g r i f f e n i ft, eine © n t m i d e l u n g , bon b er 311 hoffen fteht, bah fie anbereu 'b e u tfch lu ltu re lle n B e ftre b u n g en gegenüber nicht a u rü d b le ih en m irb.

(2 8 ir möchten ben © ä n g erb u n b b a ra u f au fm e rffam machen, bah ihm aud) bie

© p alten unfereS Ś R itteilungS blatteS in rneitem U m fang offen ftehen unb hoffen, bah er auSgiehig baoon © ebrauch macht, h ie rin auch über feine beabfidjtigten unb ab»

gehaltenen © in jelo eran fta lfu n g e n ju berid)ten. S i e © chriftleitg.).

Seutfdj-fatlplffdpt ^rauenbunö.

S e r Sathblifche beutfdjc g r a u e n b u n b h at in BoInifch=D berfd)lefien in S a tto m p eine eigene g e n tra le m it 22 B m eigbereinen, in benen regeS Seben h errfd jt. S i e sIRtt=

glieberäaljl ber Q m eigoereine beioegt fid) jmifchen 700 j p a u e u im grö h ten unb 104 im H einften B toeigberein, ber oor einem halben SJahre g egrünbet m ürbe. B unbeS borfihenbe ift ^ r a u B a u m e ifte r © rhuls, ® önigghütte, 3. S R aja 24. S i e SOtitglieber gehören allen

© tän b en an. S e r JRadjmuchS f ü r bie Q m eigoereine m irb h erangebilbet in iffugenb»

gruppen, bie bei faft jebem Q m eigberein beftehen. S e m P ro g r a m m beg ^ a th o lifd je n

(9)

beutfd)en ^ ta u e n b u n b e ä in SDeutftblanb getreu, betätigen fid) oudj bie ^iefigen V ereine au f religiäg=fittlid)em , foliałem , fa rita tiö e m unb Ju ltu re lle m © ebiet. S § folgt bier ein IBcxidit ü b er bie Ś a tig f e it ber 3m tTaIe unb ber Q ioeigbereine, bie f ü r ben S n ltu r»

bunb non S n tereffe fein fan n .

® ie 3 e n t r a l e berief bie S lneigoereinS oorfi^enben m eh rere fOlate j u gemein»

fam er ?lu§fj.'radie nad; .'ftatomice. ® iefe © ifeungen m erben im m er gern b e fu g t, fie b rin g en ben 93efudjerinnen neue A nreg u n g en fü r i£)re Q tueigBereinSarbeU . S3ei einigen biefer © ifeungen m ürben aud) SSorträge gebalten: am 2 5 .5 .1 9 2 5 fbradf (Stubien»

r a t fRatbei ü b er SSertiefung ber © baTito§gem einfd)aft; am 25. 6. re fe rie rte bie 1. Qjor»

fifcenbe ü b er ben S'. SD. §•/ feine Q iele unb A ufgaben. ® iefclbe fR eferentin fgrad) auf bem S S ertreterin n en tag am 12. 11. 1925 ü b er bie beutfdfe f fr a u im S a u fe u n b bie S u J u n ft u n fe re r S in b e r. U n fer 93unbe§beirat, S e r r P f a r r e r © tr^ b ż, e rsä b lte im Üfobember ben S fe rtre te rin n e n bon feiner iR afäftin a fa b rt. A H jäb rtid i b eru ft bie B e n tra le bie S toeigbereine ä« ein er © e n eralb erfa m m lu n g , bie im berfloffenen 2abre am 9. 2. in S attotnifs ftattfa n b . S e r r © tu b ie n ra t S o ffm a n n fbrad> ju äen S3er»

fam m eiten ü ber „(Jfjriftu§ unb bie S ta u " . Am 10. 10. 1925 b eran ftaftete bie S en tn a te beS S . ® . S- in S ato tn ice einen beutfdjen S t a u e n t a g, ber bon 1200 latbolifdjen beutft^en S ta u e n a lle r © tän b e befüdjt m ar. AIS fRebner m aren S n a g , Ś re S la u , ip. Ś tjm aei, töeutljen unb S t a u © lom inS ti, ißofen geinonnen toorben. 5R. S a a g fg raĄ ü b er „ben S e ila n b unb bie S in b e r" , ip. © bm ael über religiöfc 3Jot unb^ fRettung, S r a u © lo m in S ti beri(Rtete u n § ü b er bie S ä tig f e it ber beutfdjen S ta u e n in iRofen.

® e r S n n u en ta g m a r eine getnaltige fa tb o lif^ e beutfdje S unbgebung. © inäelne © eiK n eb m erinnen m ußten grofee D p fe t an B e it unb © elb b rin g en , um an biefer T a g u n g teilnebm en ju fönnen. © ie m ürben ab e r fü r biefe D p fe r reidjlid) belohnt, meil baS B ufam m engefjörigfeitggefübl m ieber g eftä rft unb bie A rbeitS freube erhöbt m ürben.

A lte gingen beim m it bem SSemufjtfein, id) ftel;e nid>t allein, m eine 3fbeale ftnb bie 1000 a n b e re r, bie fäm pfen m üffen tnie idj, bie mid) berfteben, bie m ir ra te n b unb belfenb j u r © eite fteben.

IXnfere 93 u n b e § j u g e n b b atte ein T re ffe n auf bem S t . A n n a b e tg am 29. 6. 1925. $ i e 93unbegborfibenbe ber ^u g e n b g ru p p e n , S n l. © tu ja le ! fprad> in m arinen berälidjen ä ö o rte n über bie „fR eue,2fugenb". S n ö n le in S re tfd jm e r re fe rie rte ü b er bag O betną: „® a3 S nauenJIeib". 5)er S u g e n b ta g m ar ein © rleb n ig fü r u n fe te S unbeS»

jugenb, bie m it neuem © ifer unb neu er Siebe m ieber an bie 93ercin§arbeit ging.

SDie B e n tra le gibt ficb m eiterbin fOlübe, bie beftebenben beutfdien S in b e rb o rte unb © pielfdjulen äu erh a lten , unb b o rt, mo fie bureb bie U ngunft ber tß e rb ä ttn iffe eingegangen finb, fie loieber inS Seben ju rufen. 93or 2 S a b re n bot un§ tR. SRuder»

m ann feine biologifdjen SSorträge b i « gebatten. 3 m A nfdjlufj b a ra n tie fe n m it eine S a m ilie n b ilfe im © in n e IR. S R uderm annS in § S eben. ® iefe S o m ilie ä i lf e arb eim t fegcnSreid), iubem fie brabe, ünberreicb e S a m ilie n im S o lle ein er © n tb in b u n g m it S eb en g m ittetn unb äßöfebe uwterftüfet.

Aucb unfere B toeigbereinc arb e iten , fo gut eg bie jetoeiligen örtlicben SSerbäft»

niffe geftatten, auf fu ltu re lle m © ebiet.

"® er B O' e i g b e r e i n S ö n i g . ä b ü t t e b era n fta lte te bei 4 feiner S erfa m n t»

lungen lebrreidtc tß o rträg e . © ie bebanbelten folgenbe © toffe: „® ie fatbotifäbe S t a u im K u ltu rle b e n ber © e g en to art", „ S rö m m ig le it unb SSolfgcbarafter", „93om eblen S ra u e n tu m " , „ ® e r 2Beg p m © rlö fer". S « u e r fanb ein S SoItgunterbaltungäabenb ftatt.

Aufserbem feierten m ir „® eutfdje SBjtibnadit im S ra u e n b ttn ö ". 93or SB.eibnacbtcn ber»

an fta lte ten m ir einen SR ärdienabenb f ü r bie S in b e t ber Ü R inberbcitgfdjulen. IXnfere S u g en b ab teilu n g feierte ein S rü b lin g S » unb ein © om m erfeft. 8« t S Sedung unb 93flege ber Ä a tu rlie b e m a lte n u nfere S un g m äb d jen einen A u sflu g in bie SSieliber S e rg e .

® e r X E a r n o m i b e r B to e i g b e r e i n b erid jtet n n § bon fünf S o rtr ä g e n . 1. © räiebung ber meiblicben S u g en b äu le rn b a fte r fR eligiofität. 2. A ufgabe be§ S ta u e n » bunöeg, bie S ranen b em eg u n g in n a tü rlid je latbolifdje S a b n e n ju lenfen. 3. S>ag fReibt be§ K inbeg, feinen A nlagen gemäfs bebanbelt ä« m erben. 4. E rh e b u n g b er 3w genb ber heutigen S e it entfpred)enb. 5. „9Bag finben bie S ta u e n im S . ® . S - ? "

3 m B t b e i g b e r e i n f R o m b ^ S b t o r n fanben 4 S o r tr ä g e ftatt.

1. ® te S R itarb eit ber S t a u an ber S e ilu n g ber Beitfcbäben.

2. lie b e r S fte g e unb © rn ä b ru n g beg K inbeg.

3. 2Sag foil bie S u g en b g ru p p e im K. ® . S- 4. 3 k r iä ) t ü b er bie fRomreife.

(10)

5)ie SJiitglłefaet be§ 3 ^ e ig ö e re irt§ SBogitcice fjnttcn © etegcnfieit fü n f gu tf S o r ttä g e p p r e n .

S n 9i t f o I a i ift b et 3 to e i g b e r e in im S aufe be§ S af)te § gegtiinbet luorben. luurbe b o rt ein SSortrag g e p lte n : © e ftaltu n g be§ S B eipadjtS fefteS su einem to a ste n g am ilien fcft.

^ S n t B t o e t g o e r e i n S i g i n e lourben 2 S o r tr ä g e gebalten: © t. ^ e b to ig , ein S3otbxIb ber fathoIifd)en beutfdfen S ^ a u ; STboentSIiturgie unb ŚlbbentBgeift.

S n ähnlichem © in n e haben alle 3toeigbereine gearbeitet.

Üßtban6 €t?an0ßltfcl)^ Htannec= u. ^tmalmastjemne

m P o i m f d ) = 0 b ß c f d ) l ß f i ß n .

® e r IBerbanb © bangelifdier SRänner= unb S ü n g lin g B b erein e im oberfchlefifcben S lbtretungS gebiet u m faß t 12 (ätoolf) V erein e m it 1500— 1600 fü titgliebern. ® a § Sehen in ben einzelnen S3ereinen äufeert fiel) in regelm äßigen S R onatSberfam m lungen, Bei benen S k r tr ä g e gehalten m erben nnb 9J!ufil getrieben toirb, ein jeln e SSereine haben

© efangB abteilnngen, ober and) S n firu m e n ta lg n a rte tte ; burd) gem einfam en © efang toirb and) ba8 beutfdje SoIlB Iieb gegflegt. ß u ben re g u lä re n S H onatB berfam m lungen fom m en im © o m m er SSereinSauSflüge, im S S in ter S ah re S - nnb 2 8eihnad)t§feiern, bei benen bann auch S p a te ra u ff ü h r u n g e n nnb bergl. ä u r © e ltu n g fom m en.

S)er Sferbanb alB foldjer h at feit 1. S u U 1925 f ü r feine fD litglieber unb b eten S lngehim gen eine I8e g rä b n i8u n te rftü h u n g g faffe eingerichtet, bie in jebem © te rb e fa ll 200 B fotg auB äahlt, toeld)er S e tr a g b an n au f fam tlidje SSereine um gelegt toirb. @§

tourbe bi§ je h t in 12 © terb efällen bie B eih ilfe geäahlt. ®'ie (Einrichtung h a t fich fehr gut beU ohrt.

S m y jta i fanb eine ® ele g ierte n tag u n g ftatt, bei ber bie SSorftanbätoahlen unb bergt, borgenom m en tourben.

SlnfaugS flfobember tourbe ein IßerbanbS tag b e ra n fta lte t m it SeftQOttcSbienft in ber © bargelifchen K irche in ® attotoih unb anfdjliefjenber S a g u n g im © a a le b er fReidiShalle, ber fau m bie S ü lle ber 33efud)er fafjte. 3Son a lle rle i m ufifalifchen SDar=

Bietungen eingerahm t, tourben nad) ben üblidfen S9egrühung§reben stoei grohe SSorträge au§ bem © ebiete ber ®ird)engef(f)id)te gehalten näm lid) ü b e r: „S utherB m ännliche $ e r=

fonlichfeit" unb „5Die ^R eform ation in D berfdjlefien".

3> ;r IßerbanbS borftanb t r a t im S au fe beB Sah^eB m e h rm a ls ju © i^u n g e n

äufam m en. __ _

Der fo2iaUfüfd)e Jugm öbunö in Polen,

S8on S terb en arät S )r. 9 3 1 o d) unb 93eäirf§Ieiter 9 lr tu r 93 i r g h a n.

S m S a h f e 1922 fd)loffen fid) äufam m en: S)ie ehem aligen b eu tfh e n fo^ialiftifdjen S u genboereine in ifk ln iftp O b e tfc h le fie n unb bie ehem aligen ö fte rre ith ifh e n Sugenb=

bereine in 2ief(hen=©chlefien sum „© o^ialiftifchen S u g en b b u n b in IRolen". 3toecf unb 3 ie l biefeS SagenbbunbeB ift: 2>ie S u g en b ber fö rb e rliih en unb geiftigen A rb e ite r aum

© D ä i a l i B m u B ju erjiehcn.

© rreicht toirb biefer 3toed u. a. burch1 in © h u h n a h m e b e r beutfdfen foäialiftifdjen S u g eu b , toeiter burd) (ö o tträ g e allgem einen S nhalteB , ba bie SSoIfSfchule ihnen n ih tB m itgibt, toaS fie ü b er ben SxeiB ber SUterBgenoffen I)mauSt)ebt, aufeer Sefen, © djreiben unb fReligion, fe rn e r toill e r feine SK itgiieber bor ben e>d)äben beB QIlfoholB unb S iifotinS bctoatjren — in 93ielih befteht eine llu te rg ru g g e bon S lbftinenten bei bem S ugen b b u n b , toefd)e an ben 9[rbeiter= 9lbftinentenbunb in 9Bien angefhloffen ift — , e r ftre b t fe rn e r bie (Ertüchtigung ber S u g eu b burd) © b o rt, fonntägtiche 9B anberungen, p fle g e beB 93olfBtanäeS u. a. an.

® ie einzelnen ö rtlid )en S u g en b ab teilu n g en beB 93unbeB h alten ih re § eim ab en b e, toiffenfhaftliche unb fonftige S Seranftaltungen m e h rm a ls toödjentlid) ab, unb sto a r in K önigB hütte im ® om lubotot), too ihnen eine eigene S u rn h a lle p r SSerfügung ftel)t, in S a tto to ih im S e n tr a l § o te l, in 93ielih unb Sum ife in eigenen R eim en unb in SlleyanberBfelb bei 93ielih im S Irbeiterheim . S n S a u ra h ü tte , in © djtoientochlbtoih u. a.

(11)

O . iDäre bie Säegrünbiing ein er 3 iig e n b n b te ilu n g fc^on longe erfclg t, toenn nirfjt boź 3eI)Ien eineg Sgeimg cntgegenftünbe, and) n a tia n a liftifd ie © rü n b e fbreĄ en grabe in S a u ra tiü tte unb (£d}tvientod)lptvi$ fef;r m it.,

SDer fräialiftifcfje S u g en b b u n b ift ber ®eutfd)=@DäiaIiftifcf)'en S lrb e itS g arte i in i^Dlen, ber 33<291h3, angegliebert, unb jin a r b e ra rt, b a | bie D ttS ö e re in e , bie Ś e jir f e

unb ber © a u p tb o rftau b burdj gegenfeitige V e r tre te r in fteter S ü p lu n g fiepen.

© e r fpjialiftifdfe ^ u g e n b b u n b gepört bem S u n b e fü r S lrb eiterb ilb u n g , beffen Bm ede, ß ie le unb § tu B b re itu n g § b e jirf fiep ung efäp r beefen, al§ ® u ltn rb e re in an , ber S u n b fü r ü irb eiterb ilb u n g toiebernm ift bem © eutfepen S u ltu rb u n b e angeftploffen.

3 m ‘D fto b e t 1925 tra fe n a u f bem S3unbeg,tag. beS fojialiftifcpen. 3«0enbbunbeg äu S 'önigäpütte bie fcäialiftifcpen po-Inifcpen © tu b en ten , angeftploffen an bie ißolSfa iß a rtp a fo^balifticsna, bie © olnaräpftm o u c jn i robotnifoto, unb ber polnifdje

© o u rifte n b erein © i!a toegen eineS 8ufam m enfćpluffe8 in U n terp a n b lu n g . © iefe SSer=

panblungen, tneldpe im 91obember in S 'ra fa n fortgefept m ürben, geftalteten fiep1 fepr ftptoierig, toieber au§ rein n atio n aliftiftp en © rü n b e n , ba bie polnifcpen 3ngenböereini=

gungen grabe in biefer 3rag e eine ganä anb ere © teH ung einnepm en al§ ber beutfepe fbäialiftifcpe 3ugenb6unb.

§bffentlicp fnm m en bie SSerpanblungen ju einem f ü r Leibe © eile befriebigenben Slbfcplup, benn burep ben feften gufam m enfcpiufj erft m a l ber f 0,5 i a l i f t i f tp e n 3 u g e n b beibex S tationen toirb ber © rn n b fte in gelegt n itp t n u r ja m Sufoatm enfcplnp ber 91 r b e i t e r , fonbern auep ü b e rp a u p t ber 3ufaw tm enf(plup beiber SSölfer, S5olen mie

© eu tfd jer (felbffnerftänblicp u n te r boiler S S ap ru n g ber S efo n b erp eit jebeS einjelnen aSrlfeS) toirb angebapnt. U nb ba§ ift unfereS © racptenS erft ein m al bie öauptfaepe, bag toeitere Q k \, bag ber © oätalig m u g erftreb t, bie 93erföpnnng ber S3ß(fer, toirb ftpon gang allein erfolgen. t i t

B u n 6 füc ^(rbdtßcbtI6ung,

© em „99unb f ü r S trb e ite rb ilb u n g " finb angeftploffen bie O rts g ru p p e n ®önig§=

püttc, S a tto to ip , © cptuientodjlotoip, S a u ra p ü tte unb © oftuepna. 3 tt ipnen gepören fäm tlitp e 'S u ltu rb e re in e fo jia liftifd jer S ticptung; © ie © etoertfipaften, bie @efang= unb

© n rn b e re in e , bie S ra u e n g ru p p e „SIrbeiteTm opIfaprt", bie © o n riften ö erein e, bie 3ugenb= unb S inberfreunbebetoegung. © iefe D rtg g rn p p e n um faffen autp alle um=

lieg^enben O rtfcpaften. ^ ^ r ..

© a ber 99unb notp ju n g ift, beftanb f e i n e © a tig le it im p ergangenen S a p re a n n a tp f t in ber © epaffung neu er O rts g ru p p e n . 8u r S e it äaplt ber S u n b ettoag ü b er 5000 90fät=

glieber. © n rd ) regelm äßige S e itra g S ä a p ln n g finb atferbingS n u r ca. 1500 erfaß t.

3apl ber p ro g ra m m ä ß ig en S o r tr ä g e big SR onat © e je m b er:

S a u ra p ü tte 9 S o r tr ä g e

© tpluientotpfotoip 10 „

S 'öniggpütte 10 „

Spftucpna 5 „

© urdjfcpnittlicße S efu tp eraa p I:

S a u ra p ü tte 210— 230

© djtoientocplotoip 100

^ ö n ig g p ü tte 200—230

Ś o ftu d jn a 50—70

9lußerbem fanben » e ra n fta ltu n g e n a n b e re r I r t ftatt. S u n te Slbenbe, 5®eipnad)tg«

feie rn , S ieberabenbe in :

S a u ra p ü tte 2

® oniggpütte 5

© (ptoientoiplotoip 1

© ie S ß irlfa m fe it beg IBunbeg finbet in beutfepen 9 lrb e ite r!re ife n fepr großen 9ln lla n g . ©S to ar im pergangenen S a ß r e leiben n itp t m öglitp, aP en Sßünfcßen ber O rts g ru p p e n äit entfpredien. g ü r ba§ laufenbe 3 a p r finb befonberS g ep lan t: © p a ffn n g pon S ib lio tp e le n , © itß erftellu n g Pon S o fa len , © rü n b u n g n eu e r K u ltu r Per eine. ©>6 S ofung ber S o la lfra g e maepte bigper befonberS große © p to ie rig fe ite n . © e r „ S n n b fü r ü lrb e ite rb ilb u n g " m irb tr o p ber to ir tf p a f tlip e n Stot an bem begonnenen Sbuttur*

to erle p p e r f i p t l i p toeiterbauen.

(12)

(Beologifdje lOemmgung (Obßtfd)Ißfißn0.

8Im 5. S ejem B er fBtoĄ in S eutB en her b efannte ® ilu b ta Ifo rfd )e t ® r . D lbricbt au§ SBreSlau üb er ba§ ® bema »® ie ®i§ä«tt unb b et äRenfi^ m it befonberer Serücf»

ftcfjtißimg £d)Ie.fien§". Sin b e t © anb felbftgefextigter £i(f)tbilber gab e r ein anfd>au=

liĄeź S3ilb bpn ben beiben ©i§äeiten unb b e t Q ^ifd jen eiS jeit unb Dom b am alä lebenben altfteinaeitlidien fflfenfdjen, beffen © g u te n bi§ jefet jlu a r nocb n iĄ t in D berfdjteften gefunben finb, a b e t in ben 9?ad)bargebieten borlom m en. — b e t b a ta u f folgenben iöefgtedjung tuutben bie S ilb u n g b e t Söfelinbel, ba8 SBotfommen Bon jutaffifdiem

©efcbiebe im fjiefigen 3>ilubium unb äbnlidie befprodjen. ® ie ®5eftei§lebte m utbe auf eine SInfrage biu Bon § e r t n D lb rid jt fü r bie © eologie m it a lle r ©nt«

fdjiebenbeit abgelebnt.

Sim nadfften S a g e , © a n n ta g , ben 6. S e je m b e r, m adjte bie iß etein ig u n g m it

& e rrn D lb rid it bei fcbönem g to ftto e tte r einen Slugflug in ben © D m m erfdjad)t füblid;

© d o m b e rg , © r liegt b a t t an b et © re n je im S a l beg S fe rb a d jg ober Ś e u tb e n e r SSafferg. ® a g etlna 15 m m äditige S ilu b iu m m irb ju S toeden be§ © g ü lb etfab e g auggebaggert. S a g Siegenbe be8 S ilu B iu m g ift to te r ® atb o n fan b fte in , b e t ftetlenm eife in S etten übergebt. ©§ folgt n a d oben äuerft b et u n te re © e fd ieb e m etg el, in bem fid m ä d tig e © tü d c aufgearbeiteten S lfio jän g befinben. lie b e r bem u n te re n © efdiebe«

m ergel la g ern in ein er SffiädtigTeit bon etloa 10 m © anbe, in benen m an an einzelnen

© teilen S ü n e n b ilb u n g b eo b a d te n fan n . lie b e r ben © anben befinbet fid> e n b lid ber cttna einen äJfeter m ä d tig e obere © e fd ie b e m e tg e l 3fm u n te re n © e fd ieb e m etg el fiebt m an ein burdi b ilu b iale © anbe auggefüllteg S a l, ba§ in ber S to ifd e n e ig a e it entftanben ift. S ie im B ^d o u ljau g befm blidje © a m m lu n g aug @ o m m e rfd m d tg efd ie6en erlnedte bödftcS S u te re fje . S a r u n t e r befanben f id ein S nod-en eineg g rö ie r e n bilu b ialen

© äu g etierg unb jloei © tein e m it g u ta u g g eg räg ten © le tfd e rfd ra m m e n . © e t^ ö l b r i d t gab toertbolle S S inle f ü r eine fgftem atifd;e © r f o rfd u n g b eg ® ilu b iu m g im © o m m e r f d a d t.

® ie © e clb g ifd e B e re in ig u n g D berfdjlefieng !a n n in biefem S a b r e auf ein e u m fa n g te id e S ä tig f e it §urüdbli(Jen. © ie bot brei SSortraggabenbe, b a r u n te r äloei m it S id tb ilb e r n , o era n fta tte t unb fieben geologifde Slugflüge u n te rn o m m en , bon benen ein er in ben Si'eifjen S u r a bon D jcótn in S ongrefsgolen, bie ü b rig en in bie bet»

fdiebenften © ebiete C b e rfd le fie n g beiber Slnteile fü h rte n . S lugfunft ü b e r bie ©eolo»

gifdje B e re in ig u n g D b e rfd le fie n g e rte ilt gern ber © e fd ä fig fü b re x B ro fe ffo r © ife n re id ,

© leitoib, !S'ieferftäbtIer=© trabe 2.

6ß0 i T l ß t f t ß t ’ f c l j ß n C D ß f a n g ö ß C ß t n ö . Slm 8. äftä ra b era n fta lte te ber SDleifter’fd « © efangberein, in_bem B olftifcb'Ö ber«

[d lelien einen © bor befi^t, um ben eg m a n d e grobe b e u tfd e ö t a b t beneiben mufe, im © ta b ttb e a te r ein © borfonaert, bag eine g ü lle erlefener © enüffe bot. ® e r Slbenb begann m it 2 © bören bon B a fe ftrin a , bon benen befonbetg bag A gnus D ei bie § ö r e r in eine toeibeoolle © tim m u n g berfebte. S u erh a b en er B e in b e it flu teten bie S ö n e , feelifcder S lu g b ru d ein er groben, in © o tt rubenben © eele! SSilbelm B e rg e rg ergrei«

fenber 6 ftim m ig er © bor „bie S r ä n e flie h t p m © ta u b e " leitete ü b er au n eu eren S rm g o fitirn e n , au B ra b m § ’ iö farie n lie b ern , in benen ber n a ib 4 ie b tid e unb b o d in ffeufdjbeit ftrenge S o n a lte r Segenben m ieberftang. @g folgten „B o rm e g ifd e g r ü b lin g g n a d t" bon B o b e rt S ra n a , bog lodenb fübe „ S a n a lie b " bon B e te r S o rn e liu g unb f d lie b lid S rife S u b rid tg „© in S R äbden fingt". S u b r i d ift ein Sieber» unb D rg e llo m g o n ift, ber im B e id e unb a u d fd o n bie unb ba im S luglanbe ftänbig an B arn en gem innt. ® em b o rg etrag en en Iftim m ig en © bor liegt ber S e j t em eg unbe»

bannten ® id te r g be§ 17. S u b rb u n b e rtg augrunbe.

SBenn ber Slbenb to m m t unb fühle SÜßimbe meben um bug 5>aug . . .

(13)

$ ) i c ^ o m p o fit io n exfafet ü b e x a u g fe in fü h lig ben © tim tn u n g S ja u b e x b eä @ e b i # § u n b e r lo ft bie to o x tg eb u n b en e feelicfie S K n fi! bex 93erfe in b ie gö ttlich e g x e ib e it bex S ö n e , tnie e§ jeb e echte S ie b to m p o fitio n tu n j n u |. SDlan e m ü fa n b b a § S ie b a l§ e in e e in b iin g lid j e (S te ig e r u n g bex © e fü b lb tu ix fu n g g e g e n ü b e r bem blnfeen SK oxt, eb n e bafe h e r (ü r u n b c fja r a fte r be§ © e b id jtg Dexfcfjoben tnuxbe. S u e r f t toar e§ ein u n b eftin tm teS f l u t e n , iß eb en u n b SD xängen bex X ö n e , in bem b ie U n g e lö ftb e it bex (S e e le n ftim m u n g u n b bex fdjtnüle ^ a u c h B exb u lten en S ie b e ä ö e r la n g e n S b e x f ü h r e r if^ ju n t S iu S b x n d fa m , b i§ b a n n b ex © ebfufj

„ S o m m , o fo m m , bex S o g b e x r a n n ,

(Sd)önxe fRacht ift au fg etan !"

hefi, fieghaft unb töfenb a u ftlan g !

® e r fe ite n fd)öne SIbenb tnuxbe a u S g e fü ß t buxcf) ein e S ln ja fil S ie b e r Bon ©chu^

m a n n u n b (Schu b ert, bie Bon b er b eb eu ten b en © o b r a n if t in S ö tt e S e o n a r b , SBerlin,

lu a fe llo S B o x g e tra g en lu u rb en . R . F .

£ > i ß n t d r ^ ß n n a ^ m i t t a ö ß D ß u t f c f j ß n ^ u l t u c b « n 6ß0,

„ S S lo a r ein m al . . SDa toerben bie Slugen b la n f, unb bie H einen f e r s e n fdflagen I)öbex, ber leucfitenbe S lic f h än g t an ben SÖIicfen beS S o jä h le rS . S e rb u n fe lt fich g a r baS 3'ntm ex unb erfcheinen erft an ein er toeiffen SBanb magi'fch bie © eftalten bei SDJärchen, ber böfe SBoIf unb ffto tfa p f^ en , baS fchlafenbe SDornrÖSchen unb ber ftrah len b e S önigS fohn, ban n fimb bie Ä inbexfeelen gan^ h,e'Btifih im ja u b erh afte n Ü Jiärchenlanb unb fönnen fid) gaxnicht recht in bie Ü Siiflichfeit ju riid fin b e n , toenn bex

©•aal loieber heH (nirb unb nichts m ehr du fehen ift a ls eine nacftc Seinentoanb.

© en S in b c rn ben u n tra g b a re n © chah beS beutfchen SKärihenS nodt lebenbiger ju machen a ls bieg b u rd j bloheS © rjä h te n gefdjefjen fan n , baS ift b er © in n u n fe re r fßläxchennad-.m ittage, an benen loix eine fReihe Bon b u n tfarb ig e n © teh b ilb ern bot=

fü h re n unb babei baS betxeffenbe föcärchen ersählen. 21m 18. iJtoBember fanb bie erfte . biefer S S erauftaltungen im großen Dfebenfaale ^u SfönigShütfe fta tt. ® em 9?ufe beS I'atholifchen beutfdjcn ffrau en b u n b eS toaxen u n g efäh r 3000 S in b ex gefolgt u n b Biele m uh ten toieber snxücfgefchicft toerben. ® iefer n n ex tn artet g r o |e ©efud) betoieS, toie f ru Ą tb a r b er © ebanfe foldjer S R ärchennadjuuttage ift. © o erfreulich a b e r ber riefen=

hafte g u ftro m to a r, in biefen g a n j gxohen fRahmen tnoßen m ir u nfere 3Riäxdjen=

B orfühiungen nicht m ehr fganncn, ® en n ber © tim m u n g S g eh alt leibet boch äu fehr b u x h ein foIheS SRaffenanfgebot. SBir loollen n n § lü n ftig m it einem 'H eineren © a a le unb toeniger S in b e ru begnügen unb lieb er biefclbe S o x fü h ru n g ö fte rs m ieberholen, bam it tro h b em alle S'inbex, bie eS tn ü n fh en , jugelaffen toerben fönnen. 3 I ih t a ß e in , bah bie S ilb e r a u h ben h in terften Q u fh a u e rn g u t e rfe n n b a r fein m üffen, auä) bie ©bi'mme beS S iä ä h le rS m uh alle exfaffen, ohne bah fie fo angeftxengt toixb, bah jebe äR obulationS*

fäh ig feit B erfhtoinbet. ©xft toenn eS bem ©xbähtex möglich ift, feine © tim m e 51t bäm pfen, um ettoaS recht © rufeligeS unb © eheim uiSBoüeS p charaftexifiexen, fie freubtg anfdftoelten ju laffen, toenn eS gilt, ein h eiteres S ilb äu befbrecfjen, toirb bie toahxe ÜRöxchenftimmung erzeugt. Slber toenn biefer ärm fte after © texblichen in fein © o rn fto fu n m uh toie ber fterbenbe IRoIanb im S a le Bon fRonceBaßeS unb fich Bon bem gexm anifd)eu g e lb e n n u r baburch untexfdjeibet, bah e r in bex hiotexften © de be§

© aaleS bod) nicht Berftanben toirb, toäljrenb S 'a r l ber © ro h e ben fRuf feines treu en

© tre ite x S boch toenigftenS öernom m en hat, geht attsuB iel Bon bex u n m itte lb a re n 2S ixfung Bexloren. ® a in it foß nicht gefagt toerben, bah bie S e x a n fta ltu n g in ® önig§hütte nicht ein hoch-erfreulicher S lnfang toar, unb gerabe ber fta rfe Sefucft lä h t unS hoffen, bah toix noch xed)t Biele ^ i n b e r m it unferen S ilb e r n toerben erfre u en fönnen. älß e folchen

® in g e m üffen erft einm al auShxohiext toerben. ©§ toixb fich in g u f u n f t auch n id jt em pfehlen, a llju fleine Sfinber, Bon jtoei f a h r e n unb b a ru n te r, m itju b rin g e n , bie bie begieiflidie U n ru h e n u r Berm ehren, ohne ettoaS Bon bem ® a rg eb o ten en oerftehen ju fönnen. U nb fom it © lücfauf j u neuen © aten !

9li n te rfu n g : © e it biefe B eilen gefdjrieben tourben, hoben fd>on m ehrere SOfärden*

nad)-m ittage, unb ätoax in ß ip in e , © in trach th ü tte unb ätoeim al in Ś ato to ice ftattgefunben, bie beiben elften toieber im fRaljmen be§ Sfatholifchen beutfchen ffranenbunbeS . OTe biefe S e ra n fta ltu n g e n finb fehr befxiebigenb B erlaufen. R. F.

(14)

©atnmdJMe füc öoctcäpe.

§ c r r S u r n le ^ r e r gotoloice ift b ereit, au f SBunfd) futgenbe SSorträge äu batten-

1. ® ie r|t)tbntifd>e © tjm n aftif aI3 © xunbtage öe§ £ u r n e u § . 2. 3>k Ś cbeftbe §(u§brucf3gt)m naftif.

3. 5Die ueuseitlicfie S etriebS tueife ber g reiitb u n g eu . 4. S e b eu tu n g ber 2eibe§übungen.

5. § a n b b a llfg ie l.

6. SBie eriuerbe id) bag ©portabgeicfjen ? 7. Ś rf te § ilf e bei iln g lü iig fällen .

ijlnferberungen b itten m ir an bie © efdbäftgftelte beg ÜDeutfdjen S 'u ltu rb u n b eg ,

Sfatotnice, ni. 3Jt.tt)ń§!a 23, gw ricbten. R. F.

öccbanö drutf^cc ü o lfsb u ^ etd cn .

S e r 58erbanb beutfdjer SßoIfBbüdiereien b at in fofern in ber lebten Q eit gioei fcböne Qerfolge aufgutoeifen, a ls eg ibm gelungen ift, bie beiben g rö ß ten S o lfg b fiź jereien in Sb a t t o to i b unb S ö n i g g b ü 11 e -n tit S r u d f a t a l o g e n gu öerfeben, bie in ben S iicbereien f ü r je 1 Blatt) fäu ftid j ertoorben toerben firanen. § ie rg u ift b a ra u f auf=

nterffant gu ntatfien, b a | bie febr reicblid) m it n euefter S ite r a tu r üerfebene S ’atto to ib e r töncberei auf ber © d ju lftra b e a n d ) n a d ) a u g t o ä r t g b e r l e i b t , © tb an baben etne iReibe bon g a m i l i e n a u f fcem S anbe fid) ben neuen S a ta lo g beforgt unb babnrd) bie aJiöglicbfeit, bei ein er grcfjen S ü d ie re i gu lefen. ©g ift b a l baffentlicb n u r ein A nfang, unb bie fo gefdiaffene © in rid jtu n g toirb toeiter benuigt toerben.

Sind) fü r ben Sefegirfel toirb n u n int lontm enben fDlonat ber S r u d la ta lo g fertig*

gefteHt fein, fo bafj a n d biefe © in rid jtn n g fidj b ierburd) toeiterbin a u ib a u e n toirb. © r toirb ebenfaltg 1 B latt) foften.

© e b r gut b at fid) bei ber ^ a tto to ife er SBüdgerei and) bie SR u f i 1 a 1 i e n a b t e i = I u n g enttoidelt, bie eine grobe Slngal)! bon S Serfen ber ® I a b i e r m u f i 1, bie toidi-- tigften D p e rn fü r S la o ie r, oierbänbige S 'Iab iern tu fi! unb febr J n e l S öerfe aug ber S Jiu fillite ra tu r beg b e u tfd e n Siebeg, f ü r babe, m ittle re unb tiefe © tim m e en th ält. 93e- fonberen SBert baben to ir and) au f bie p fle g e beg i ß o l l g l i e b e g unb ber S a u t e n = l i e b e r gelegt, toofür eine reidie © a m m lu n g o orbanben ift, bie toeiter gepflegt toerben toirb. S i n d b i e S t o l e n t o e r b e n n a d a u f e e r b a l b o e r l i e b e n .

S ie S ü d e r e ie n beg Söerbanbeg toerben in n ä d f te r B ait toicber bie g r a g e b o g c n f ü r b i e © t a t i f t i ! gugefanbt toerben. ® i r b itten , fie fo genau toie möglich au§*

gufüllen, unb a n d b an n , toenn genaue B a lte n n i d t gur SBerfügung fteben, toenigfteng ungefähre Eingaben gu m a d e n . 3B ir m uffen toiffen, toie fid) bie eingetnen S ü d je re ie n enttoidelt haben, um fü r bag Jom m enbe 3a b r üorguforgen unb um bie gu b efdaffenbeu SR ittel n a d b e r an richtiger © teile einfetten gu fönnen. S i e S ü d e r e ie n toerben fp äte r a n d eine llein e Slntoeifung gugefanbt e rh a lten , toie m an in e in fa d fte r SSeife unö ohne biel SJtübe eine © ta tifti! fü h rt, bie ja a n d bem iö ü d e re ile ite r fclbft g u t g re u b e ge*

r e id t , ba er m it ih re r § ilf e ftänbig oerfolgen la n n , toie f id feine S ü d e r e i toeiter enttoidelt.

B um © d lu ffe m ö d te n to ir a lle S ü d e r e ile ite r b itten , f id bei g eleg e n tlid e n S e*

fu d e n in Sfattotoib r e d t b ä u f i g b e i u n g e i n g u f i n b e n . SBenn u n fere SItittel a u d leiber n u r fetgr b e f d r ä n f t finb, fo ift b o d m it gang leeren Söänben nodg n iem anb Oon ung toeggegangen, unb eg ift fe lb fto e rftä n b lid , bah biefiäufigften S e f u d e r a u d bie m eiften unb fd ö n fte n S ü d e r fü r ih re S ü d e r e ie n m it n a d S a u fe nehm en.

U n fere S a u p tü e rfa m m lu n g haben to ir biegm al leiber allgulange o e rfd ieb e n m uffen.

S o r S ü e ib n a d te n brobte ung ftänbig ber U mgug bon bem S a u fe S tr. 11 in S tr. 9, ber ban n a u d t a g üor bem gefte gur S a tf a d e tourbe. S m neuen S a b r e g a lt eg ban n in ben neuen S täum en erft ein m al O rb n u n g gu fd a ffe n unb al3 to ir biefe S trbeit einigerm aßen erlebigt batten, ba fam en bie SSerbaftungen, unb toir glau b ten , ohne S e r r n © d u l r a t S u b e f u n fere iß erfam m lu n g n i d t ab b alten gu follen. © ine U e b e rfid t ü b er u nfere Ü trbeit haben toir in ber S a u p tb e rfa m m lu n g beg S e u tf d e n SSolfgbunbeg borgelegt.

S ltit u n fe re r eigenen SSerfam m lung toerben to ir n u n toobl big n a d bem © fterfefte to arten m üffen.

©rgan öos öeutf^en ^ulturbun6eo unö öeo Öerbanbes öeutfdjer Dolfsbüdjercfen.

£)erau8gcgeben oon Dr. tö. © d) u ft r r unb ©tuMenrat K u b o l f bdbe fn ßatorofcc.

t3erlag unb ^nfdjrift: Derbanb Deutfdjer DolPabücbecdcn, ^citorDlce, ul. ©tarorolejoPa 9-

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T e l e g r a m m - A d r e s s e : W i l f i e d l e r . / T e l e f o n : K a t o w i c e N r . 2 1 8 5 o d . M y s ł o w i c e N r . 8 9 .

ll!IIIIIIIHIIIIII!lllllllllllllllllllllllllillilllllllllllllllllllll!llllll!lllll!>lllll!lllllllllllllllillllllllllllll!llllllllllll!IIIIIHI!l

Spedition / Agentur / Kommission / Export I m p o r t / I n k a s s o / V e r z o l l u n g e n / / T r a n s p o r t v e r s i c h e r u n g e n 7 /

V e rtretu n g en in M ysłow ice, C h eb zie, C h o rzó w , D zied zice u. Z eb rzy d o w ice.

F e rn e r in B e u t h e n , H i n d e n b u r g , P e t r o w i t z u n d N e u - O d e r b e r g .

Obraz

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