Schaffen und Schauen, 1925, Jg. 2, Nr. 2

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(1)

m m i

2 . 3af)rgang t t t . Z / / / / / / s llta i 1925

ID riffcc §H edet.

S3ötrie§ bon SJtfincfttjaufen.

te a r bet S a g , — bie fd)!batäett © djneden Jto iie n , bod) alS bie iRadjt burtf) bie © a rte n fiet,

ba ł t a r ber toei&e ^ lie b e r au fg eb ro ^ en , unb ü b e t alle S R auetn b 'n g er fcbtoer.

U nb ü b er alle S R auern tro p ften leife bon bleicfien S r a u b e n p e r l e n gro^ unb tla r , unb to ar ein S u f te n ringS , burd) baS bie SBeife ber Sftadjtigall toie © olb geflotbten toar.

(SSprrieS bon 9Jtünd)f)aufen: „ S u b a " , „ S ie S a lla b e n unb ritte rlid ie n ß ieb er",

„ S a g § e t ä im ^ a r n if d ) " , „©dilofe in XBiefen".)

^ ü c fb ltc f unö 21 u 6 bltcf.

S a m it ber borigen S tum m er u ufere g e itfd irif t in ba§ ä to eite S a b r it)re§

33eftet)eng getreten ift, b a rf m an toobl ein m al ä«rüc!blic!en, m it ber S ta g e , mag e r t e i l t ift,' um algbalb b a ra n bie nötigere UeBerlegung m fnüpfen, toie m an in 3u !u n ft eg beffer mad)en Jönne.

Sllg ber i ö e r b a n b b e u t f d j e r S ß o l f g b ü d j e r e i e n fidi im SStai borigen S a b re g erttfdjlob, ein gebrudteg SK itteilunggblatt beraug^ugeben, bag gleicbäeitig allgem eine S ilb u n g g p fleg e in befdjeibenem fRabmen pflegen foHte, folgte er n u r einem lan g gebegten Sßunfdfe, ber auf eine alte tte b e rlie fe ru n g fid) grünbete. R a tte n bodj bie S ü tb e re ie n $oInifd)=DberfcbIefieng bei ber S e itu n g ä«gleicb m it bem Slnfdflufj an ben SSerbanb Dberfd)lefifd)er S o n g b ü d je re ie n aucb beffen Sferbanbgorgan oerlb ren . g re ilid ) erfdjien eg bon SInfang an unm öglid) ober boib u n tu n lid ), ein nodj fo befcbeibeneg D rg a n au f bie f ta rf o e rm in b erten S ücbereien allein 31t g rünben, unb eg m ürbe begbalb befcijloffen, bag S flätttein a l l e n in beutfd)=!uUureItem © in n e arb eiten b en SSerbänben unb SSereinen j u r SSerfügung ju fteHen. Stiebt allein aug bem SSebürfnig ein er tr ä ftig e re n ©tüfee, fonbern bor allem in bem Sem ufftfein, bafj bem beutfdien K u ltu rle b e n ein, menu aucb nod) fo lleineg, eigeneg D rg a n b itte r not tue.

Stad) ben erften im © om m er e tfd n a te n e n h e fte n folgte bie S eitu n g beg ißerbanbeg einem S?orfd)lage, bag S t a t t gem einfam m it ber b e u t f d j e n S b e a t e r g e m e i n b e b eraugjugeben, fo bab eg bem jem eiligen P r o g r a m m Beigelegt mürbe. S a n e b e n foHte eg felbftoerftänblid) aud) nad) big b erig er Sßeife m eiter o ertrie b en m etben. S ie fe

(2)

M a m Cpef M otorw agen fab rik

(Rüsselsheim a. JH.

W ir b au e n : 4/12—14 PS

d e r 1. Sieger im Z uverJässigkeits- re n n e n d e r D eu tsc h e n R eieh sfah rt

9 30 PS 4 —5 sitzig 10/35 PS 6 sitzig 14/48 PS 6 sitzig 20/60 P S 6 —7 sitz ig

S ech szy lin d er

30/80 PS 6 - 7 sitzig

S echszylinder

fiofoe W urzel

in W iesbaden am 16. A u g u st 1924

Klasse C R ennw agen: E rster Karl J ö rn s erh ä lt d e n W an d erp reis d e r S ta d t W iesbaden. P ö h rt d ie b e s te Z e it d e s T a g e s u n d i s t s c h n e lls t e r s ä m tlic h e r W a g e n .

14/48 PS G egen schw erste au slä n d isc h e K on k u rren z u n d b e ste d eu tsch e Klasse. 14/48 PS

C a d in e r Her g e

(O stpreußen) am 17. A u g u st 1924

B erg p rü fu n g : E rster H ans v . O pel. F la c h p rü fu n g : V ie rter H ans v . O pel. D ie Z u v e rlässig k eitsfa h rt hat H e rr H ans v. Opel m it seinem k lein en W agen o h n e S trafp u n k te zu rü ck g eleg t u n d erh ielt die M edaille des

4 P S d o rtig e n A utom obilklubs. 4 P S

Inlerxisrfloii^les Menraexi In F a n ö

(D änem ark) am 22., 23., 24. A u g u st 1924

R e n n w a g e n k la s s e : E f S t G I * K c U * ! « J ö m S / T o u r e n w a g e n k la s se : E r S t C f F f i t Z J c i y T o u r en w a g en -V o rg a b efa h r en : K & r l « l Ö F f l S «

14/48 P S Karl J ö rn s fä h rt die b e ste Z eit u n d is t sch n e llste r säm tlich er W agen. 14/48 P S

Flacl*~ u n d JSergrennen

des H e ssisc h e n A u to m o b il-C lu b in D arm stad t

T ou ren w a g e n k la s s e

12: Erster Karl Jörns

/ R e n n w a g e n k la s s e :

Erster Hans v. Opel

.14/48 P S T o u r e n w a g e n k la s se 12: Z w e i t e r H a i l S L u d w i g ’» 14/48 PS Bei diesem R en n en m u ß te d e r A ltm eiter Karl Jö rn s n ach 1,5 k m aufgeben, d a die R en n streck e d e ra rt v o n M enschen b eleb t war, daß leich t h ä tte ein U nglück p a ssie re n k ö n n e n . Am Tage v o rh e r h a tte er eine H ö c h st­

gesch w in d ig k eit v o n 185 k m entw ickelt u n d 2 M inuten fü r die R en n streck e g eb rau ch t, also w eit sch n eller als d e r sch n ellste W agen am Tage d es R en n en s, d e r eine G esam tzeit v o n 2,13 M in u ten u n d n u r 135 km

H ö c h stg e sch w in d ig k e it fuhr.

f t D P V \ Ä / o r e n n V o lle n d e t ln d er K o n stru k tion v M C L * VV d g C H S p a rsa m Im V erb rau ch

*?evierafi;er#rerfer:

€ a r f S t e i c h m

(fcieAstwesfie 5 3f£<Ut0 1 V iG C (JeitSkstxafie S

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OPEL-Wagen

B illig ln d er A n sch a ffu n g

(3)

Siegelung 6ot ben S o r te il, ba§ bie finanäielle @ id)etung gegen bte U e k rla f fu n g be§

nötigen k a u m e § an bie i E k a t eT0emein ^ e foftenlofe Siefexung bex Benötigten

© infüB rnngen feitenS ber ięeranSgeBer fü r bie ® a n e r ber © B ieljeit gegeben m ar.

g e rn e x wog fdjtoer bie SSextiefnng ber lönftlexifdien nnb allgentein fu ltu re lte n S Sixtung be§ beutfd)en S£Beater§, bie b u r ä f bie © infüljrungen nnb anbexe^ f)ierf)in get;örige Stuffafee ätueifelloS erxeidit w erben fonnte nnb enblid) bie SKöglitBleit, ba§ SBIatt auf biefe SSeife nüiBeloS u n te r bex beutfdjen 93eböltexung äu öexBreiten. ® a§ alteS Bot f e jr große SSoxpge nnb biefe bewogen ben iBexbanb beutfcBex SSoIfSbiifiiexeten benn and) aunt S[bfd;luß eined baBingebenben SßextxageB fü r bie S)auex ber

© pielaeit 1924/25.

SltierbingS n idit oftne fcßwere iBebenfen. ® enn e§ ift felbftöexftänblicf), baß bie neue Slufgabe ben allgem einen ß lfa ra fte x be§ S3IöttcBen§ nad) ein er m eßr litexarifdi»

-ä ftb etif^en ffticBtung bxnngen m ußte, Wobuxcß e3 in feiner re in Bilbung§pfleglid)en SlufgaBe erßeblid) Befd^ränft w ürbe, g e t n e r War au e rw a rte n , baß Weil jeber ja baS iö la tt (m and)m al boppelt nnb raeßtfad)) m it bem S B eaterp ro g ram m fowiefo erfiiett, er Don einem b ire lte n Ś eau g beim SSerbanbe beutfdjer SBolfgbücfiereien abgeßalten

Würbe, m an atfo nad) Stblauf ber © pietaeit wieber genau fo weit fein w ürbe, wie am Slnfang ber ® erau§gabe. S)iefe Söefürdttung ift benn amf) im Dollen Um fange eingetreten: neben einer fReiße Don SSerbanben nnb SSereinen fä llt bex S e a u g feiteng einaelner ißerfonen _ obwoßl biefe e rfre u lid je r SSeife b u rdjau§ nicßt gänalicß feßlen _ bigBer fau m inS ©eWid)t.

SRan fönnte n u n m einen, baß e3 genügte, Wenn baß S l a t t in ber S/ßeater»

fpielaeit erfdjeine, bie ja Don © eptem Ber bi§ fOfai b a u e rt unb m it ber SpauptarbeitSaęit ber fultureH en SBerbönbe unb S e re tn e aufam m enfäHt. Stber ba§ ift nidjt richtig,

© obiel Ü lnerfennung ba§.S9Iättd)en aud) nad) ben un§ ju D b ren gelom m enen U rte ile n gefunben hat, ift e§ ätfeifeDog, baß et> b ish er n u r e i n e n f e ß r g e r i n g e n 2 / e i l feiner Stufgaben erfüllen fonnte. ff ü r eine © efferung ift aunad)ft nötig, baß bie Sferbänbe unb SSereine ba§ 93latt gana anberS noch al§ b is h e r a ls b a § D rg a n , a ls i h r D rg a n fü r ihre fu ltu re lle Slrbeit betradjten. S u n fie bieS, fo w erben fte bon felbft baau fom m en, nicht n u r e i n © je m p la r fü r bie S eitung au halten, fonbern i h r e n e i n a e I u e n 9JJ i t g l i e b e r n ben S eau g au empfehlen. 95ei n u r 1500 regelm äßigen S eaieh ern lä ß t fidj baS S l a t t nid)t n u r halten, fonbern auch allm ählich w eiter auSgeftalten.

SSon g ro ß er 2Bid)tigfeit W äre eS fe rn e r, Wenn S e i m a t g e f d j i c h t e unb . t ' e i m a t f u n b e lebhafter alB b is h e r gepflegt Werben fönnten. © erab e ber S e rb a n b beutfdjer SSolfSbüchereien em pfinbet eS im m er w ieber, w ienotW enbig bie © d j a f f u n g e i n e r n e u e n . ' o e i m a t l t t e t a t u r fü r baS polnifch=oberfihIefifd)e ©ebiet_ ift.

S i e ä lte re oBerfchlefifdje § )e im a tlite ra tu r BiS aur S e ilu n g ift aum S e il Dergriffen, aum S e il Wegen einaelner © teilen, bie in bie neuen S e rh ä ltn iffe nidjt hineinpaffen, hier n id jt m ehr oerw enbungSfähig. S ie fe S > eim atliteratur m uß fü r n u fer © ebiet neu gefchaffen Werben, ba bieS ab er m it bebeutenben © djm ierigfeiten D erfnnpft ift, fa n n

unfer S t a t t , BiS einm al ber SBerbanb beutfdjer SolfSBüchereien feine baßingehenben S lä n c b erW irflidjt haben Wirb, biefe fdjmcralich empfunbene Siide wenigftenS einiger=

m aßen auSfiillen. S a ß w ir 9lnfäi5e nach biejer fRitßtung gemacht haben, wiffen u nfere Sefer ©S fehlt aber feßr an S R itarb eitern 7 unb eS ift beShalb felbftDerftänblidp wie hod)Willfommen unS jebet ßierau ift.

5 n ber 3 eit Wäßrenb ber © om m erm onate liegt ja auch baS fu ltu re lle Sehen feineSwegS ftill. S o r allen S in g e n Werben bie S eiter ber SSerbänbe unb Sßereine in biefen ERonaten bie 9B interarbe.it D orbereiten unb fo fpielt fidj in btefer S e it d n befonberS Wichtiger S e il ber fu ltu re lle n 9 lrb eit ab. § i e r b a rf bie S e itfd jrift nicht gänalid) fehlen, ba fie ja bor allem ben § ü h t e r n Ütnregungen bieten foil. ^ S ie S e it aber, ba ,3ugenbherbänbe unb anbere W anberfrofie ©efellen hinauSaiehen in bie g rü n en S Sätber unb bie S e rg e u n fe re r .^eim at, ift aud) befonberS geeignet, burd) S e rid ite ü b er foldje ffafjrten bie ŚB anberluft auauregen unb burd; heim atfunblidje

§ in lo e ife bie S re u b e am ©efeßenen au oertiefen.

DB w ir nach biefer Stum m er noch eine Weitere in Sferbinbung m it ber beutfeßen S heatergem einbe herauSB ringen w erben, fteßt noch nid)t feft. ^ e b e n fa lls Werben Wir bie S e itfd jrift loährenb ber © om m erm onate nießt einfchlafen laffen. S u n t uRinbeften Wirb im S u n i unb im 9tuguft je eine S tum m er erfdjeinen. Stad) SIblauf beS V e rtra g e »

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m it ber S ^eaterg em ein b e toetben aucf) bie 3 'if e r a te neben bem S e j t öerfd)tmrtben unb ntdjt o n b erś al§ am © djluffe be§ S e jte S tnieber e rfä e in c n , tvo fie f/ingeiiören. g in an » äielle ^D ttnenbigfeiten fjatten ung fü r bieSm al zu biefem p fe lid ie n ®cf)DnJ)eitgfef)ter gezwungen.

SJfit ber näd)ften Süummer erfdjeint baś S t a t t äugteidf al§ O rg a n be§

b e u t f d e n St u 11 u r b u n b e 8 f ü r $ o l n i f d =.© cf) I e f t e n , beffen S eitung ber eine ber beiben H erau sg eb er, S tu b ie n r a t a. ® . fft. S i e ^ b e m n ä d ft übernehm en luirb. SBir begrüben eS lebhaft, baff b am it bie © ru n b ta g e fü r unfer S t a t t eine neue, bebeuifam e © rtu eiteru n g e rh ä lt unb ertu arten ban biefer Q ufain m en arb eit b ie lfa d e 'gö rb eru n g .

3 u m ©cfjlufj fa rb e rn m ir atte S e rb ä n b e unb S e re in e , bie e§ nach nicht getan haben, h ie rm it auf, S ericfjte üb er bie (Srfptge ih r e r S ä tig le it im berfloffenen S S in ter abäugeben. S Jeiter erhoffen m ir fü r ben neuen J a h r g a n g ih re red)t lebhafte Ütnteil*

nähme. SBir müffen atte © inaetbejieher toerben unb u n fer S tättch en j u r a t t g e » m e i n e n A n g e l e g e n h e i t b e S g e f a m t e n S D e ' u t f c h t u m S b e r ® D f e = m o b f ch a f t in affen Angelegenheiten ber aufferfchulm äfngen Ś ffege u n fe re r b eu tfd en H l S fu ltu r machen, © onft lam m en m ir nicht n o ran . 2Sie fid; im nächften ^ a fire bie

™ 3 n fa m m e n a rb e it m it ber beutfdfen $ h eaterg em ein b e geftaften m irb, fä h t ficfi, nidit genau uorauSfagen. © etbftberftänbfijh merben m ir bie © inführungen in bie w ichtigeren

©iücfe unb O b e rn ber © b ie lje it w eiterfü h ren , ab e r e§ ift nicht anjunehm en, b a | tu ir baS S f a t t w icber bem P ro g r a m m beitegen w erben. @d)Dn beShafb ift eS angejeigt, b a h a f f e b e n g a n z e n J a h r g a n g b e z i e h e n .

S)er SeäugSgreiS b e trä g t fü r ben gangen J a h r g a n g öan 12 Heftchen, bei B nfeubung b u r d bie S a f t 3,60 Btoti).

S eftelfungen unb affe Q ufenbungen, faWeit fie n id jt einem ber H erau sg eb er berfäntief) ü b e rm ilte tt w erben, finb g« richten an bie ©efchäftSftetfe beS S e rfag eS : S e rb a n b beutfeher SollSbitchereien, S atow ice, ul. © ta ra w ie jS fa 11. S c liu .

©ammelftelle für üoetrage.

Um einem tatfäcf)fichen, öan ben bjerfdjiebenften S e rb ä n b e n u nb S e re in e n öieffadh geäufeerten S e b ü rfn tS abguheffen, h a t bie © efdäftS ftelte beS b e u tfd en S M tu ra e rb a n b e S gu la ta w ic e , OJtühlftrahe 23, eine © am m elftefle fü r S o r tr ä g e gefefjaffen unb eine Steifie aon S erfö n fich leiten n am h aft gemacht, bie bie berfeffiebenften © ebiete behanbetn Werben. ® te Bat;! ber S o rtra g e n b e n Wirb ftänbig ö erm eh rt Werben. @S folgen in afghabetifcher ^Reihenfolge bie fRamen ber S o rtra g e n b e n . S e r e it finb gu fprechen

A. J lu s öcm © cb k fc 6cc iitcratu c un6

© tu b ie n ra t a. 3). S i^ c f über

a] SA5 a 11 h e r b o n b(e r S o g e l W e i b e i m IR a h .im e n f e i n e r S e i t .

© d itb e r u n g ber S lü te g e it beS beutfehen SR ittelafterS. S ’am pf gwifchen Staifer unb S a b ft. © eefifd e © ru n b fag en ber Srenggüge unb ih re fRücfw irfung auf bie beutfehe 3)icf)tung. ® e r m ittelalterliche unb ber raoberne fDtenfcf). S h a n ta f ti! unb A tan b ertu ft. W inncfangS g rü h tin g . S Satther o. b. SogetW cibe a ls w e n f f y ® ichter unb S o li ti l. S e r f a ll beS föiinnefangS unb lomifcfte AuSW üdfe. S o r t r a g üon g r o b e n a u s SöaftherS S ichtungen.

b) Sit o f f r a m b o n © f d ' e n b a c h S „ S a r g i b a l " u n b © o t t f r i e b b o n © t r a fe b u r g S „ S r i ft a n u. g f d f b e" a f § © e g e n b o I e m i t t e l - a 1 1 e r l i dh e n S ö e f t e m p f i n b e n S .

©eetifche g ü lle unb © pannW eite beS m ittelalterlichen SJtenfchen. SBeltfludjt, religibfe g n b r n n f t unb milbe, ungebrochene © inn!icf)!eit, g lag eH an ten tu m unb lo d ere

© itten . SSoIfram b. SfdienbachS groffe bidterifche S eb eu tu n g . © eine S ag elieb er.

® ie g b e e beS ißargibal. © o ttfrie b non © trafsb u rg S „ S r if ta n n. g fofbe". H in w eis auf tR id a rb SBagner.

(6)

» M A . B ö «

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V e rfa ll be§ R itte r tu m s unb R iinnefangS . R ittertid )eS unb Bürgerliches SeBen in ih rem ©egenfafe unb in ih r e r S luStnirfung auf ben Sftinnefang uttb JU leiJtergefang.

R retifd je SJtittelm äfjigfeit beS SJieiftergefangS. © chilberung ber R teifterfingerfchule unb ihreS SSettfingenS. § a n § @ad)§ unb feine SSebeutung. R id ja rb ® a g n e r§

„y.Iteiftcrfinger bon N ü rn b e rg " .

d) SD{ u 11 e r f B r a d) e, u 11 e r t a u t !

£iehe j u r 9.RutterfBrad)e unb ihren SKärdien, © agen, SSoÜSliebern. S)ie b eu tfd c (&piad)e al§ lebenbiger D rg an iS m u S im SSanbel ber S eiten . R ro b e n auS ber fjriih je it ber beutfdjen © prache unb auS bem S R ittelalter. ® ie © ntfteljung ber beutfchen R erfcn en n am en . SInfĄ au(id)feit ber SÖDÜSfpradie. S ebeutungS tnanbel. ® ie @nt=

luicfelung ber beutfd)en © chriftfpradłe. 93tartin S u tlje r alS ©pradhfdhopfer. ® ie beurfdjett S'IaffiBer.

e ) ® e r j u n g e © o e t h e .

»

Seben im E lte rn h a u s 5U ^ r a n f f u r t a. SDd ® ie © Itern beS ® id)terS . ^TÜhe bidjterifche R erfudje. S a r t r a g bon R ro b e n . © oethe in © t r a p u r g . g rie b e rife S r i o n .

© erber, © tu rn i unb S r a n g . J ita n iS m u S . S S ertherftim m ung in SSefelar. © rfte SB eim arer S eit- R o r tr a g bon © ebiditen ©oetheS.

f j g r i e b r i c h © ö l b e r l i n , e i n S J i d j t e r f d i i d f a l -

® i(h te r unb SBelt. ginlberlinS © h aeafter. © eine ^ u g e n b ja h re unb Mdjterifdm

© ntlbidelung. SSerhältniS ju © d iiller unb ©oethe. Siebe ju SMotima. © eine geiftige U m nachtung, ih re U rfadjen, S luS lnirlung unb S )auer. § 0 lb e rIin S Iprifćhe © ig en art im

© egeufati ä« ©oetfje unb © chiller. R o r tr a g feiner © ebidjte unb R ro b e n auS

„© mpeboflcS" unb „ ^ h p e rio n " . g) § e r m a n n © t e h r.

E in fü h ru n g in baS R e rftä n b n iS feiner SDidjtung unb S Seltanfdiauung. © te h r unb bie © ra ffd ja ft © Iah- © te h r unb ber R a tu ra liS m u S ; V e rh ä ltn is ju © e rh a rt

© a u p tm a n n . ® ie frü h en R obelten „fieonare © rin b e l" , „ ® e r Begrabene © o tt" . ® e r R o m a n „3 )rei R äd jte" al§ %8enbepunlt feiner bidderifdjen unb meltanfchaulichen

© ntm idelung. „ ® e r ^ e ilig e n h o f" feine ^ b e e unb SRpftif. „ R e te r V einbeifener". ® ie yjieifternobelten. © te h r unb ber © jpreffioniSm uS.

h) © t r e i f ä ü g e b u r d ) b i e m o b e r n e S > r a m a t i £ .

© trin b b e rg unb Sßebelinb in ihrem © influjj auf baS beutfdie S>ram a ber

© egenlnart. ® e r © jpreffianiS m uS . ^-rih üon U n ru h unb © eo rg ® atfer. V re d jt unb V ro n n e n . V a rla d ). 9IuSbtid in bie S u Jim ft-

i) V o r t r a g S a b e n b f i b e r o b e r f d j l e f i f d j e ® ‘i d ) t e r b e r

© e g e n l n a r t

V o rlefu n g auS ben SBerlen bon V ru n o SIrnbt, S R aj H e rrm a n n , SSSillibalb ft'oljler, SIrnolb U lih unb R u b o lf giferf m it einer fu r je n © h aT afterifti! ber ® ichter.

© tu b ie n r ä tin ® r . R i a r i a © d jilb er fiber a) ® o I f t o i S © e e l e n l b o n b l u n g .

S fu rje r Ite b e rb lid fiber baS Seben SioIftoiS. D a rle g u n g feiner SSanblung burdj ,,® ie V eichte". © n tm id lu n g bon SoIftoiS politifdien, fojialen unb religiöfen Ülnfidjten an ber § a n b ber üpauptlnerüe.

R ad ) ben © r o p n S e rie n ift S ri- © d iilb er b ereit, fiber folgenbe S hem en 5U fprechen, bie in ber 2. Solge beS Ver^eidmiffeS noch n äh er c h a ra fte rifie rt toerben:

b) S o h n R u S lin alS © o jia tre fo rm e r.

cl ^lauptjfige ber englifchen R o m a n ti!.

d) ® e r englifche R o m a n beS 19. S P ^ h u b ^ e r tS .

e) V ejiehungen ätoifdien ber englifdien unb ber beutfchen S it e r a t u r bor unb nach 1800.

V ib lio th e fa r ® r . 3Stlhelm © d)ufter fiber:

a) S? u 11 u t u n b £ e b e n b e r R o r b g e r m a n e n j u t SB i f i n g e r ä e i h

® e r V o rtr a g fdjilbert baS norWegifdie unb altiS länbifdje K u ltu rleb en s u r S e it ber © bbabidjtung unb ber ® ichtung ber © agaS biS s u r V e rb re itu n g beS © briftem tum S. © r gibt alfo ein V ilb beS attgerm anifchen SebenS in feiner U rfpriinglidjBeit,

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© n tlo id tu n g bie © djidfale be§ beutfdjen SSoIfeg begleitet unb ift fo aum fein er © eele getoorben.

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$ e r Sßortrag erääh lt bon bent, toag tn ir bon ber bs'bnifdien fReligion n n ferer SBorfafiren fyexite nod) toiffen unb e rg a n jt bag SSilb burch Büge au§ ber tte b e rtie fe ru n g ber fßorbgerntanen. @r je ig t einerfeitg bie © ig e n a rt germ anifcher unb beuffdfer @ötter=

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borfteH ungen, geht ab er a n b re rfe itg auch bertuanbten © rfh e in u n g e n au8 ben ^Religionen a n b e re r 93öl!er nach-

d ) ? I u g b e r 2 B e l t b e r b e u t f e h e n © e l b e n f a g e .

® e r iß o r tra g befpricht bie großen b eu tfh en © agen au8 ber B eit ^

tnanberung (ba§ iRtbelungenlieb tnirb hierbei n u r geftreift, ba ihm ein eigener SSortrag borbehalten toerben m uh), © inäelne g r o b e n au§ ber alten beutfehen ® id )tu n g machen u n § bieS grofse © elben^eitalter beg beutfdfen S3otfe§ lebenbig.

e j f R i b e l u n g e n f a g e u n b f R i b e l u n g e n l i e b .

® e r V o rtr a g ift bent g röhten beutfdjen ® e n fm a l ber g e rm a n tfh e n ©elbenfage getnibmet. ©g jeig t bie ganje © rö h e, © h ö n h e it unb ®iefe beutfehen © eifteg. ® ie

® ra ft beg alten S jetbenaeitalterg ift bttreh bie © itte unb bie h e rein b reh en b en S tr a h le n djriftlidfen © eifteg gebänbigt unb berebelt. ® ie beutfehe ©eele hot f i h in biefer machtbolten ® id )tu n g ih r getoaltigfteg ® e n !n ta l gefefet.

t) ® a g b e n t f d) e S3 o 11 g I i e b.

g re u b unb Seib beg ®eutfchen, feine Siebe unb bie ^ n n ig f e it feineg © laubeng, fein u n befangener © h e r j nnb fein © b o tt, ab er auch fein © d jid fa t afg fRation hat big in bie neuere B eit im beutfehen SSoIfgliebe ÜIngbrucf gefudjt unb gefunben.

lln ü b e rfe h b a r in feiner Sßielföltigfeit im ©in^elnen nach © to ff unb SÖfelobienfüIIe geigt eg im © anaen b o h ü b e ra ll bie gleichen S äger bie Büge ber © tr u f tu r ber beutfehen

©eele. ® iefe fudjt ber 93o rtra g in ih ren © ru n b la g e n an biefem SieblingB ünb b eu tfh en noltgtüm tichen Sunftfchaffeng h e ra u g p h e b e n .

g) © o e t h e g S i e b e g l t i r i f .

SBig in fein hoheS S llter lu ar © oethe ein Siebenber unb ein S iebling ber g r a u e n , beren © eftalten er m it einem S ra n ä e ber h errlid jften ©ebichte um tooben hat, ben alfo

^ 33efd)enften ttitb ©efdjmücften ttn fte rb lid )!e it öerleihenb. ® e r 33ortrag jeig t, toie fich biefe Siebe unb ih r jetoeiliger © egenftanb in ber S u n ft beg ® id )terg bon feiner S u g en b big p feiner lefeten Siebe fbiegeln unb toill bam it ä u g leih eine E in fü h ru n g in bie Itirifche ® unft beg groben ® id )terg geben.

h ) ® i e © n t t o i d l u n g b e g b e u t f e h e n i ) 3 r D f a f t i I e g _ i n b e n S ö e r f e n u n f e r e r g r o b e n © r ä ö h l e r b o n b e r © l a f f t b b i g t u b i e n e u e ft e B e i t .

® e r S Jo rtrag jeig t an ber § a n b bon S eifp ielen ben SSanbel beg © titeg in ben SBerfen ber © rjä h lu n g g lu n ft (fRoman unb fRooelte) unb gibt b am it einen ttebe.rbücf ü b er ben © tillu an b el bom SlaffiäiS m ug üb er fR om antü, fRealigmug unb 5R aturaIi§m u§

big p m © jb teffiu n tg m u g .

i) © i c h e n b o r f f , b e r ® i c h t e r b e r © e h n f u d ) t .

® e r SBortrag aeigt auf, ioie © idfenborffg tounberfam e, botfgliebhafte S b rif auf bem iBoben ber oberfdilefifchen © eim at ertoädift unb meld)e feetifhen S r ä f te b a n n iRiuft! unb © tim m e toerben. © erabe biefer ® id )ter ta n n öor an beren p ru e f fu h re n 5U ben © ru n b la g e n unfere-g 93oIlgtum § unb feiner fd p n fte n unb tiefften ©igenfdjaften.

(10)

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S tu b i e n r a t a. ® . SBii'Jitcr ü b er:

a l g r a n j t B d j u b e r t , b e r 9 J b e i f t e x b e g b e u t f d j e n S u n ft l i e b e §.

© ein Seben, feine ÜSerfe. S o r t r a g öon © diubextliebern.

b) Sü o I ! § I i e b e x a b e n b.

©ntftefiung, 2Befen, ©efctjicfite, Slxten, S eb eu tu n g be§ i8olf§liebe§. Siebex ju x S aute. (1X>—2 © tunben.l

ifixofeffor g r ü j S u b rid j ü b er:

a) Ul n t o n Ś r u cf n e x.

® aS 3Sefcn feiner S u n ft. © egentnartSbeftrebungen. 2fu§toii^fe n toberncr S tunftgrebufte. S u n ft unb fReligion.

b) S B i e b o x e u n b g e n i e f e e i cb e i n e © i t j t n p b D n i e ?

Slufbau, SDjemeninbalt, etl;ifcbe SKexte. Seetbobeng „ißaftoxate". SIbfotute unb ißxLigiantntufif.

c) $ u g o S B c I f u n b b a § m o b e x n e S i e b .

S in f lu ^ SSagnex§ auf © eJIam atio n unb S ia rm o n ü . Sjugo SBalf.

d) ®>e x 9Ji u f i f u n t e x r i cb t a I § S u n ft g e g e n ft a n 1) i n b e x © tfi u I e.

e ) ® i e © n t l n i d l u n g b e8 S i e b e g .

f ) ® i e b e l a n n t e f t e n S u n ft f a x m e n i n b e x f Di u f i t . h) u f i f u n b © e f d j ä f t g l e b e n .

C. J lu s óem ößc natuctoi^cnfc^affen un6 ^cc^niE.

äJiittelfdfuItebxer ^ o e fe ü b er:

a) ® a § S l e t t n e r ^ f R a t o r f c b i f f .

Slug bent Sebenggang beg (Sxfinbexg. ® ag ftro m b etätig te g leitn erx u b ex . ®ex 9K agnugeffe!t. © eine braftifcffe Slugtnextung im fRotoxfcbiff. ® ie SIniuenbung beg g lettn ex g x in äig g auf ben f$lu0äeitgbau. fRütfblide unb Stugblide.

fRadf ben graften S e rie n ift ©exx SBoefe bereit ü b er fatgenbe ®benten ju fgxecben:

b) S l u t g e b e i m n i f f e . c) ?R a b i o.

sfŚ;t)fifaIifd)e © ru n b la g e n unb S e d tn ü .

© tu b ie n x a t ißufd) ü b er:

a) ® a x tu i n u n b b i e n e u e r e n S l n f d ) a u u n g e n b e i © n t = tu i d l u n g g I e b i e.

® ie Srnfdfauungen üox ® axtain. ® a rtü in g Sebxe.. S a m g f um § ® afein alg augtüäblenbeg ißxinäib. ® axh)inigtnug unb 9J?onigmug. S in tu än b e gegen ben ®ax=

tüini'gmttg. ffleuexe SInfdjaungen. E R utatiangtbeaxie bon be SSrieS.

b f S e f e l l f d f a f t g o r b n u n g u n b © t a a t e n b i l b u n g i n b e x

®. i c r tu e 11.

© xünbe fü r ben S e x fa ll bex gatm tm - §oxbe. J&eibe. © ta a t. © tad te n m it tueiterenttuideltex Sixbeitgteiftung (58icne, Stmeife).

c) ® i e tu e 11 ln i r t f d) a f t [ i dj e 53 e b e u t u n g m e n f cb l i cb e x © e n u ft = u n b 9t a b t u n g g m i 11 e I.

©efcbidfte unb Segenbenbilbttng. Slnbau unb V e ra rb e itu n g , © anbei. Saffee,

®ee, S a la o , ® aba!.

d) ® i e 53 a u m tu a I I I u11 ux .

©efd)id)te, iö a ta n i! bex Sfaum tualle. Sluftxalien, SIfrifa, SIfien, ^ n b ie n , SImexifa.

S aum tuoIIbanbel.

© tubienaffeffox IBcibeef ü b er:

S ö i e I j n t f i c b b i e S S a r f t e l l u n g b o m 3 3 a u b e g ^ S S e l t a l l g i m S a u f e b e x B e i t e n t l u i d e l t ?

® ie einfadfften iöeabadjtungen am © im m e l U ntexfdjeibung bon g ijfte x n e n unb P la n e te n . ® ag SBeltbilb beg SStalemäug. S a p e rn ifu g ’ Ś e b eu tu n g . © inluänbe gegen feine Sebxe. Siemton. ® ie 99taffenanäiebung. ® ie © ntfexnung bex g isftex n e. ® ie S te llu n g unfexeg © bnnenfbftem g im 5S3eItaIt.

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a) S t e ^ o n t f ä ) e ^ f U d i t e i t l e b t e .

© u te t SBilte. SategortfiĄ er S m b e ’-'atib. 9łeid) b e t 3toec!e. © ittlid ie ^lutonom te.

b ) § e n t t ) S o ^ b , f e i n S e b e t t u n b f e i n S B e t f .

© eine ütuffaffung Don Seben, S ltb eit unb S S ittfäiaft.

c) SDi e b ä n i f df e SS o I f 8 b o cb f cb u [ e.

S b te SSebeutung f ü t bie intelieftuelfe, fittiidje unb m ittfd jaftlid je H ebung be§

bäntfdjen SSoffeg. SBaS fönnen lu tr bon ifjt le rn e n ? (SfrbeiterboIfgfiDrfif^u^n)- yj{ittelfd)ul!ebter Sianfntam t (erft ab 1. S u ti) ü b e t:

a) SD ie S D i e n f t b o t e n f r a g e .

© te ltu n c b e t © H aben in © tied jen ian b . ©eelifdje SSetänberung beS m abetnen iSienftboten. Safe n iem anb © H abe fein, fanft toirft bu’§ felbft.

b ) 6 l t e t n u n b S i n b (nam enttitfi fü r bie reife S ugenb).

^ D tn ten unb ÜKanieten. SSenn bet Ś a t e r ftraucbelt. © b terb ietu n g . g te i»

Ibiltiger © ebotfam .

c) S D er © d j u b b e t <3 d) tv a d) e n.

9?iebfdte§ llm m e rtu n g affet SBerte. ® ie © efabren b e t © ta rfe n . SS et ift b e t

©d)!bad)e? SBic m an bem ©djibatben b üft.

d) SR e n f (b e n I i e b e.

U m gang m it ^ ä b ä o rn ig e n unb Slufgeregten. SJJütterlifbJeit, fK itterlidjfeit u. f. m.

e ) © e t u a l t i n ’i b t e t { n l t u r b e r n i c b t e n b e n , S i e b e i n i b t e t I n l t u r f t b o p f e r i f i b e n S ö i r t u n g .

® a8 i'blitifdje S ttten tat. ® ie iftebolution. © eilig!eit be§ menfd)Iid)en Seben u. f. to.

f) © i n e t e i n t e Ą n i f d) e K u l t u r i f t U n t u l t u r . S itiu in b b b e t S n te ltig e n j. Ś liebetiage be§ © b a ra fte rä .

g) ® a § SS e f e n ft a a 11 i d) e t K u l t u r a b e r : SS a n n b i e n t m a n b e m © t a a t e ?

h) § a I f dj e r u n b to a b t e r S3 i l b u n g § b e g t i f f.

Stucf)t b o t bem ® iencn. S lb ftrafte geiftige S itb iin g . SSitbunggtoert b e t £>anb=

a rb e it unb bäuSHcben Strbeit. © eift unb SKaterie.

i ) 9 i a t u r t o i f f e n f d j a f t i t n b S ö t H e n g f r e i b e i t . S e b re r S i i j i a ü b er:

S ä n b I i d) e 23 o b I f a b r t § b f 1 e g e.

5Reba!teur SSrsetooIfa ü b e t:

® i e © r a b m a e b t S S t e f f e .

E. J lu s dem ® cbictc der i3dlfcr= und £dnderfundc.

ffiefivx Itrb a n et ift bereit, febalb bie notwenbigen S idftbifberferien befebafft finb, SSorträge ju halten ü b er:

a) St o t b a m e r i f a.

bj 2t g g b t e n.

c) © ! a b i n a b i e n.

d) SS a I ä ft i n a.

©benfo © efd jäftg fü b rer be§ SSevbanbeS oberfcbtefifdier © edm ifer unb beg oberfdjlefifdien 23erfm eifterbunbe§ 2 3crfihato£fi ü b er:

a) ® e r © djiffSbau be§ © am b ferä „® eutfd)Ianb".

b) ® ie Starbfee.

cf ® ie © ntto id lu n g b e t © töbte 23remen, H a m b u rg unb Sübed.

3)ie © arn m tu n g toirb fortgefebt. ® ie Stnforberung b e t obengenannten SSorträge ra n n n u r burd) bie @efd)äft§ftelfe beS S u Itu rb u n b e S , S'atotoice, SJtüblftr. 23, erfolgen, toeld)e affeS Stöbere m itte ilt unb b e re in b a rt. © ie SSorträge müffen b i e r j e b n

© a g e b o r b e r angeforbert toerben. © a m e n ,u n b © e rre n , bie bereit finb, SSorträge g u t SSerfiigitng in fteilen, toerben gebeten, bie betreffenben ©bemen m it ein er 3nbaU 8=

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litnańffye Üeratrigumj i^öniasfjütte.

ä ö ie in frü h e re n 3o£)ren § a t bie S ite x a rifije S e te in ig u n g S ö n ig g ^ ü tte auä) in ben vergangenen §erBfi= unb S S in term o n aten toieber eine reicfie $ ä tig ! e it en tfaltet unb burd) bie Beliebten üDH§tiimti(i)--toiffenfcf)aftU($.en Stbenbe einem g rößeren gnfiöxex- treife biet Stnreoung unb gebiegene X lnterlfaltung geboten. SBefonberg Bem erfengtóert ift eB, bnfi bie SSeranftaltnngen ber S. S3, bon alten SeböHerungBfcbicfiten, üom S trb eiter biS gum Stfabem ifer, Befncfjt inerben, unb bafj tro ^b em jeber au f feine fRedjnung baBe; tom m t. ®B ift eine ŚM fBgem einftfiaft im k le in e n . Seiber m ar bie 3 3 o rtra g § tä tig fe it burd) bie plöfelii^e ©ntgiefmng ber Slula geftört tnorben, fo bafe in le t t e r S e it ber S o rtra g S b la n ioefentlid) geändert loerben mufite. StBer eg m ürbe fdjneH ein n eu er iß lan a u g g earb eitet unb bie S Jo rtra g g tä tig fe it fonnte fo Bi§ D fte rn üuggebet;nt Werben. 3fn ben öcrgangenen §erbft= unb S S interm onaten fam en fotgenbe S fo rträg e unb S3ortragBreit)en j u r S>urdifül)rung:

g l F r ä u le in S J t a r i a G 4 B n r i ^ jpxad) üb er „ ® i dj t e r ft i m m e n b e r

™ © e g e n t o a r t " unb beffanbelte babei in © rtä u te ru n g e n unb fRegitationen, iöattaben, S b r it, 5 )ra m a unb Sfrofa ber fReugeit. © tu b ie n r a t S U f r e b H o f f m a n n Batte a ls SB em a „SD e r S e i 6 i m S fi r i ft e n t u m" unb fam baBei auf Seib unb S eele, f ö r p e r f u l t u r unb SforberluttuB , fR odtlnltux, fDioral unb Shinft, g r e u b ’fcbe Stbeorten,

© ejuatleB en unb «Religion gu ft>recf)en. S n W eiteren 3 StBenben Würben Bon bemfelBen S e r r n „SD ie © r u n b f t a g e n b e g @ e e t e n I e B e n. §" Befgrodjen. ÜRiffiongBater

@ t) m a e I fprad) üBer „ E f) r i ft I i df e S e 6 e n g’t u n ft" unb gaB WertBoIIe A n re ­ gungen fü r bie (Srgiefmng beg ©eifteB, beg 2BiIten§, beg E |ä r a f t e r g unb ©emüteB.

S e b re r S o i a B I;ielt einen aftronom ifdjen Sßortrag m it SiditB ilbern üBer „SD i e S 3 e W o b n B a r f e i t b e r i ß l a n e t e n " .

@ine§ aulexorbentticf) ftaxfen SufB rudjeg e rfre u te n fid) audi bie Sßorträge beg iReg’.ta to rg O t t o © e r l a c f ) auB jß r e g ta u . Stm erften Slbenb „ S I b ö e n t - u n b S D a n n e n g e i t " Brachte er SDicfjtungett a lte r S lrt, b er gweite SIBenb War ein

„© o e t B e a B e n b" unb fcfiilberte baB Sehen ©oett)eB an 2>anb feiner tfirifdjen SDid)tungen. SDer b ritte StBenb Bot bag ® ra m a „ S R a r i a S R a g b a l e n a " Bon SRgurtce ftRaefextinef. SDer vierte StBenb War ber „ g r ö B I i cf) e n S u n ft" geWibmei unb ber fünfte StBenb lo ar ein „9i u b o I f f ß r e B B e r - S I B e n b". Stugerbem I jie lt

© e ila d ) nod) einen S t e i f e o o r t r a g m it S iditB ilbern.

y jh tftfb ire fto r S a u f Bielt forttau fen b feine BielBegefjrten S R ufifoorträge, unb gWar ii&er , M o g a r t " , „ ® i e « R e u r o m a n t i f e r b e r SR u f i f" u nb über

„9t i cl) a r b SS a g n e r ’g 9 R u f i f b r a m e n 9t i e n g i, g l i e g e n b e r t Q o I I ä n b e r , S t a n n f i ä u f e r ’u n b S o l f e n g r i n " . f e r n e r fanben fta tt:

1 © o n a t e n a ö e n b Bon S R a g b a S r a u f e unb S R u fifb irefto r S a u f , 3 S a u t e n l i e b e r a B e n b e Bon fjt a t r o n, © e g g © u m m e r unb 6 W i e n f unb 2 S i e b e r » u n b S S a l l a b e n a B e n b e Bon ber ® ongertfängerin @ a 1 6 e

© o f B a u e r - S l B r e n g aug SSien unb Born ® ongertfänger i ß a u l « R e u m a n n anS ifire śla u . Stuf © inlabung ber S. S3, g aftierte and) ba§ S D r e g b n e r © t r e i t f i » q u a r t e t t in S öniggfiütte.

«RunmeBr rü fte t fid) bie S ite ra rifd fe SSereinigung gur 6 i e r i b r e g g ę b u ­ j ą I) r i g e n S8 e ft e b e n B, bie in ben £>erbft beg ^ a b re g fällt. S ü r biefeg J u b ilä u m finb befonbere S feran ftaltu n g en in Slngfid)t genomm en, ü b er bie an biefer © teile fg äter

genauer Berichtet w erben fott. H. W .

fjßtcmogcgeben Oon 6cr öcutfd)cn ^bcgtErgcmcinöc un6 t>om Ücrban6c Öcutf(f)cc ÜDlPßbüdfcrciEn, Satonricc.

DcrantroortU^ für 6cn Ontjalt: Dr. Ö). <5 u ft c t unö 0 tu6tcnrat 2\ u 6 o l f 5 » ^ ^ciöe in ^atoroicc.

•Jinfcfytift: üctüonö D e u t l e t Ü M tebü^trtitn, Sattotoit}, ul. ©tarotolejsPa 11»

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H U G O

L I P S C H D T Z r i /

DAS FÜHRENDE HAUS FUR SEIDEN- u . KLEIDERSTOFFE

SO N D ER -A B TilLU N G :

ULLSTEIN-SCHNITTMUSTER, MODENHEFTE

ENGROS-A3TEILUNG

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