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Der Baumeister, Jg. 21, Heft 5/6

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X X I.JA H RGA N G MAI/JUNI 1923 HEFT 5/6

I N H A L T : H a u p t b l a t t : D e r W i e d e r a u f b a u d e r G r e n z s t a d t S c h i r w i n d t . V o n S t a d t b a u r a t A . B l ö s s n e r .

B e i l a g e : B ü c h e r b e s p r e c h u n g e n — P e r s ö n l i c h e s — O f f e n e P r e i s a u s s c h r e i b e n — E n t s c h i e d e n e P r e i s a u s s c h r e i b e n — G e s c h ä f t l . M i t t e i l u n g e n . T a f e l n : 2 3 : S c h i r w i n d t , G e s a m t a n s i c h t v o n W e s t e n — B l i c k v o n O s t e n a u f S t a d t u n d K i r c h e — 2 4 : M a r k t p l a t z w a n d m i t G a s t h a u s — G e ­ r i c h t s s t r a s s e — 2 5 : B l i c k i n d i e A u g s t u p ö n e r s t r a s s e — B l i c k i n d i e G e r i c h t s s t r a s s e 2 6 : S t r a s s e n e i n b l i c k — H ä u s e r a t n a l t e n F r i e d h o f — 2 7 : P o l n i s c h e S t r a s s e — G i e b e l h ä u s e r i n d e r A u g s t u p ö n e r s t r a s s e — 2 8 : B l i c k i n d i e G e r i c h t s s t r a s s e v o m M a r k t p l a t z — R a t h a u s — 2 9 / 3 0 : A n ­ s i c h t e n — 3 1 / 3 2 : N e u e B a u w e i s e n < S y s t e m B e n z i n g e r ) . A r c h . G e b r . B e n z i n g e r .

SBAUMEISTER

H E R A U S G E B E R : P R O F . Dr.-ING. e.h.

H ERM ANN JA N SEN , Arch., BERLIN, /. und STADTBAUAMTMANN .\

S.LANGENBERGER,Arch., M ü n c h e n

MONATSHEFTE FÜR ARCHITEKTUR

UND BAUPRAXIS

ALLE Z U S E N D U N G E N A N D E N V E R L A G V O N G E O R G D. W. C A L L W E Y I N M Ü N C H E N F I N K E N S T R A S S E 2 V E R L A G U N D E X P E D I T I O N :

G E O R G D. W. C A L L W E Y

MÜNCHEN, F I N K E N S T R A S S E 2, UND BERLI N W .57, KURFÜRSTENSTRASSE 8

S c h i r w i n d t n a c h d e r Z e r s t ö r u n g d u r c h d i e R u s s e n ( A u f g e n . J u n i 1 9 1 8 )

D e r Wie der auf bau der G r e n z s t a d t Schirwindt

Jedem im deutschen Lande ist jetzt noch der Eindruck der erschreckenden Nachrichten, dass die Russen im Nord­

osten des Reiches eingebrochen sind, frisch in der Erinnerung;

und ebenso fest haftet ihm noch im Gedächtnis die freudige

Kunde von der bald erfolgten Rettung. Allseits regte sich die Hilfe, die zerstörten Orte wieder aufzubauen. Und wie im äussersten Süden die zerschossenen Dörfer Südtirols noch während des Krieges wieder herauswuchsen, so wurde auch

G e s a m t a n s i c h t d e r n e u e n S t a d t v o n W e s t e n

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18 DER BAUMEISTER ° 1923, MAI/JUNI

im Nordosten des Deutschen Reiches bereits in den Kriegs­

jahren begonnen, den Wiederaufbau in einheitliche Bahnen zu lenken. Es war ein gewagtes Beginnen, aber es gelang;

und in der gegenwärtigen Zeit der Finanznot der deutschen Länder kann es nicht genug anerkannt werden, dass damals noch solche grosse reale Werte geschaffen wurden. Es fand sich der Mut, die ostpreussischen Städte nicht nur neu zu

planen, sondern auch den neuzeitlichen Gesichtspunkten der Stadtanlagen und der Pflege heimischer Bauweise dabei Gel­

tung zu verschaffen.

Von allen Orten Ostpreussens ist die Stadt Schirwindt, die 1300 Einwohner zählt, am schwersten heimgesucht worden;

nach den Mitteilungen waren nach der Beschiessung noch drei kleine Häuser, die selbst auch stark beschädigt waren,

B l i c k i n e i n e i m A u F b a u b e f i n d l i c h e S t r a s s e m i t t e i l w e i s e z e r s t ö r t e r K i r c h e

Wiederaufgebauter Stadtteil

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DER BAUMEISTER □ 1923, MAI/JUNI 19

erhalten geblieben. Nur die Kirche, freilich ebenfalls mit mancher Wunde, war der Zerstörung entgangen und über­

schaute mit ihrem Turmpaar das Ruinenfeld, ebenso wie vorher das ruhige Grenzstädtchen und ebenso wieder wie jetzt die, neu herausgewachsenen frischgebauten Häuser­

reihen.

In den Jahren 1916 und 1917 entstanden die Vorentwürfe zum Wiederaufbau, welche Architekt K u rtF ric k als Bezirks­

architekt und Leiter des staatlichen Bauberatungsamtes Stallu- pÖnen persönlich erstellte.

Es tauchte wohl auch einmal der Gedanke auf, das zer­

störte Schirwindt zum bleibenden, ernsten Andenken an den Russeneinfall zu erhalten und die neue Stadt an einer anderen Stelle zu erbauen. Diese dem deutschen Bauer und Bürger recht wenig liegende Idee fiel aber, wie zu erwarten war glücklicherweise bald, und die Liebe zur alten Scholle siegte, welche forderte, dass das neue Heim dort wieder entstehen soll, wo die alte unglückliche Stadt auch gestanden hat.

Jahre 1915 kehrten viele Bewohner schon zurück und bauten sich Baracken.) Der Bürgermeister der Stadt, Quosieg, er­

reichte es, dass im Jahre 1917 mit dem Wiederaufbau der Häuser begonnen wurde. Mit dem Leiter der staatlichen Bauberatungsstelle wirkten am Entwurf der Häuser sowie bei der Leitung der sämtlichen Bauten Hand in Hand die Archi­

tekten B.D .A . Kniestedt (Schirwindt), Brettschneider (Dan­

zig), Göttgen (Königsberg), Kuckuck (Königsberg), Weissig (Elbing), Graf (Lötzen) und Leymann und Luley (Bremen), sowie die Architekturwerkstätten Pillkallen.

Fleiss und Schaffenskraft der Einwohner haben alles daran gesetzt, die Zerstörung möglichst schnell zu verwischen und über die Reichsgrenze schaut nun eine neue Stadt.

Städtebaulich war die alte Stadtanlage im allgemeinen ein solch einfaches, klares Gebilde, dass die Gesamtform keine Aenderung verlangte. Gerade Aufteilungsstrassen teilen wie ehedem auch jetzt wieder die Baugelände. Auf dem grossen Freiplatz steht die Kirche, die mitten hinein gesetzt ist, gleich­

zeitig aber mit der Turmfassade den wirksamen Abschluss der vom Bahnhof kommenden Hauptstrasse abgibt. Weit­

räumiger könnte auch ein neuer Stadtplan nicht die Bebauung

W i e d e r a u f g e b a u t e r S t a d t t e i l i n . B l i c k a . d . l i t . G r e n z s t a d t W l a d i s l a w o ( N e u s t a d t )

wünschen und vorschreiben, ohne verschwenderisch mit Grund7 # und Boden umzugehen. Die Mitteilungen über die alte Bau­

anlage berichten, dass früher die einzelnen Anwesen m ög­

lichst gegen die Nachbarn abgeschlossen worden sind; das ist im neuen Plan geändert worden, indem hinter den Bau­

zeilen der Hauptgebäude zusammenhängende Hof- und Garten­

streifen gelegt wurden; und dann zurückgeschoben, an der Rückseite der Anwesen, entstanden die Wirtschaftsgebäude parallel zu den Vorderhäusern ebenfalls als langgestreckte Hauszeilen. Es ergab sich hieraus die ideale Grundstück­

bebauung, die in allen Siedlungsanlagen anzuwenden wäre,

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Wiederaufgebauter Stadtteil

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DER BAUMEISTER - 1923, MAI/JUNI

T e i l d e s n e u e r b a u t e n M a r k t p l a t z e s

wo immer es zu ermöglichen ist. — Wie im Grundplan, ist auch im Aufbau der Strassen Einheitlichkeit unter Einhaltung heimischer Bauformen angestrebt und durchgeführt; alle da­

bei mitwirkenden Architekten haben sich anscheinend dieser leitenden Forderung unterstellt; der Erfolg beweist ausser-

dem, dass auch Stadtverwaltung und Einwohnerschaft von Schirwindt hiefür Einsicht hatten und sich in die Gesamt­

gestaltung der werdenden Stadt einordneten.

Und so war ein leitender Gedanke zum Rechte gekommen, wie dies nicht eindringlich genug für alle Bauaufgaben solcher

B ü r g e r h a u s a m M a r k t

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DER BAUMEISTER ° 1923, MAI'JUNI 2 1

T e i l d e r M a r k t p l a t z f r o n t

H a u s i n d e r P o l n i s c h e n S t r a s s e

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22 DER BAUMEISTER □ 1923, MAI/JUNI

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M i t t e l p a r i i e e i n e s B a c k s t e i n h a u s e s i n d e r G e r i c h t s s t r a s s e

Art gewünscht werden soll. Nur so ist auch möglich ge­

worden, jeder Einzelaufgabe ihre sorgfältige Durcharbeitung zu sichern und das Entstehende zu schützen vor dem Unter­

gang in der Unruhe der Umgebung. Bei solcher Betrachtung steigt jedem Sachverständigen und Sachkundigen ganz von selbst aus der grossen Sammlung gemachter Erfahrungen der betrübende Gedanke vor Augen, dass viele Arbeit besonders in grossen Städten in dem tollen Durcheinander der Nach­

barschaft nicht zur Geltung kommen kann, und mancher, der an dem unruhigen Gefüge mitgearbeitet*hat, noch der festen Ueberzeugung ist, dass seine Schöpfung diejenige ist, welche die richtige Form gefunden hat, die Nachbarn aber die stö­

renden Elemente hereingebracht haben. In einer grösseren Stadt ist es für jeden führenden Willen schwer, sich durch­

zusetzen, auch wenn er noch so sehr die widerstreitenden Wünsche und Interessen zu vereinen und zu glätten versteht.

Und ganz schwierig wird dies Problem dort, wo auch recht­

liche Handhaben ganz fehlen und der mehr oder minder gute Wille der Beteiligten allein massgebend ist. Ortsstatute, die hier wohltätig mithelfen können, werden anderseits, manch­

mal auch mit System, als bürokratische Fesseln des frei­

schaffenden Geistes bezeichnet, den man als alleinigen Bildner der schönen, in Jahrzehnten und Jahrhunderten entstandenen

Stadtsiedelungen erkannt haben will und der gleiches auch jetzt nur in der freien, ungehemmten Entwicklung hervor­

bringen kann. Freilich wenn dieser Geist hoher einheitlicher Kultur noch herrschen könnte, wäre keine Vorschrift als Er­

satz notwendig, die anderseits aber nur dann wohltätig wirken kann, wenn sie vernünftig angewendet wird.

In Schirwindt war wie in ähnlichen Fällen ein günstiger Boden für einheitliche Strassengestaltungen gegeben, da die Ratschläge von Verwaltung und Einwohnerschaft als Hilfe in der Not und nicht als Hemmung der Forderungen des Be­

darfs aufgefasst worden sind. Gleiches war beim Wiederauf­

bau der zerschossenen Dörfer in Südtirol, beim Bau der ver­

brannten Teile von Mittenwald in Oberbayern, beim Bau des abgebrannten Dorfes Zirl in Tirol und bei einigen Wieder­

herstellungen zerstörter Stätten in Ostpreussen zu erfahren.

Alle Erfolge auf diesen Gebieten, alle Bestrebungen der Staats­

stellen und Gemeinden, einheitliche Planung zu erreichen, verdienen Anerkennung und werden ganz besonders von jedem einzuschätzen verstanden, welcher Kenntnis hat, wie schwer es ist, ein vorgefasstes Schema für eine einheitliche Strassen- und Platzgestaltung durchzubringen und in die Wirklichkeit umzusetzen.

Das Beispiel von Schirwindt mag ein Ansporn bleiben,

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DER BAUMEISTER o 1923, MAI/JUNI 23

Giebelhäuser in der Brückenstrasse

Haustüren von Bürgerhäusern

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24 DER BAUMEISTER □ 1923, MAI/JUNI

solche Aufgaben von umfassenden Gesichtspunkten aus zu lösen. Immer muss in solchen Fällen Bedingung sein, dass Aufgaben dieser Art den berufenen Architekten zufallen, welche schon fest im Sattel sitzen, nicht noch wanken zwischen Theo­

rie und einigen praktischen Erfahrungen. Diese Bedingung stellen heisst aber, gleichzeitig jedesmal wieder die grund­

legende Forderung aufzufrischen, dass die werdenden Archi­

tekten an den Schulen, an denen sie gebildet werden, das Weitergreifende der Baukunst erkennen lernen und auch die umfassende strenge Schule der Architekturlehre durch­

kosten und wirklich ausnützen lernen. Wahre Baumeister­

kunst müssen sie aufnehmen, nicht an kleinen Teilobjekten darf die Arbeitsfreude vergeudet werden Der Architektur­

jünger muss bewahrt werden, dass ihm eine kleine Brille aufgelegt wird, welche ihm nur die Not der Zeit sehen lässt, ihm aber, falls nicht glückliche andere Bedingungen dies ver­

hindern, den freien Blick in das grosse Gesamtgebiet nehmen kann. An den Aufgaben, wie sie städtebauliche Lösungen bringen, kann der Geist geschärft und gehoben werden; sie stählen für alle herantretenden, grossen und scheinbar kleinen Aufgaben, denn sie sind eine Mengung von strengsten, un- abweislichen, praktischen Anforderungen mit feiner, künst­

lerischer Einfühlung.

Eines dieser städtebaulichen Beispiele ist der Wiederauf­

bau von Schirwindt; die Hand der Architekten fügte ordnend die Bedürfnisse der Einzelnen und der Allgemeinheit zu ge­

schlossenen, abgerundeten Strassenfronten; im ersten Entwurf war der geplante Gesamtaufbau in den Hauptzügen und im Einzelnen bereits geregelt und in der Ausführung haben die Architekten diesem Grundgedanken zur Verwirklichung ver­

holten.

A . B t ö s s n e r , S t a d t b a u r a t

Verlag: G e o r g D. W , C a l l w e y in München. — Redigiert unter Verantwortlichkeit des Verlegers. — D ruck: K ä s t n e r & C a 11 w e y in München c P ) g b CXZ1 ZJ.r2 C ^ b J2 icXT2.

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B L I C K V O N OSTEN AUF STADT U N D K I R C H E

VERLAG V ON G E O R G D .W .C A L L W E Y , M Ü N C H E N

l BAUMEISTER

.HRGANG, HEFT 5/6 WIEDERAUFBAU DER GRENZSTADT SCHIRWINDT

G E S A M T A N S IC H T V ON WESTEN

TAFEL 23

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UM EI STER ANG, H EFT 5/6

WIEDERAUFBAU DER GRENZSTADT SCHIRWINDT

M A R K T P L A T Z W A N D MI T G A S T H A US

G E R I CH T S S T R A S S E

TAFEL 24

VERLAG VON GEORG D tt'.CALLWEV, MÜNCHEN

(11)

DER BAUMEISTER WIEDERAUFBAU DER GRENZSTADT SCHIRWINDT

21.J A H R G A N G , H E FT 5/6

B L I CK IN DI E AUGS TUPONE R S TR AS S E

--- ----

TAFEL 25

B L I C K IN DI E G E R I CH T S S T R A S S E

VERLAG VON G E ORG D.W .CALLW EY, MÜNCHEN

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TAFEL 26 DER BAUMEISTER

,21-JAHRGANG, HEFT 5/6

WIEDERAUFBAU DER GRENZSTADT SCHIRWINDT

Häu ser am alten f r ie d h o f

VERLAG VON GEORG B.W .CALLW EY, MÖNCHEN

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TAFEL 27 WIEDERAUFBAU DER GRENZSTADT SCH1RWINDT

P O L N IS C H E STRASSE

DER BAU M EISTER 2 t.JA H R G A N G , HEFT 5/6

G I E B E L H Ä U S E R IN DER A U GSTUPÖ NERST RASSE

VERLAG VON G E ORG D.W.CALLWEY, MÖNCHEN

(14)

B L I C K IN DIE G E R I C H T S S T R A S S E VOM M A R K T P L A T Z AUS R AT H AUS

DER BAUMEISTER

21.J A H R G A N G , H E F T 5/6

TAFEL 28

WIEDERAUFBAU DER GRENZSTADT SCH1RW1NDT

VERLAG VON G E ORG D.W. CALLWEY. MÜNCHEN

(15)

GE R ICH TSSTR ASSE MIT GASTHAUS AM M A R K T

DER BAUMEISTER

21 J A H R G A N G . HEFT 5/6

WIEDERAUFBAU DER // \ GRENZSTADT SCHIRW INDT

TAFEL 29/30

HÄUSER IN DER AUGSTUPÖNERSTRASSE

Ö S T L I C H E M A R K T P L A T Z W A N D ( LI NKE SE ITE) M I T P O S T A M T Ö S T L IC H E MARKTPLATZWAND (RE CH T E SEITE)

MIT R AT H AUS (URSPRÜNGLICHE FASSUNG)

VERLAG VON GEORG D-W.CALL'X'EY, M ÜN C H EN

(16)

N E U E B A U W E I S E N (SYSTEM BENZINGER)

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A N 5 I C H T

BEAM TEN-DOPPEL-W OH N HAUS IN BADEN-BADEN

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V O R P L A T Z V O R P L A T Z

K Ü C H E W O H N - Z W O H N - Z K Ü C H E

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E R D - G ESCHOÓS 0 8 E R - G E 5 C H 0 S S

S C H N I T T

A R C H . G E B R . BENZINGER

A N S I C H T

Z W E I FAMI LIEN-DOPPELHAUS IN OB ERT SRO T BEAM TEN-DOPPEL-W OHNHAUS IN G E R N S B A C H

DER BAUMEISTER

2 1 .JA H R G A N G , HEFT 5/6

TAFEL 31/32

VERLAG VON G E O R G D .T.CALLWEY, M Ü N CH EN

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