S M . SBecwcig, Wie naÇe m ir mein Enbe ober: SBer n u r ben lieben @ott iä|t.

O* Ą fagt mir nidjtS а & О * Bon ©oíb unb

©cbübert, Sßon SBradjt unb ©áonbeit biefer

S e it!

©§ íann ntidj ja iein ®ing er«

gäben,

Фа§ mir bie S e it bar Stugenftcllt.

©in geber liebe, toaS er taitl;

SĄ tiebeSefum, ber m einSicl!

2. 9iur eraileiniftmeinegreubc, ЗЯсіп ©alb, mein ©Ąab, mein

fibonftcS SBilb, Sin bem id) meine Singen toeibe Unb finbe, taaë mein §erje füllt.

©in geber liebe, tnaS er tnill;' SĄ liebe Sefum, ber mein |}icl!

3. Фіе S e it bergeljt mit igren Süften,

®cä ЙсіЬсЗ ©Ąonljcit bauert niĄt;

Фіе geit tann alles baž ber*

tnüften, S a S Sflenfdjenliiimbe jugeriĄft.

©in geber liebe, taaS er toill;

SĄ Hebe Sefum, ber mein Siel!

4. ©ein ©djlofj iann feine SOlaĄt äerftören,

©ein DlciĄ bergest nid)t mit ber Seit,

©ein Xïjron bleibt ftet§ in glei­

t e n Щхт,

SSmt gefu ©ęnfto, ©ottc§ Sofin. 151 Sîott nun an biž in ©nigřeit.

© rt Qebrc liebe, ma§ er івіїї;

3d) Hebe Sefunt, ber mein giel!

5. ©ein Зїеіфіїїпш i ä |t fiĄ піфі ergrünben,

©ein ïjodj unb ^eiiig 3tngefidjt, Unb Юа§ son ©фпшй um фп

ju finben, SSerbleiĄct unb beraltet nidjt.

© n Seber liebe, mag er Joitt;

З ф liebe Sefum, ber mein 8 « !!

tí. ©r Jann mid) über SllteS

^eben

Hnb feiner Slar^cit т а ф е п дісіф;

©r lanu m ir fo nicl©d)äge geben,

®a^ іф ШегЬ’ uneriĄB^piĄ геіф.

©in Seber liebe, tnag er шШ;

SĄ liebe Sejirat, ber mein Qicí!

7. Unb ob іф’§ jw ar nod) mup entbehren,

©о lang’ іф toanb’re Ьигф bie Seit,

©о isirb er mir’g Ьоф tto^l де»

іойфгеп Sm Щсіфе feiner §errliĄfcit.

® ’rnm Ą u’ іф biïïig, tnag іфтіП:

ЗФ liebe Scfum, ber mein Siel!

З о ^ а їт ©феШег (1Є24-16Ї7).

Же!. SSatet ЮШ іф b it geíen.

Ъ СЧ ug irbifdjem ©e«

¿ Л tümmcl, SSo ©liid unb £uft sergent, Жег ift mein SBcg p m §immel,

®a^in bie Hoffnung ftel)t?

Жег leitet unfer Streben, ffiknn eg bag Siel bergipt?

Жег fii^rt Ьпгф ®ob gum Seben?

®er Ж ед ift Sefug ©prift.

2. Жспп Snetljum ung Be»

fangen, Sein © tra^l bie Зіафі Ьпгф»

briĄt, Жіс îonnen toir gelangen Sum inneren Sebcnglidjt?

©etroft! eg ftromt btc Шагреіі SSon ©otteg еш’д е т Зфгоп;

©enn©jriftug ift ЬісЖ а^г)§сіІ,

®er eingeborne ©opn.

3. Жег fdjenft in ЭДоф unb Seiben, Жепп bang’ bag § e rj berjagt,

®ie §offnung em’ger greubcn,

® a | einft ber SKorgen tagt?

Жег ftillt ber ©eele Sebcn?

Жег giebt im ®obe 3ïui)’?

§eil! ©^riftug ift bag S e b e n ,

§iilirt ung bem SSater p .

ефгідопф ЗДфепГеїМ (1792-1856).

ЗПеІ. ¡¡Ber nur ben lieben ® ott гс.

4 > Q 'i 3flu bift bag Йіфі bon Æ t P l . ©ott gefenbet,

®ein Жогі ift toie bie Sonne ïlar,

Unb toer рф bem ^nt pgetoen»

bet,

S e r Wirb erlcuĄtet tounberbar.

® u Йіфі aug ©ott, іф bitte Ьіф,

©гісифіе т іф , erieud)te mid)!

2. Фи bift bie SDiadjt, bn bift bie S tarle, S e r ©runbftein in bem ЭЗаи ber

ЖеЙ,

S ic ®raft ju jcbcm guten Жсгіе,

®er g-elg, auf ben bag Жег! де- ftettt:

® u parler §elb, іф bitte Ьіф, SOÎit Ьеіпег^гарЬигфЬгіпдстіф!

3. ®п bift bie ЙісЬе, bie де»

tragen

®er fiinb’gen SOienfĄlicit ©djulb unb Sliotp, S ic йіеЬе, bie, an’g f r e u j ge»

їфіадеп, STOitg-reuben ftarb bcnDpfcrtob:

S n Siebegfiirft, іф bitte Ьіф, S n beiner ЙіеЬ’ entflamme т іф !

4. S u bift ber Ouett beg e№’»

gen fiebeng, S e n ©ott ung offenbar детаф р Unb toen bu träntft, ben fĄredt

sergebenê

152 Sßort Qefu ©firifto, ®otte8 <5oí)tt.

$ e r Sitnbe uitb beS ©rabež KaĄt:

® u SiebeSqucII, iĄ bitte btcb, 3 « memcn ®eift ergtefje MĄl

5. $ u bift bte @d)önt)eit, bie SSoílenbung, 3 n ber jtd) ©otteS SSilb erfĄIo|, ЗД§ er m Hebenber 5Бег[фшеп*

bung

SeS ©eifteS g ü ti’ auf bid) ergofj.

Slbgtauj bon ©ott, iĄ bitte Ьіф, SSeríläre mid), beríläre mid)!

3 u ïtu 8 © turm (зеб. 1816).

ШЛ. SBottt ifir totffen, Wa8 mein ге.

® a | iljm dtïjït tDtberfäf)rt;

©iner n u r, bafj alle SBelt . S3etcnb bor iljm nieberfällt:

:,:3efuS, ber bom^immel Jam.:,:

2. ©iner ^ at ber SDtcurabeit Saft

S u beu treuen Sinn gefafft;

©iner na!§m in’S eig’ne ©rab OTer ©ünber ©cbutb ^inab:

SefuS, ber am ířreuje ftarb.

3. ©iner Ifat aus SobeSnaĄt Seben an baS Sidjt gebraut, S a § ein © trabt aus jener SGSeit ttn fre r Sage Siactjt erhellt:

SefuS, ber bom Śob erftanb.

4. ©mer I)at ben g o n i geftiltt, Seffen Opfer einig gilt,

©iner, ber ju jeber fjrift

©in barmíierä’ger i]3riefter ift:

SefuS, ber gen^immel fuijr.

5. ©iner iooljnt im §eitigt^um Unb bollenbet ©otteS Зїицш,

©ammett, heiligt unb erbaut

©einen Sempel, feine Sir au t:

Зе[и§, ber bom §im mel íommt.

©ошиеі SPretëim-ï (gei. 1799).

Єідепе SHetoMe.

/jffiins ift not^! Sieb, i& ü O , VU § e rr , bieS Sine Sebre mid) erfennen bodj:

StueS Stnb’re, inie'S aud) k e in e , 3 ft ja nur ein fdjtoereS 3 °Ф ; Š aru n ter baS фегіе fid) naget

uno plaget Unb berated) ïein toaíjreS Skr»

gnügen erjaget,

©rtang’ id) bieS ©ine, baS SuteS erfejjt,

@o toerb’ id) mit ©inem in Stltem ergöpt.

2. ©eete, toillft bu biefcS ftnben,

©mb’S bei Jeiner itreatur ; Sab, toaS irbiftb ift, babinten,

©djtoing’ Ьіф über bie Statur!

Söo ©ott unb bie SOtcnfcbbeit in

©inem bereinet, SSo alle bollfommene güite

erfebeinet, S a , ba ift baS befte, noti)*

loenbigfte Sbeil, SJtein ©in unb mein SllleS, mein

fetigfteS §ei(.

3. SSie bieS ©ine ju geniepen

©id) ®taria bort bepb, SUS fie fidj ju 3efu güben Sfotter Slnbadjt nicbertieb, 3 b r фег^е entbrannte, bieS cinjig

ju bören, SSaS З ф З , 1Ьг ф еікпЬ, fie

toottte beletjren, 3 b r SttteS toar gćinjlid) in 3ofnm

berfenft, S ’rura tourbe ií)r SltteS in ©inem

gefdjenřt.

4. Silfo ift aueb mein Sfer*

langen, Siebfter 3efu, nur nadj bir:

Sab т і ф treulidj bir anbangen,

©фепїе bid) ju eigen m iri Db SSiete jum grBfjeften Raufen

umtebren,

SSon З Ф Єйгійо, ©ottc§ ©oí)n. 1эБ SBilí іф Ьоф in 3ínbad)t unb

Siebe Ьіф p r e n t

®enn bein S o r t, о Sein, ift Seben unb ©eift, S a ä ift toop, ba§ m an піфі in

Sefu genie|t?

5. Silier S e i ê p i t р ф р е güHc S n bir ja Oerborgen liegt.

©ieb nur, baft fil) апф mein S itie

Sein in folcfte ©фгапїеп fügt, S orinnen bie ®cinutt) unb ©in»

fait regieret Unb т іф ju ber Sctóljeit, bie

ртотЩ ф ift, pftret;

?Іф, toenn іф nur Sefunt гефі tenne unb toeift,

©o ftab’ іф ber SeiSfteit Doti»

íonracnen SjSrciâ.

6. ЭНфШ îann іф Oor ©ott ja bringen, Stfô nur Ьіф, mein р ф р З ©ut;

Sefu, её muft mir gelingen

®пгф b e in p il’geê, tftcurežSIut.

Фіе р ф р © е г е ф іі д і е іі ift m ir erworben, Ф а bu bift am Stam m e bc3 ííreuseé geftorben;

Фіе Kleiber be§ §eitö іф Ьа ftabe erlangt, S o rin n en mein ©laube in ©toig»

ieit p a n g t.

7. Sinn, fo gieb, baft meine

©eele

ЭДиф паф beinern IBilb егтаф і:

® u bift ja, ben іф егюіфіе, ЗКіг ju r H e ilig u n g gemadjt.

S a S bienet jum göttiicijen S a n * bel unb Seben, Sft in bir, mein öeifanb, m ir

Stllež gegeben:

©ntreifte т і ф aller Оегдііпдііфеп Suft;

®ein Seben fei, Sefu, mir einjig betouftt.

8. So, toa§ fo i іф meftr Oer»

langen?

Шііф bebetit bie ©nabenflutft;

® u bift einmal eingegangen S n ba3 §eil’ge Ьигф bein S lut.

® a ftaft bu bie eto'ge © rtö f u n g gcfimben,

®aft іф nun ber §ег^фа{1 ber фойе entbunben;

®cin ©ingang bie böllige Srei»

p i t m ir bringt, Sm їіпЬІіфсп ©eiftc bag Slbba

nun Hingt.

9. SSoIIe ©’nüge, Srieb’ unb greubc SDleine ©eele nun ergöfet, S c i l auf eine М ф е Scibe ЗЯеіп § ir t, Sefu§, т іф gefegt.

3?іфІ§ ©üft're§ íann alfo mein

§erje erlaben, Ш8 toenn іф nur, Sefu, Ьіф

immer foH ftaben:

9їіфі§, піфІ§ ift, baë alfo т іф innig erquidt, Stfô toenn іф Ьіф, Sefu, im

©lauben erblicït.

10. Ф’г п т апф, Sefu, bu alleine

©ottft mein ©in unb Stlleg feint ißrüf, erfaftre, toie іф’З meine,

®ilge allen феифсїїфеіп.

©ieft’, ob іф auf böfem, betrüg»

Ііф ет ©tege, Unb leite т іф , фофйег, auf etoigcm S eg e;

©ieb, baft іф ráijtS афіс in Seben unb ®ob Unb Ьіф nur getoinne: bie§ ©ine

ift поф.

3ob. ®<$rBbcr (1666—1699).

SO! et. Ш5іе (ф»п te u ÿ t’t une bet SDÍotgenftetn.

Ш

/Ш ё ift in tcinera

♦ 'a » SInbern феіі, Йеіп З їа т с warb un§ fonft ju

ЗфеіІ,

154 23en Qcfit EÍ)rifto, ©otteS Soijn.

® arin wir fclig trerbcn;

®en ©tcin, ben alle SSctt ber»

adjt’t,

gum ©dftein fjat tijn ©ott ge»

madjt 3 m §im mel unb auf ©rben.

®roben 2oben

S d ’ge ©eifter il)it a ß 2M fter Unb im ©taube

ipreif’t in SDjränen i^n ber

©laube.

2. SSiel ta rn e n glänjten in ber SSett,

©ie funícíten am §im m eßjelt Unb m u |ten Ьоф jerftieben;

(šrft prangten fie im феІЬепЬиф,

® ann faníen fie in’§ Йеіфепйіф Unb Seiner ift geblieben.

Seiner?

©iner !

©iner funíelt unbcrbuníelt

®игф bie Seiten, 3 a , burĄ tiefe ©totgfeiten.

3. SSo finb bie ftoljen §clben aff,

®ie iiodj ju SRo| ben ©rbenbalC 3Kit |ieere§mac|t burdiftürmten,

®ie unerfattliĄ Srieg auf Srieg Unb ruíimcétrunf en ©ieg auf ©ieg

® er2 M t ju m S u n b e r tp rm te n ?

®räumc!

©Ąaumc!

©фаїї in Stiften, ©taub in

©rüften,

©picí für Sinber

©eib itjr SBeltenübertoinber.

4. SBa§ ift ber SBeifen SSiffcn»

fdiaft?

2Ba§ |a b e n fte ju ®ag gefdjafft,

©in bungrig § c rj ju n ü |ren ? SBerljoIt fid) ®roft ш ©ünbennotl, 3 n Śriibfai Sraft unb SiĄt im

®ob Stu§ itiren ftoljcn S e|ren?

fünfte !

®üufte! —

Xroft für ©Ąmerjen, S eit für

t

erjen,

eben?

@uü)t bei euĄ bie S e i t ber»

gebenS.

5- ©§ ift in feinem 2Inbern

©eil,

Sein 9?ame toarb un§ fonft ju

® |eil 3 m ©immel unb auf ©rben.

®u fü |er Ж ате, 3efu © |rift,

®er bu ber 23faím ber ©ngeí bift,

©oHft unfer Sieb аиф tnerbení

©eele, 225a|Ie:

©ter bie S3ronncn irb’fdjer SBonnen,

®ort bie SSeibe

SSafiren SebenS, eto’ger g-reube.

Jíart Oecol (gei. 1815).

SBtet. Є8 ifl getoigKĄ an bet 3 « t .

<Ж аЙ’ t a ®ebäd)tni|

Ш g ejum ©Irift, D ffřenfcí), ber auf bie ©rben SSom Зй)гоп’ beä ©immeß fom»

men ift,

®ein S ruber ba ju Werben.

S3crgi| nid)t, b a | er bir ju gut

©at angenommen gleifdf unb S ïu t;

® anf’ i|m für biefe Siebe.

2. ©alt’ im ©ebädftnil 3efum

©Irift,

®er für bid; | a t gelitten, 3 a gar am S reuj geftorben ift Unb bir baê ©eil erftritten, Sefiegt SSelt, ©ünbe, ©äff unb

®ob

Unb Ьіф erlüft au§ alter 9 io t|;

® anf’ і | т für biefe Siebe.

3. © aíť im ©cbćid)tnt| Sefttra

©|rift,

®er auc| am britten ®age

©iegreid) bom ®ob erftanben ift,

SBott Qefu Efitifto, ©otte? ©obn. 155 SSefreit bon 5?ot() unb Sßiage.

ЯЗеЬепїе, bafi er g rieb ’ gemadjt, Unb § cií unb Seben nicbcrbradjt;

® a n f ií)m für biefe Siebe.

4. § a íť im ©ebäd)tni| З ф т

©brift, Фег паф ben Seibcn§5citen

©en фігагаеі aufgefa^ren ift,

®ie © tätť bir ju bereiten,

® a bu follft bleiben aHeseit Unb fefjen feine §erriiĄfeit;

® anť iljm für biefe Siebe.

5. Sbalť ira ©cbaĄtni^ Sefura

©^rifi,

®ct cinft toirb toieber foramen, Unb |іф, tóa§ tobt unb lebenb ift, Qu ndjtcn borgenomraen.

ЯЗеЬепїе, baff bu ba beftebft Unb mit iffm in fein 3îcid)

ein-gebft, g^nt etoiglid) ju banfen.

6. ©icb, ScfUj gieb, baff id) bttb fann tmit toa^rent ©lauben faffen Unb nie, toa® bu an m ir getljan, ÜJiög’ au® bem §crjcn laffen!

®aö beffen іф in alter SKott) SKiĄ tröften raog’ unb burdj ben

®ob 8 u bir in’® Seben bringen,

Cbviacu« ©üntljer (1649-1704).

Stiel. StBie (фВп te u tft’t u n ä ber SDíorgenfíern.

236. íä3®,?“'®"“

ЗКеіп .§ciíanb unb mein ©naben«

tljron,

® u meine greub’ unb SSonne:

® u toei|t e®, ba^ id) rebe toaíjr, ЯЗог bir ift SlïïeS fonnenfíar, З а fíarcr al® bic ©onne.

ígerjíidj

©uĄ’ id)

® ir bor Sitten j u gefallen, 9Hd)t§ auf ©rben

Kann unb fotí m ir lieber toerben.

2. ®ic§ ift mein ©djmerä, bie®

fränfet гаіф,

®af) іф nid)t g’nug fann lieben bid),

SBie іф Ьіф lieben wottte;

Фйдііф ju neuer Sieb’ entjünb’t, 3e tnel)r іф lieb’, je raet)r іф

finb', StBie іф Ьіф lieben fotíte.

SBon bir Safj mir

©eine ©üte in’® ©cmütlje йісЬІіф fließen,

©o toirb fid) bie Sieb' ergießen.

3 ®urdj beine S raft treff’ і ф

ba® Siet,

©aff іф, fobie! іф fann unb toffi,

® ir atte Seit antfange.

Зііфі® auf ber ganjen, Weiten SBctt, p a d jt , SBottuft, ©Ijre, greub’

unb ©etb, Unb wa® іф fonft erlange,

fíaun тоіф

D p ’ Ь іф

©’nugfara laben: nur bic ©aben

©einer Siebe

©röften, Wenn іф гаіф betrübe.

4. S en n Wer Ьіф liebt, ben Heb eft bu,

@фaff’ft feinem § erjen grieb’

unb Щ р ’,

©rfreueft fein ©ewiffett.

SBie’® itjm аиф де^’ auf biefer

©rb’,

Sß3ic fe p ф п аиф ba® ííreuj be»

fĄwert,

©oll er Ьоф bein genießen.

©Wig

©etig

Siad) bera Seibc botte greube ŚBirb er finben:

Sitte® ©rauem muff b e^ w in b en . 5. $ein D p p t fetnal® bie®

getjürt, fe in Шіепїф gefetjen, nod) geteert

156 Sott 3>фі ©jňfto, ©otte?

<5oí)n.

llnb 5Ktemanb îann’â befĄrciben, SBaâ benen bort für iperrlíc£)feit S3ct bir mtb Bon btr ift bereift,

$ te in ber Siebe bleiben.

9Î immer Sä^t fiĄ

¡¡Mer еггеіфеп, поф BergleiĄen

©rbenfdjäjjen,

2Sa§ unž tnirb bei bir ergäben.

6. ® runt ío§ id) bittig bteä allein, D З ф , meine ©orge fein, 2>af¡ іф bid) tferjlidj Hebe;

® a | id) in bent, toaâ bir gefixttt, Unb JoaS bein SŚort m ir Borge*

ítem, 5íu§ Siebe ftetž т і й übe,

Ш ій

©пЬїіф

23erb’ abfdjeiben unb mitgreuben S u bir ïommen,

ЙШег ïr ü b f a i ganj entnommen.

7. ® a Io erb’ id) beine greunb*

liĄfeit,

®ie fdjon auf ©rben т і й erfreut, S n reiner Siebe fdjmedcn Unb fe^n bein tiebreiĄ StngcfiĄt SJJit unBertoanbtem Stugeniiàt O ^n’ alíe gurĄ t unb ©duecten.

Шеійіій S e r b ’ iĄ

® ann erquidet unb gefdjmüdet SKit ber t o n e

©te^n Bor beinem §immel§*

tljrone.

З о ? . Ç eerntam t (1585—Ш 7 ) .

© 8 « te M o b « .

237. « S « ”'

©nben,

©ottež unb SKaricen ©o^n,

® ій tóiíl ій lieben,

®icg toffi iĄ eljren,

S u meiner ©eele Śreub’ unb t o n ’.

2. @d)ön finb bie gelber, dïod) fdjöner bie Sffiäber S n ber і'йопеп g-rüí)íing§ieit;

Sefuž ift f ^ n e r , SefuS ift reiner,

®er unfer traurig §єгі erfreut.

3. © йоп íeud)ťt bieSonne,

®er ЗКопЬ пой fйöner Unb bie ©terniein aïïium al:

Sefuâ Іепйі’і їйопегі Sefuž Іеийі’і reiner

Slfô a lf bie ©ngel im §immelâ*

faal.

Stu« bent 12. ЗяВДипЬей.

ШІеІ. 3cfu8, шеіпе 3UBer|t(bŁ

S 3 8 J ^ ee^e' №a,s S n ben Singen biefer ©rben,

®ie Ьой balb Berie^ren fid) Unb iu ©taub unb Щ ^е tnerben?

©ийе Sefum unb fein SW)t, Sffieâ i n b ’re p lf t bir п ій і

2. ©amm’Ie ben ierftreuten

©inn,

Saf) й п Мй iU©ott auf^toingen, 3 iiq ť й п ftetê' ium §immel p u , S a | й п in bie ©nab’ einbringen:

©ийе Sefum unb fein Snïjt, Sltteâ Slnb’re ïjilft bir пійі.

3. S u Beríangft oft füpe ІКій’, S ein betrübtes § e rj ju laben;

© if ber SebenSqueue ju, S a ïannft bu fie геіййй ^aben:

©пЙе Sefum unb fein З ій і, SltteS Sínb’re í)iíft bir п Ш .

4. Stiebe bie unfeľge Жеіп, S ie bas fmft’re Зїеій gebieret;

Sa§ nur ben bein Sabfal fein, S e r ju r ©laubenSfreube führet:

©пйе Sefum unb fein Sffijt, SltteS Slnb’re í)iíft Dir пійі.

5. Э1й, cS toare nun genug, S afi bu fo Biel Seit Berborben,

$ a § bein § e rj im ©elbftbetrug Unb in SBeltíuft faft erfiorben:

Жоп jgcíu ©jrifto, ©otte? ©obit. 157

@ифс З ф т ииЬ fein 2idjt, Slïïeâ Stnb’re ^iïft bir nidjt

6. ®e^’ in ©infalt nur einher, S a | bir niá)t§ bag 3 « ! berrüáen;

©ott toirb au§ ber 2icbe SKcer

®iĄ, ben ©ĄtoaĄen, їфоп er«

quiden:

©uä)e Sefunt unb fein SiĄt.

8Ше§ Šinb’re ^iïft Dir niĄt.

7. ® u Lift ja ein §auĄ au?

©ott

Unb au§ feinem ©eift geboren, S ift erlöft burdj (E^riftt ®ob Unb ju feinem 8Md) erioren:

©uĄe Qefum unb fein Sidjt, ЗШе§ Stnb’re i|ilft bir nid)t.

8. Sía^e bia) bem lautern

©trom,

®er bom ®f)ron bes SammeS flicket

Unb auf bie, fo teufd) unb fromm,

©idj in reidjem SIKaafj’ ergießet:

©uĄe ^sfitm unb fein Sidjt, OTeg Slno’re ^iift bir nidjt.

9. S a | bir feine SOiajeftüt Smm erbar йог Singen fdjtoeben;

Safi mit brunftigem ©cbet

© ii| bein § e rj ju t§m crijcbcn:

©ифе gefum unb fein Sidjt, ЗШе§ SInb’re bilft bir nidjt.

10. ©ei imUebrigen ganj ftffl,

® u mirft fd)on jum 3 M ge»

langen;

©taube, bafi fein SiebeStoilf’

©tfflen meroe bein Serlangen:

©uĄe gefum unb fein Sidjt, SUteS Stnb’re t)itft Dir nidjt.

Sat. äBolf (1684—1754).

®!eL Є8 ig baS ф еи uns Іошшеп ie r.

i J O Q iSudj’, wer ba milí,

&ОЇУ* ДР ein anber 3iel,

®ic ©etigteit ju finben:

SKein § e rj attein bebadjt joH fein, Stuf ©fjriftum fiĄ ju grünben.

©ein Sffiort ift toaiir, fein Sßert ift !Iar,

©ein ^ eil’g er SKunb Ijat Straft unb ©ruub, Sttt’ geinb' ju übertoinben.

2. ©иф’, mer ba mffl, Зїоф»

Reifer bicí,

®ie ung Ьоф niĄtS ermorben;

§ ier ift ber Шїапп, ber Ijelfen fann,

S ei bem nie mag oerborben.

Ung mirb bag ©eit burd) ifjn ju

®tjeil;

Ung madit geredjt ber treue EneĄt,

®er für ung ift geftorben.

3. Э1ф, fuĄt bodj ben, I a |t Stiles ftetjn,

®ie itjr bag Çeit begetjret!

©r ift ber § e rr unb feiner mefjr,

®er eudj bag Çeit gcmäfjret.

©uĄt itjn atľ ©tunb’ Don §er«

jenggrunb,

©uĄt iljn allein, benn тоЩ mirb fein

®em, ber ф п ^erjtiĄ eïjret.

4. SJiein’S ^lerjeng Stron’, mein’ ffreubenfonn’

©ollft bu, § c rr SSefu, bleiben;

S a | т іф Ьоф nidjt Don beinern Sidjt

®urdj ©itetfeit Dertrcibcn.

S teib’ bu mein SreiS, bein SSort т іф fbeif’, Steib’ bu mein ©Ijt’, bein SSort

midj te^ť, Stu Ыф ftetg feft ju glauben.

5. SŚenb’ Don m ir піфі bein Stngefidjt, Sa^ т і ф im t r e u j піфі jagen;

8Ееіф’ ni.fjt Don mir, т е іп ’ІВфре З і « ,

§ ilf mir mein Seiben tragen.

Š iíf m ir ju r greub’ паф biefera Seib’,

§itf, ba^ іф mag паф biefer M ag’

® ir emig bort Sob fagen.

Oeorg ÏSeifiet (1690—1635),

158 SSott Sem &Wtof ©otte§ ©o^n.

ЗЯеї. Ш гв ifl an ©otteS ©egen.

240.

®ie im йеЬеп іф gefunben, íBíteb nur eine m ir getreu, (gine, too in taufenb ©cijmerjen ЗФ erfuhr in meinem je rjé n , 2Ser fur mid) geftorben fei.

2. SBenn fie Scfu ßiebe toii^ten, Sitte STOenfdjen toürben S^riften, Sieben alieg Slnb’re fteim, Siebten Sitte nur ben ©inen, SSürben etoig iljn n u r meinen,

©toig ifjm ju r ©eite ftetin.

griebr. Bon фагЬепбегз (SßoBaXiä) (1772—1801).

STiet. SBte f<()ön leudjt’t und ber ffiovgeiiftern.

241. Щ Я Ы Й

D йеіф ein © tanj gcl)t auf bom

®errn!

23er foltte fein niĄt aĄten?

@Ianj ©ottež, ber bie 9cad)t burdjbridjt,

® u bringft in ftnfťre ©eeten йіфі,

® іепаф berffia^r^eitfĄmadjten.

®ein SBort,

S ít boíl ¿tar^eit, füÇrt ju r 2Sa^r|eit Unb jum ЙеЬеп:

23er ïann Ьіф genug ergeben?

2. ®u, ^ier mein ®roft unb bort mein йо^п,

©otm ©ottež unb bež SÄenfcben

© 0 l)H ,

®e§ Çimmefô groper fíonig, 2Son g an j cm §erjen preif’ id)

bid)!

§ a b ’ id) bein .‘peti, fo rühret т іф

®a§ ©lüd ber ©rbe wenig.

u bir omm* іф ;

2Ва^гІіф, Síeincr tröftet beiner

©іф bergebenê,

©ифі er Ьіф nur, § e rr bež Йебеп».

3. ®игф Ьіф nur tann іф feitg fein;

D b rüde tief in’ž ¡per j m ir ein

©mpfinbung beiner Siebe,

® amit іф ganj betn eigen fei, Služ 23eltfinn beinen ®ienft піфі

fdieu’,

©ста beinen 28iUen übe.

Зїаф bir,

■йаф bir,

®en іф faffe unb піфі taffe,

©toig toäljie,

®ürftet meine ganje ©cete.

4. 2?on ©ott ftra^lt mir ein ЗгепЬепІіфІ,

®ie Hoffnung, b a | bein Зіпдерфі З ф einftenž toerb’ erbliden.

®u Wirft in b e| Ьигф beine ®raft,

®ie 9ііф’ in müben ©celen 2Юф ftärien

uni

^erqúiden.

®röfte

® u т іф ,

©еіідтафег, ba§ іф ©фйафег Stuf ber ©rbe

§immelžfreuben inne toerbe.

5. Unb Wie, ©ott SSater, breif іф Ьіф?

25on ©toigieit ^er l^aft bu т іф S n beinern ©otm geliebet.

®ein ©o^n ^ at т і ф mit bir bereint,

©r ift mein SSruber unb mein greunb:

SBaž ift, baž т іф betrübet?

©cele, Ш І)Іе

S ^ n , ben SBeften, ibn, ben

© rö|ten,

® ir jurn greunbe Unb bann f ü llte teine g-einbe

SSon yefu Sfirifto, ©ottcë ®о5п. 159 6. 3£)in, toeídjcľ Kob unb

©rab beäwang, Sbîit miifi'e ft oí)er 2o6ge)ang Witt jebein 5tag’ erjdjaiien,

®em Samme, ba§ erwürget ift, ffiemgreunbe, ber unämeöergifit, Qum 3tut)m unb SffioÿgcfoUen!

Sönet, Sönet,

^ubelitcber, fčbaHet toieber, S a | bie ßrbe

SSoïï Bon feinem Sobe Werbe!

7. 28ie freu’ id) mid), o Sefu

©grift,

® a | bu ber ©rfť unb Sehte bift,

®er Slnfang unb ba§ ©nbe;

3d) gebe, ipeiianb, meinen ©eift,

® enn er fug einft b em ©taub’

entreißt, 3 n beine treuen §änbe.

©Wig SSerb’ id),

§err, bort oben godi bieg loben,

®em itg traue,

23enn itg nun bein Sinffig ftgauc.

3oÇ. Stbolf © lieg et (1721—1793).

(Stgene SJîelobte.

4 ) I í ) £ M tc fĄon lemgt’t un§

1 Ì P ber SJiorgenftcrn, SSoïï ©nab’ unb äSabrgeit Bon

bem § e rm SíuS Suba aufgegangen!

® u ®aBib§ ©ogn au§ З о Ь Ь ё Stam m ,

® u SDienfĄenfogn unb ©otte§=

lamm,

® u gältft mein § e rj umfangen.

Sieblitg, greunbiid),

©tgön unb grädjtig, grog unb mäigtig, Жеіф an ©aben, lieber 8Ше8 доф ergaben.

2. О meine фегГ, bu Wertge t r o n ’,

©ogn ©otteë unb 3Karien§©ogn,

SSom SSater un§ gegeben,

® u bift bež ípenenž gBĄfter 9tuí)m,

®ein fu|ež ©bangelium Sft lauter ©eift unb Ecben.

Sefu, З Ф ,

§ofianna, gimmliftg SBÍanna,

® až wir effen,

® eiuer íann itg nitgt Bergeffen.

3 ©ieg’ fegr tief in mein фег}

ginein,

® u gellež Sitgt unb §immeíž»

fcgein,

®íe gíam m e bemer Siebe,

©rfreue mid), bag іф Ьоф bleib’

Sin beinera aužerwägtten Seib’

©in ©lieb BoE Sebenžtriebe.

37аф bir SBaít mir,

©W’gc ©ütc, mein ©emütge, Š iž cž finbet

®іф, b e | Siebe т іф entjünbet 4. SSon ©ott iommt m ir ein

дгеиЬепІіфі, S55enn bu mit beinern S in g e s t ІШіф ^еипЬІіф wirft anbiiden.

D Qefu, bn mein trautež ©ut,

®cin SSort, bein ©eift, bein Seib unb S iu t ЗКіф іппегііф erquicEen.

З ї і т т т іф

^геипЬІіф

3 n bie Sírme, bag іф Warme SBerb’ Bon ©naben;

Stuf beinSSort їо гат’ іф geíaben 5. ©ott SSater, bu mein ftarfer

¡gelb,

® u gaft т іф ewig Bor ber SBeít S n beinem ©ogn geliebct.

©r gat їіф innig mir Bertraut;

Stuf ign mein ®er$ mit grenben fdjaut,

®ag nun т і ф піф!§ betrübet

§eil mir,

§eil mir!

160 SSon ¡ЗФ Eíjrif

§iramIifĄ Seben mirb er geben Sblir bort oben;

©toig ioti ntctn içctj i^n loben.

6. Фіе ©aiten ftimmt ju jettent Slang Unb I a |t ben fitzen £obgefang

©artj freubenreid) crfdjaHen,

®af; td) mit 3iefu mög’ aïïein,

® er m ir foli ©in unb Síttež fein, 3 n fteter Siebe toaHen.

©inget, Slinget,

gubiliret, triumb^iret,

®an!t bcm §erren, 3 b m , bem Sönige ber ©bren!

2. Sefi

®tet. Зепі(аІет, be ÇoiÇscfaute Stab t.

243. f S , t Ä

Satjn,

® a bu mid) fübrft jum Siel!

®ie SScIt ertoäbit in if)rcm blin»

ben 5Śai)tt

©id) falfdjer ffiiíirer Oiel.

3d) bleibe bir ergeben, dîur cttig bir getoeibt,

® ir folg’ id) nad) im Seben,

® ir nadi in ©toigfeit.

2. SĄ foI9e bir, ф г о й Ь 6^

ber nie mid) trügt, Зїіе oifne ®roft mid) läfjt;

3d) weife, bafe nie bcin feetlig

3d) weife, bafe nie bcin feetlig

W dokumencie Gesangbuch für Evangelische Gemeinden Schlesiens. Nach den Beschlüssen der Provinzial-Synode vom Jahre 1878 mit Genehmigung des Evangelischen Ober-Kirchenraths (Stron 162-180)